Mehrere Krebspatienten starben aufgrund von einem Mangel an Medikamenten

Asunción: Krebspatienten fordern dringend die Freigabe von Mitteln für den Kauf von Medikamenten. Mehrere Erkrankte sind aufgrund dieses Mangels bereits verstorben.

Krebspatienten richteten nun einen dringenden Appell an das Finanzministerium um die Freigabe von Mitteln für den Kauf von Arzneimitteln.

Juana Moreno von der Vereinigung der Krebspatienten sagte, dass die Mehrheit der Betroffenen die entsprechenden Medikamente nicht rechtzeitig erhalte. Dieser Fehler habe zum Tod mehrerer Menschen geführt, da die Behandlungen nicht unterbrochen werden dürfen.

Es zeigen sich jedoch weder das Finanzministerium noch das Gesundheitsministerium dafür verantwortlich. Die Patienten beantragten vor einem Jahr eine Anhörung beim Finanzminister und die Anfrage wurde nie beantwortet. Darüber hinaus forderten sie Berichte zu diesem Thema an, erhielten jedoch auch keine Antworten.

Die Betroffenen beklagen die Nachlässigkeit des Staates aufgrund der komplizierten Situation, die sie durchmachen. Es gibt ein Gesetz, das angeblich die Bereitstellung von Medikamenten sicherstellt, das jedoch nicht eingehalten wird.

Wochenblatt / Paraguay.com

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2 Kommentare zu “Mehrere Krebspatienten starben aufgrund von einem Mangel an Medikamenten

  1. Kein Geld und Können des Staates vorhanden: 76% der Steuereinnahmen gehen in offizielle Gehälter für Amigos im Colorado-Parteifilz drauf und äh, moment, aha, ja, 24% für inoffizielle Gehälter.
    Es ist ja nicht so, dass diese Medikamente grati wären. Jeder der hier einwandert sollte sich also aufgrund Müllverbrennung von zwei Millionen Haushalten zwecks Einsparung von grati-Bier und trotz grati-Gesundheitsversorgung darüber im klaren sein, dass selbst wenn man sich die kostenpflichtigen Medikamente – die über die kostenlos abgegebenen Medikamente gegen alles Ibuprofen und Aklaselzer hinaus gehen – leisten kann, diese einfach nicht erhältlich sind.
    Na, das Gesundheitswesen ist ein wenig schwieriger zu managen als das Despaching der Hofwischer-Amigos, die täglich eine halbe Fliese kehren, wozu diese Damen und Herren von den Ministerien dank täglich 7 bis 11 Uhr Schul vielleicht abgeschlossen sicherlich fähig sind.

  2. Na, man weiß es nicht, vielleicht leben sie ja gerade deswegen noch, weil sie keinen Zugang zu all diesen Medikamenten haben.
    Kennt man ja, Nebenwirkungen und gegen die Nebenwirkungen wieder ein anderes Medikamen. Je mehr Diagnosen und Symptome, wird das „medikamentieren“ zur Dauerschleife.

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