Migration – Verschärfte Kontrollen an den Grenzen

Ciudad del Este: Die Generaldirektion für Migration verschärft ihre Kontrollen an den Grenzen. Der erste Schwerpunkt ist die Freundschaftsbrücke in Ciudad del Este.

Am Dienstag gab die Generaldirektion für Migration bekannt, dass seit gestern in Alto Paraná stichprobenartige Kontrollen bei der Einreise ausländischer Staatsbürger in das Land durchgeführt werden.

Wie die Migrationsbehörde weiter mitteilte, wurden gestern in der Nähe der Freundschaftsbrücke Kontrollen durchgeführt. Bislang gelang es bei der Operation, einen von der Justiz gesuchten brasilianischen Staatsbürger festzunehmen und zehn Ausländer ohne gültige Ausweispapiere daran zu hindern, nach Paraguay einzureisen.

Heute werden an mehreren “wichtigen Punkten des Fahrzeugverkehrs“ die Kontrollen fortgesetzt und umfassen Besuche von Beamten der Migrationsbehörde an Universitäten in Ciudad del Este.

Im weiteren Verlauf der Woche soll es an anderen Grenzübergängen ebenfalls zu verstärkten Kontrollen bei der Einreise ausländischer Staatsbürger kommen.

Wochenblatt / ABC Color

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

4 Kommentare zu “Migration – Verschärfte Kontrollen an den Grenzen

  1. Solch Grenzkontrollen hätte mach schon vor 20 Jahren einführen sollen. Wer weiß ob dann im Paragauy nicht Menschen eingewandert wären, die sich Ende August die 40 Euro Straßenverkehrszulassung haben zusammen kratzen können und deshalb nicht in einem Forum bekunden müssten wie toll sie das hierzulande finden, dass halt „ein bisschen vergessen leicht mit den Scheinchenwedeln vor der Polizei“ zu bereinigen sei. Könnte ja sein, dass Paraguay zu recht den Präfix „die Schweiz Südamerikas“ trägt (oder bezieht sich dieser Präfix auf hierzulande auch nicht existente Judenkonten-Schredder?) und die der Korruption behilflich stehenden Papierchen-PY-Personen gerne dem Kongo, Gurkina Faso oder Äthiopien zur Verfügung gestellt worden wären.

    1. Wichtig die Kontrollen haetten vor deiner Einreise eingefuehrt werden sollen! Dann haetten die Wochenblattleser ein Problem weniger

      1. Na, wenn du Probleme hast, dann musst du nicht bei mir jammern, habe weder Medizin noch Psychologie studiert, daher logischerweise auch nicht beide. Aber ich kenne da jemanden, der ist vom Fach, der kann bestimmt helfen deine Probleme zu lösen. Willst du seine Cel.-N°?

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.