Mindestens 2 Tote im Chaco: LKW mit 50 Personen unterwegs in Unfall verwickelt

Puerto Casado: Ein LKW war mit ungefähr 50 Personen unterwegs, als es zu einem Unfall kam. Es sind dabei mindestens 2 Tote und viele Verletzte zu beklagen.

Ein Lastwagen, mit dem ungefähr 50 Ureinwohner unterwegs waren, erlitt in der Gegend von Puerto Casado im Chaco einen schweren Unfall. Die ersten Berichte deuten darauf hin, dass das Fahrzeug einen mechanischen Schaden erlitt und umkippte, wobei mehrere Verletzte und zwei Tote zu beklagen sind.

Der Unfall ereignete sich gestern Nachmittag auf der biozeanischen-Route in Puerto Casado im Departement Alto Paraguay im Chaco.

Der Fahrer verlor die Kontrolle über seinen Lastwagen aufgrund eines mechanischen Defekts, als er eine Gruppe Ureinwohner in die Stadt transportierte. Nach vorläufigen Informationen handelt es sich um Indigene aus dem Dorf Maskoy bei Kilometer 40.

Der LKW kippte um und begrub mehrere Männer, ältere Frauen und Kinder, die sich auf der Ladefläche befanden. Zeugen sprechen von 40 bis 50 Personen.
Das Krankenhaus in Puerto Casado brach aufgrund der Anzahl der Verletzten und des Mangels an Ausrüstung zusammen.

Nach den ersten Informationen gemäß der Zeitung Ultima Hora forderte der Unfall zwei Todesopfer und mehrere Verletzte.

Notfälle oder Schwerverletzte, die in Puerto Casado auftreten, werden normalerweise an das Concepción-Krankenhaus überwiesen. Es gibt aber nur ein Boot und einen einzigen Krankenwagen für solche Transportfälle.

Wochenblatt / Ultima Hora

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

1 Kommentar zu “Mindestens 2 Tote im Chaco: LKW mit 50 Personen unterwegs in Unfall verwickelt

  1. Eigentlich ist es im Paragauy verboten Menschen auf der Ladefläche zu transportieren. Aber wenn selbst hiesig Kindergartenpolizisten oder Verhaftete auf der Ladefläche mitfahren dürfen, dann kann hiesig Kindergartenpolizeijustiz andere auch nicht dafür verantwortlich machen. Sonst bekommens noch eine Gegenklage. Wie bei uns im Kindergarten damals: «Jo, hä, hä, aber Fraulein Kindergärtnerin, derda hat ja auch Playmobil auf der Ladefläche seines Spielzeug autos mitblumblum lassen». Ist doch alles logisch hier man!
    Hier versteht sowieso keiner, warum es so Kindergartengesetze gibt. Am wenigsten hiesig Kindergartenpolizeijustiz. Warum auch? Einfach Schikane, von den loco Europäos abgekupfert und auf südamerikanische Praxis adaptiert. Muss halt jeder selbst aufpassen, wenn er auf der Ladefläche mitfährt. Jedenfalls war noch jeder 109-Jährige, der von der Ladefläche gefallen und am Uhhh-Viru-V2.x verstorben ist, selbst schuld. Wer den sonst. Muss man halt Gesichtswindel-auf tragen hinten auf der Ladefläche und selbst aufpassen. Naja, wenn die Bremsen nicht funktionieren muss man sich nicht einmal festhalten und angst haben wegzufliegen, wenn die Ladefläche plötzlich zum Stillstand kommt: hältst dich an einem Streichhölzl oder einem 12-er Pack BilligPolarBier fest.

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.