Wunsch und Realität

Asunción: Die Kampagne die Generalstaatsanwältin Sandra Quiñonez um ihren Posten zu bringen begann sie selber, als sie zum Amtsschwur erklärte keine Farbe (Partei) zu unterstützen und das Korrupte sie fürchten werden.

Trotz dieser klaren Worte war sie laut einem Eignungstest nur an Stelle 60, jedoch die Kandidatin von Horacio Cartes aus der Gruppe von drei möglichen Kandidaten. Die besser eingestuften wurden nicht ausgewählt. Jetzt, wo Juan Ernesto Villamayor mit einer fehlenden Stimme sich retten konnte, scheint es so, als ob der Amtsenthebungsprozess wirklich Fahrt aufnehmen kann. Was Cartes Politiker verhindern wollen, scheint dennoch möglich, um mit einer der trägsten und politisch beeinflussten Etappe der Staatsanwaltschaft zu beenden. Trotz ihrer Ankündigungen verlief die Untersuchung wegen des Mordes an Rodrigo Quintana im Sande, wie auch der Fall Messer und Cartes. Von den Ermittlungen zum Geheimvertrag in Itaipú wollen wir gar nicht erst beginnen. Obwohl ihr selbst bewusst ist, wie parteiisch ihr Handeln ist, tut sie nichts um besser dazustehen. Sie schuldet nur einem etwas. Wie groß ihre Popularität ist, kann man an einer Petition sehen, die Cartes-Anhänger bei change.org begannen. In 48 Stunden haben 1.300 Personen der Generalstaatsanwältin ihr Vertrauen ausgesprochen. Im gleichen Zeitraum finden sich 100 Mal mehr Leute die das Gegenteil sagen, nur leider nicht von ihr oder Cartes gehört werden.

Wochenblatt / El Independiente / La Nación

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2 Kommentare zu “Wunsch und Realität

  1. Eigentlich sind ihre Aufgaben klar definiert und ihr Leistungsausweis deutlich, weshalb sie nicht abgesetzt werden kann, denn sie macht ihre Arbeit stets korrekt und qualifiziert.

    – Hiesig täglich 7 bis 11 Uhr Schul vielleicht abschlossen.
    – Richtiges Parteibuch
    – Richtigen Amigos
    – 60. Platz im Eignungstest fürs Amigojöbchen Generalstaatsanwältin
    – Gibt Zigaretten- und Drogenschmuggler ihr Eigentum zurück
    – Verteidigt ihren Jefe (anm. Padrino Al Cartes), der der staatsanwaltschaftlichen Einladung nicht Folge leisten konnte, als dieser Jefe von Interpol-Paris international zur Fahndung ausgeschrieben war und von ihr ein Kaffeekränzchentermin erhielt. War wohl anderweitig verhindert.
    – Verteidigt ihren Jefe (anm. Padrino Al Cartes), der dem international gesuchten und verurteilten Geldwäscher Dario Messer, als Padrino Al Cartes Unterstützung bekannt wurde, diesen mit einer halben Million US-Dollar unterstütze – das sei in Congo, Sambi und Paragauy keine strafbare Handlung
    – Konnte, weil nicht wollte, ihren Jefe (anm. Padrino Al Cartes) nicht finden können, als dieser von Interpol-Paris international zur Fahndung ausgeschrieben war.
    – Bestrafte etliche der Korruption und ausm Trögchen des Steuerzahlers überführt und essende Colorado-Mafia-Partei-Amigos gar nicht.
    – Bestrafte etliche der Korruption und ausm Trögchen des Steuerzahlers überführt und essende Colorado-Mafia-Partei-Amigos mit Höchststrafe zwei Tage Hausarrest oder bezahlen Ferien, bis ein anderes Jöbchen gefunden wird.

    Man nimmt hierzulande halt was man bekommt. Diese Frau muss sich keine Sorgen machen, ob sie ein Strichhölzl richtig herum halten kann – sie kann sich Müllabfuhr und drei warme Mahlzeiten am Tag leisten. Das kann man nicht von jedem mit landesüblichem IQ-Durchschnitt von 82 vielleicht erreicht behaupten (gem. Statistik). Eben deshalb nimmt man dida, mit IQ 164, 82 generell plus 82 im nicht ganz die Wahrheit sagen und ebenso handeln.

    Hiesig Kindergartenpolizeijustiz und -politik kann sie also nicht wegen schlechter Amtsführung weghaben, denn die können trotz täglich hiesig 7 bis 11 Uhr Schul vielleicht abgeschlossen nichts Schlechtes an ihrem Nichtstun erkennen.

    Einzige Chance, um sie weg zu haben ist also der Neid, selbst ans Trögchen des Steuerzahlers gesetzt zu werden. Congo, Sambi und Paragauy sind humane und gerechte Länder, in denen auch Blinde autofahren dürfen. Wäre ja ungerecht, wenn Sehende das dürfen und Blinde nicht. Demnach sollte es also für alle Colorado-Mafia-Amigos mal ein Platz am Trögchen des Steuerzahlers geben. Alles andere wäre ungerecht.

    Um diese Ungerechtigkeit zu beheben sind nun alle mit hiesig 7 bis 11 Uhr Schul vielleicht abgeschlossen und mit IQ 164 Ausgestatteten, also mit besten Aussichten fürs Jöbchen, am Rotieren, ob es nicht für sie auch mal Platzda gibt. Schließlich ist die gute Frau schon ein paar Jahre am aus dem Trögchen des Steuerzahlers essen und dabei richtig fett geworden. Da bekommst nichts mehr nei in den Hals. Das ist ungerecht. Soll mal Platzda machen. Damit alles weitergehen kann wie bisher, der Soziale Friede unter den Amigo-Mafia-Mitgliedern wieder hergestellt ist und der Paragauy-Comun – den das Ganze nicht zu interessieren scheint – weiterhin seinen Feuerabend zum Baile el Indio zu Müllabfackel zum Shwuddi 120 dB mit Kleinkinder auf dem Arm und 12-er Pack BilligPolarBier in der Birne genießen kann. Damit die Kleinkinder eine Erziehung erhalten. Schließlich muss er sich jeden morgen vom letzten Abend erholen gehen und unter dem schattigen Mangobaum auf den heutigen Feuerabend warten.

  2. Moyses Comte de Saint-Gilles

    Noch eine Frau die korrupt bis hinter die Ohren ist. Der reinste Wahnsinn dass die Feministen meinen die Frauen waeren “die moralische Reserver der Republik Paraguay”.
    Seit dem die Weiber die Mehrheit im Justizapparat stellen ist es keineswegs ehrlicher zugegangen sondern die Frauenzimmer haben regelrecht die Korruption exponentiell angeheizt und ein Eigenleben ermoeglicht.
    Paraguay ist wahrscheinlich das Land das am laengsten mit der Frauenquote und Feminismus experimentiert hat (ohne je offiziell eine Frauenquote gehabt zu haben) und das ist das Resultat: eine regelrecht explodierende Korruption. Seit 30 Jahren stellen in Paraguay im oeffentlichen Sektor schon die Frauen wenigstens 50% der Beamten und Angestellten in allen Bereichen. Vor sinkender Korruption keine Spur.
    Erstaunlicherweise ist es nicht mal die EU die die meiste Erfahrung hat mit Feminismus sondern es ist das unscheinbare Paraguay.
    So wie es in Paraguay zugeht wird es auch in der EU zugehen wenn erst die Frauenzimmer mehr als 50% des oeffentlichen Lebens stellen.
    Das reinste Desaster und Horrorszenario – ganz im Stile von Dante’s Inferno was da auf uns zukommt.

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