Missbrauchsfälle seit “Jahrhunderten“ in der katholischen Kirche

Caacupé: Monsignore Claudio Gimenez, Bischof der örtlichen Diözese, erklärte, dass die ganze Situation in der katholischen Kirche über den Missbrauch durch Kleriker sehr schmerzhaft sei. Er räumte ein, die Ereignisse kämen seit Jahrhunderten vor.

Gimenez betonte aber, es wäre eine drastische Veränderung eingetreten. Nun sollen Maßnahmen ergriffen werden, damit solche Vorkommnisse ein für alle Mal aufhören würden.

Diesbezüglich gibt es zu dem Thema auch eine klare und starke Position vom Papst Franciscus. Der Prälat betonte, für die meisten Menschen sind Fälle von sexuellem Missbrauch, egal welcher Art, durch ein Mitglied des katholischen Klerus, schwere Vergehen, aus allen Blickwinkeln.

„Für uns sind alle solchen Vorfälle ein ernstes Vergehen, egal um welche Form von Belästigung es sich handelt. Die Würde des Menschen wird auch durch Handlungen, wie Streicheln, nicht respektiert und es zeigt ein Mangel an Beherrschung durch den Priester oder andere Geistliche“, erklärte der Bischof.

Er fügte an, wenn der Erzbischof von Asunción, Edmundo Valenzuela, einen Vorfall als wenig ernste Angelegenheit bezüglich des kanonischen Rechts betrachten würde, bedeute es nicht, dass so ein Vergehen straflos sein werde.

Der betroffene Pater Olmedo wurde mittlerweile schon von seinen kirchlichen Ämtern entbunden, aber sein Vergehen einer sexuellen Nötigung, die sich auf ein “Streicheln einer Frau“ beziehen soll, zieht Kreise. Grund dafür dürfte wohl die “harmlose“ Umgangsweise mit dem Thema sein, insbesondere durch die Verlautbarungen von Valenzuela dazu. Mittlerweile sehen das Thema aber auch andere katholische Würdenträger etwas ernsthafter und versuchen zu retten was noch geht.

Quelle: ABC Color

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20 Kommentare zu “Missbrauchsfälle seit “Jahrhunderten“ in der katholischen Kirche

  1. Die Katholische Kirche ist von Grund auf morsch und verlogen! Das ist meine klare Ansicht als Christ. Die Katholische Kirche biegt sich seit Jahrhunderten die Bibel so zurecht wie sie es beliebt. Sie fügt der Bibel Dinge hinzu, die dort so niemals stehen oder standen. Allein der Marienglaube widerspricht der Bibel! Maria, die Mutter Jesu, wird in der Bibel höchstens an 5 Stellen erwähnt und bekommt dennoch einen Stellenwert wie Jesu, wenn nicht noch mehr. An Maria wird gebetet obwohl nach der Bibel Maria niemals „entrückt“ (in den Himmel aufgefahren) ist. Folglich lebt sie nicht, ist mausetot wie jeder andere Gläubige und wartet auf die Wiederauferstehung von den Toten. Gebete an Maria sind damit eindeutig sinnlos und dienen nur der Verdummung der Gläubigen. Die Katholische Kirche versündigt sich an den Gläubigen, denn sie legt den Menschen Lasten auf, die nicht in der Bibel vorkommen und die sie selbst nicht einhält. Darum hat der Katechismus auch so einen großen Stellenwert in der Katholischen Kirche, beinahe mehr als die Bibel. Sie predigt Wasser und säuft Wein. Sie predigt Moral und hält sie selbst nicht ein. Sie zwingt ihre Priester zur Ehelosigkeit und bringt sie damit in große Not. Die Früchte dieser unheiligen und unbiblischen Auflagen sind das, was wir seit Jahrhunderten immer wieder erleben. Sexuelle Verfehlungen, Homosexualität schon in den Priesterseminaren, sexueller Mißbrauch von Kindern. Stets wird alles zunächst bestritten oder relativiert. Wenn es nicht mehr anders geht, werden die Priester entschuldigt und höchstens versetzt aber selten bestraft. Wollte die Katholische Kirche tatsächlich glaubwürdig sein und sich selbst an ihren eigenen Maßstäben messen, dann müßten Priester die sich so widerwärtig verhalten umgehend aus dem Katholischen Dienst entlassen werden. Genau das aber passiert nicht. Und weil das so ist, wenden sich die Menschen von Gott ab. Eigentlich müßten sie sich von der Kirche abwenden und nicht von Gott, denn das falsche Verhalten der Kirchen ist für die Menschen keine Entschuldigung vor Gott für ihren Abwendung. Traurig, denn sie „strafen“ sich damit selbst und leben ohne Hoffnung.

  2. Alles sehr richtig erkannt Manni; meine Hochachtung. Nur verstehe ich nicht, dass Du nicht die Konsequenzen ziehst. Wenn doch die Institution, die den Glauben nach außen vertritt schon unglaubwürdig ist, was bleibt denn dann noch? Die vage Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod! Das wird nicht stattfinden, versprochen!!

    1. Ich glaube an ein Weiterleben nach dem Tod und ich glaube fest an Gott. Ich habe in meinem Leben schon viele existenz- und lebensbedrohliche Situationen erlebt die nach menschlichem Ermessen nicht mehr zu lösen gewesen wären. Niemand wollte oder konnte uns helfen. Leider auch nicht meine „lieben Mitchristen“ in der damaligen Gemeinde. Am Ende standen wir alleine da. Es blieb nur noch die Hoffnung auf Gott und meine Gebete. Ich bin von Natur aus ein sehr realistischer und zupackender Mensch, kein naiver Träumer oder religiöser Schwärmer. Aber ich bezeuge ausdrücklich, daß NUR meine Gebete in vielen aussichtslosen Situationen halfen und meine Familie und mich am Ende errettet hatten. Es geschahen immer und immer wieder kleinere Wunder, die uns wieder neuen Mut und Hoffnung gaben. So viele „glückliche Zufälle“ wie ich in meinem Leben (hauptsächlich in den letzten 10 Jahren in PY) erlebte, kann es überhaupt nicht geben. Und daher weiß ich, wovon ich rede und warum ich an Gott glaube. Ich bin enttäuscht von vielen „lieben Mitchristen“ die dann wenn es ernst wird in Deckung gehen, aber auch enttäuscht von vielen Gemeinden, deren Vorstände oftmals hart und herzlos sind, anstatt dem Gebot der Nächstenliebe zu folgen. Die schnell verurteilen und selbst nicht das halten, was sie von anderen fordern. Ich halte nichts von Religionen und Kirchen, die nicht mehr sind als von Menschen geschaffene Institutionen die sich verselbständigt haben. Es gibt für Christen eigentlich nur ein Fundament und das ist die Bibel. Daran halte ich mich, danach versuche ich zu leben, das gibt mir Mut und Hoffnung und Kraft. Wer die Bibel nicht kennt, sich an falschen Propheten und Papierchristen orientiert oder an politischen Ideologien, dem fehlt wirklich etwas Wertvolles in seinem Leben. Ich verurteile solche Menschen nicht, es sei denn, sie fallen mit Hohn & Spott & Beleidigunge über Christen und Gott her, obwohl sie in Wahrheit nicht wissen, wovon sie reden.

  3. Ein bisschen “Streicheln einer Frau“! Und das seit Jahrhunderten? Darüber regt sich jemand auf?
    Solche Bagatellen hat Frau Sabine Leutheusser-Schnarrenberger schon etwas gekonnter geregelt. Mit ihr traten drastische Veränderungen im Justizstrafvollzug ein. Bei ein „bisschen Banküberfall“ wurden die Täter ein Weilchen zu sich eingeladen und alles wurde intern geregelt. Man munkelt, sie mussten 3x täglich „Knast unser“ im Kanon singen – und dies über grausame 14 Tage lang – und der Frau Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hoch und heilig versprechen es nie wieder zu tun. So ein Vergehen wurde als ernste Angelegenheit betrachtet.
    Oh du grausame Strafe, bin ich froh, dass ich bei meinem Banküberfall bloß einen Kugelschreiber erbeutet habe, sonst hätte ich wohl ganze zwei Stunden mich mit Frau Sabine Leutheusser-Schnarrenberger unterhalten müssen. Wegen dem „bisschen Banküberfall“ durfte ich aber nach fünf Minuten wieder gehen. Sicherheitshalber wurde ich nach Paraguay gebracht, hier kennt mich niemand, falls ich rückfällig werde.
    Passen sie also auf ihren Kugelschreiber auf. Ich bin auch nur so ein kleiner Sünder, der im Dunkeln mit Flöhe aus den Haaren picken auf Sinn und Ziele im Leben wartet und es verboten wurde ihren Kugelschreiber zu streicheln…, pardon, zu stehlen. Es muss an den Genen liegen, denn hätte ich diesen Trieb nicht von Oben bekommen würden die „bisschen Banküberfälle“ aussterben und die Kugelschreiber würden sich unsere Galaxie „Riesengosse Teekanne“ einverleiben.

  4. Jürgen Dolderer

    Lieber Manni, was Sie da schreiben ist in Teilen die Unwahrheit und grobe, unhistorische Vereinfachung. Der Kirche insgesamt alles Schlechte vorzuwerfen , selbst aber unwahres von sich geben, spricht für sich aber nicht für Sie und ihre Stellungnahme!

    1. Da muss ich jetzt Manni vollkommen Recht geben. Nur ein Beispiel aus neuster Zeit: Seit ein paar Monaten darf ein Priester Frauen, die nach einer Vergewaltigung abgetrieben haben, einen Absolon erteilen. Ein paar Monate zuvor galten sie, die Frauen, noch als pöse Sünderinnen bei genau dem gleichen Vergehen. Schon bald wird die Kirche in Rom die Entsendung von Präservativen nach Afrika gut heißen und den Priestern ein Lieblingsspielzeug, pardon, eine Frau erlauben. Diametral entgegengesetzt, wie es gerade passt halt. Dauert bei der Kirche halt etwas länger, aber innerhalb 1.000 Jahren die Kirche in Rom die Bibel umgebastelt haben.

  5. Manni verlangt dauernd von anderen Fakten, die er selbst vorenthält oder mit blabla und Hinweis auf die Bibel verschleiert.
    Bereits im Jahre 2003 gaben Wissenschaftler bekannt, dass das Universum ihren Kalkulationen nach 70 Sextillionen Sterne und Planeten hat. Das wären nur die im sichtbaren Universum und weit mehr, als alle Strände des Planeten Erde an Sandkörnern hat. Warum sollte sich also irgend ein Gott ausgerechnet um die Nasenbohrer kümmern, die den Planeten Erde besiedeln, im Weltall nicht mehr als ein Sankorn, das von einem Haufen Bakterien bwohnt wird? Angeblich hat Gott nur einen Sohn, Jesus den Gesalbten. D.h. Millionen von besiedelten Planeten im Universum hätten damit keinerlei Chance, von Jesus „erlöst“ zu werden. Jesus war Jude, sprach ausschlielich zu Juden und starb als Jude. Er vertrat die Meinung, dass die Welt bald ein Ende hätte. Als Sohn Gottes hätte er wissen müssen, dass dies Unsinn ist. Schließlich sind wir Menschen heute noch da. Hier haben wir einen wichtigen Beweis dafür, dass Jesus folglich nichts mit irgendeinem Gott zu tun haben konnte. Oder ist bzw. war Gott doch nicht allwissend sondern nur ein Gehirngespinst?

    1. Es ist zwar vergebliche Liebesmühe Ihnen zu helfen. Aber Berichtigung Ihrer Aussagen tut Not: 1) Wo wissen Sie her, daß die anderen Planeten und Universen bewohnt sind? Vielleicht gibt es tatsächlich nur Menschen auf unserer Erde und woanders NICHTS, höchstens Bakterien. 2) Jesus sprach vom „nahen Ende der Welt“: a) das ist nicht wortwörtlich als Zeitrechnung von Monaten oder wenigen Jahren zu verstehen. und b) auf den einzelnen Menschen gesehen wiederum richtig. Ihre und meine Zeit ist schon bald abgelaufen. Das ist fur uns und alle anderen Menschen auch „das Ende dieser unserer Welt“

      1. Ja, aber Manni, vor über 10.000 Jahren wusste man auch nicht wie Blitze entstehen und die damaligen Wissenschaftler vermuteten, dass Blitze von Gott kämen.

      2. „höchstens Bakterien“??? Manni, das ist aber zufiel der Toleranz. Es könnte jemand auf die Idee kommen, zu fragen, ab welcher Spezies die Schöpfung begann….
        Jedermann akzeptiert wenn jemand an „Gott“ glaubt. Wenn dieser Jemand aber die Bibel als Quell seines Glaubens angibt und auch noch zugibt und weiß, daß die „Kirche“ die Bibel zusammenstellt (kanonisiert) und manipuliert wie es ihr passt, dann ist es nicht mehr glaubwürdig.
        Das ist das Dilemma in dem Sie sich befinden und das versuchen Ihnen die Kommentatoren zu vermitteln.
        Für den Glauben an Gott brauchen Sie weder Bibel noch Kirche. Definieren Sie Ihren Gott selber, als Gottes Sohn sollte es Ihnen nicht schwer fallen.

    2. Trotz Allwissenheit sind ihm bei seinen Kreationen auch noch ein paar Fehler unterlaufen, zB. die Kreation Mensch ist ihm nicht gelungen, denn ein Achtel sitzt nur den ganzen Tag im Dunkeln und wartet sich Flöhe aus den Haaren pickend auf Sinn und Ziel im Leben.

  6. Immerhin gabs frueher sogar verheiratete Paepste die auch Kinder hatten….bis dann mal irgendjemand auf die dumme Idee kam das Zoelibat einzufuehren…. Wozu auch immer!?!? Keine Ahnung was das Zoelibat mit Christentum und Naechstenliebe zu tun hat. Aber durch so einen Unsinn passieren dann eben solche mehr als verachtenswuerdigen Handlungen. Prieser sind auch nur Menschen…..und Maenner und keine Eunuchen

    1. Da der Papst als „unfehlbar“ gilt kann diese falsche und unbiblische Entscheidung nicht mehr rückgängig gemacht werden. Und damit ist die Katholische Kirche gefangen in ihren eigenen Fehlern und nötigt ihre Priester in Not und Schuld. Um das zu vertuschen, täuschen und lügen die meisten Oberhirten und verstricken sich noch mehr in die Lüge. Siehe ehemaliger Bischof Lugo u.v.a.m. NEIN, auf einer solchen Kirche kann kein Segen sein.

      1. Erst seit 1870 gilt der Papst als unfehlbar, erst seit 1854 gilt Maria offiziell als Jungfrau. Wo sind die Faken? Nachlesen!

        1. So ein Blödsinn! Maria gilt als Jungfrau von Anfang an. In der Bibel steht: „Jesus Christus von der Jungfrau Maria geboren ….“ Und habe ich wg. der Unfehlbarkeit des Papstes etwas anderes behauptet? Immer und immer wieder ertappe ich Sie bei Verdrehungen, Halbwahrheiten und Lügen wenn es um die Bibel geht. Sieht so Ihr hoch gelobtes Atheisten- und Agnoistikerbild aus? Bleiben Sie doch bitte endlich bei den Fakten und der Wahrheit trotz all dem blindwütigen Anti-Christentum.

          1. Manni der Unschlagbare, Manni der Besserwisser. Die Unfehlbarkeit des Papstes wurde auf dem 1. Vatikanischen Konzil zum Dogma erklärt, d.h. am 18.Juli 1870.
            Die Dogmatisierung der Jungfrauengeburt erfolgte durch Papst Pius IX im Jahre 1854.
            Wo also ist der Blödsinn? Hier steht Wissen gegen Laienpredigt. Leider habe ich nicht immer Zeit, dicke Bücher zu wälzen um die Beweise gegen Blabla herauszusuchen.
            Übrigens: Die Bibel ist ein einziges, großes Lügengbilde, auf die absolut kein Verlass ist, Beweise? Fehlanzeige! . Wo also habe ich gelogen? Mann (i) o Mann (i). Ihnen fehlt das Vermögen, wissenschaftlich zu Denken und zu Arbeiten.,, Auch habe ich nicht ständig Lust, mit Stielaugen auf den Bildschirm des Wochenblatts zu stieren, wie Sie schon ab 5.15 früh mogens bis spätabens. Es gibt Wichtigeres zu erledigen als ständig den Blödsinn eines Laienpredigers zu widerlegen.

  7. Der Papst ist nur ein Mensch……und war nie ein Gott…. Er wird auch nicht von einem eventuell existierenden „Gott“ gewaehlt oder bestimmt sondern von ganz normalen sterblichen Maennern! Und niemand ist unfehlbar, auch ein Papst oder anderer Kirchenfuerst oder was es sonst noch gibt nicht! Frueher glaube ich haben die Paepste sich ihren Posten mit Gewalt und Kriegen erkaempft weil es immer nur um Geld und Reichtuemer ging,so wie auch heute. Ich glaub an den ganzen Kram sowieso nicht

  8. Lieber Ndugu, alias morbus ignorantia, warum regen Sie sich überhaupt ständig so sehr auf, wie wenn eine ganz Schar von Teufeln hinter Ihnen her wäre? Niemand will Ihnen etwas weg nehmen oder aufzwingen. Allein die Tatsache, daß ich im Gegensatz zu Ihnen an Gott glaube und dies bekunde, versetzt Sie ständig in höchste Erregung. Das gibt zu denken. Ihre vergeblichen Argumente, daß sich Gott wissenschaftlich nicht beweisen läßt laufen in´s Leere. Gott muß man nicht und kann man nicht beweisen, Gott erlebt man, hört man – oder eben auch nicht. Wollen Sie mir streitig machen, daß ich Gottes Wirken und Hilfe persönlich mehrfach erlebt habe, wie viele Millionen anderer Menschen auch? Oder wollen Sie behaupten, daß ich nicht „ganz bei Verstand“ wäre? Sie tun mir leid in ihrem Eifer Christen und ihren Glauben ins Lächerliche zu ziehen. Sie können Ihren Hohn & Spott noch so hoch auftürmen, dennoch wird dieser Turm niemals die Höhe meiner Verachtung für solche Kleingeister und Gotteslästerer wie Sie erreichen. Eine Erkenntnis habe ich in den letzten Wochen gewonnen. Ich kann nun nachvollziehen, wie in Deutschland unter den Nazis die Judenhetze betrieben wurde, wie es sein konnte, daß sich dieser so viele anschlossen oder schwiegen und weg sahen. Damals Jedenhetze, heute Christenhetze? Fühlen Sie sich noch gut in Ihrer Haut? Sie tun mir von Herzen leid. Geben Sie sich keine Mühe, Sie werden mich nicht „klein kriegen“ sondern in meinem Glauben an Gott nur noch mehr stärken. Das ist „Ihr Verdienst“ und das ist gut so. Und allen anderen schweigenden oder Ihnen zustimmenden Kommentatoren wünsche ich weniger Hammelherden-Verhalten, sondern mehr Mut, Toleranz und eigenes Profil. Jeder muß sich eines Tages selbst für sein Handeln verantworten – keiner kann sagen, er hätte es nicht gewußt.