Mit mehr als 300 Millionen Guaranies im Bus auf dem Weg zur Bank überfallen

Asunción: Eine Frau wurde Opfer eines Raubüberfalls, als sie 320 Millionen Guaranies von ihrer Firma dabei hatte und das Geld auf die Bank bringen wollte. Das Ungewöhnliche ist, dass sie die hohe Summe in einen Bus transportierte.

Die Mitarbeiterin eines Schlachthofs wurde Opfer eines Raubüberfalls, bei dem man ihr die 320 Millionen Guaranies raubte, die sie bei einer Bank hinterlegen sollte.

Die Frau hatte die hohe Summe in ihrer Brieftasche in einem Bus des öffentlichen Nahverkehrs dabei und ohne jegliche Sicherheitsmaßnahme.

Die Polizei schließt eine mögliche Mitschuld des mutmaßlichen Opfers aufgrund der Art und Weise des Transports der hohen Geldsumme und des Raubüberfalls selbst nicht aus. Man hat bereits die ersten Ermittlungen in der Sache aufgenommen.

Wochenblatt / NPY

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7 Kommentare zu “Mit mehr als 300 Millionen Guaranies im Bus auf dem Weg zur Bank überfallen

  1. Jeremia Ritter von Ochs vor dem Berg

    Der Schlachthof hat wohl gemeint einen auf Geheimdienst zu machen waere sicherer als einen Geldtransporter vorfahren zu lassen. Da spart man sich das Geld fuer den Transporter.
    Da muss jemand als Insider drinnen stecken denn ein Schlachthof hat viele Mitarbeiter (meist privilegierte Menschen mit sehr hohem Gehalt) von denen man aber nicht annimmt dass sie Geldcouriere sind. Oder ein unglaublicher Glueckstreffer fuer die Handtaschendiebe.

  2. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit steckt die Mitarbeiterin mit den Dieben unter einer Decke. Vermutlich auch ihr Auftraggeber im Schlachthof, denn so blöd kann kein Mensch sein, auf die Idee zu kommen, so viel Geld in einer Handtasche und in Bussen bzw. zu Fuß zu transportieren und das noch als Frau allein.

    1. Manni, zu 100% richtig. denn es wussten nur Insider, das die den Bus und nicht den nächsten nimmt. Nur wer viel redet wird überfallen oder drücken wir`s mal anders aus, möchte das die Beute das Ziel nicht erreicht.

  3. Jo, kann passieren im Lande Kindergartenjustiz und -polizei. Die Plata wird offiziell nie mehr aufgefunden werden, selbst wenn sie von der hiesig Kindergartenjustiz und -polizei wieder aufgefunden wird. Freuen sich schon alle darauf nicht bis Ende des Monates warten zu müssen, um sich mit Streichhölzl, BilligPolarBier und Shwuddi Iglesias 120 dB-CDs einzudecken. Würde mich nicht wundern, wenn alle Involvierten schon morgen Samstag, spätestens übermorgen, die halbe Belegschaft hiesig Kindergartenjustiz und -polizei um ihren höchst persönlich angefackelten Müll mit Bierbüx und Kleinkind um den Shwuddi Iglesias 120 dB turnt. Das werden Sie selbst riechen und hören dürfen. Denn schon am Montag geht es wieder sich vom Wochenende zu erholen.

  4. stinkt nach schlachthof : da brauchte die alte vermutlich etwas kleingeld, weil so blöd kann man ja eibfach selber nicht sein. oder es gibt eine versicherung dafür und der betreiber reibt sich die hände für die extra schlachtung.

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