Mit mehr als 50 Messerstichen ermordet

Isla Pucú: An diesem Sonntag wurde ein Mann mit mehr als 50 Messerstichen ermordet. Die Polizei verhaftete die Lebensgefährtin des Opfers als vorläufige Tatverdächtige.

Der 58-jährige Lino Gilberto Ayala Saldívar kam in den frühen Morgenstunden des Sonntags ums Leben, nachdem er insgesamt 57 Stiche in verschiedenen Körperteilen erhalten hatte. Der Mann war zu Hause, als er anscheinend von Fremden überrascht wurde, die hereinkamen, um ihn auzurauben.

Laut dem Bericht der achten Polizeistation ereignete sich das Verbrechen gegen 04:00 Uhr in einem Haus in der Straße Teniente Orrego Quintana im Zentrum der Stadt von Isla Pucú.

Ayala Saldívar lebte mit seiner als Petrona Franco Acosta (58) identifizierten Partnerin zusammen. Sie sagte aus, sie sei auf die Toilette gegangen. Als sie Schreie gehört habe, verließ sie das Haus, um die Nachbarn um Hilfe zu bitten.

Am Tatort waren Beamte der Staatsanwaltschaft, der Kriminal- und Nationalpolizei sowie ein Gerichtsmediziner, der als wahrscheinliche Todesursache einen hämorrhagischen Schock durch mehrere Messerstiche diagnostizierte.

Auf Anordnung des Staatsanwalts Martín Morínigo wurde die vorläufige Festnahme der Lebensgefährtin des Opfers angeordnet.

Wochenblatt / Ultima Hora / ABC Color

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9 Kommentare zu “Mit mehr als 50 Messerstichen ermordet

  1. Barbarisches Naturvolk 82

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    In Lande von Durchschnitts-Cociente-Intelectual von 82, was man hier auf WB auch täglich von röckchentragenden Großpfümlis mit 15. Missgeburten lesen darf, dass diesen die allermeisten gar nicht erreichen, darf man nicht erwarten, dass Tötungsdelikte durch Lebenspartner nicht mit barbarischen 57 Messerstichen ausgeführt werden: sicher ist sicher. Jedenfalls nehmen sich Räuber wohl kaum diese Zeit 57 Messerstiche auszuführen. Doch man muss die Frau auch verstehen, offensichtlich hatte einfach zu wenig Streichhölzer und Bier mitgebracht, um übers Wochenende zu kommen.

      1. Barbarisches Naturvolk 82

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        Günther Jauch, sind Sie das? Und wie lautet die 100 Euro Frage? Es soll ja auch Eingeborene des Kongos Südamerikas geben, die noch nicht alles wissen und auch Fragen stellen, wenn sie nicht gerade damit beschäftigt sind Nichtsnutze, einzig zur Produktion weiterer Nichtsnutze zu machen.

    1. Als Rentner hat man Langeweile und meckert an allem herum. Das ist in Deutschland auch so. Die Rentner setzen sich um 7:30 Uhr in den Bus, um zum Arzt zu fahren. Um die Uhrzeit sind die Busse sowieso überfüllt, da müssen die Rentner natürlich auch mit rein. Endlich kann man wieder herummmotzen, dass keine Sitzplätze frei sind. Absichtlich langsam fahren im Berufsverkehr und sonstige Späße, um andere zu ärgern, lassen die Rentner sich auch gerne einfallen.
      Im Falle von Gürkli Pflückli hatte er wohl Pech mit dem Nachbarn, der gerne gegrillten Hund isst und genug Geld hat für Dosenbier und Plastikwindeln. Statt an dem Asado teilzuhaben, denn er wurde sicher schon eingeladen, verschanzt er sich in seinem Haus und schaut hasserfüllt aus dem Fenster. Seine Frau hetzt sicher kräftig mit und ist damit auch nicht hilfreich bei der Entspannung der Situation.

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