Encarnación: Landwirte und Behördenvertreter kamen zusammen, um der wachsenden Geißel des Viehdiebstahls entgegenzutreten.
In der Stadt Encarnación fand das erste interinstitutionelle Treffen des ländlichen Verbands von Paraguay (ARP), Zweigstelle Itapúa, mit dem Ziel statt, das alarmierende Problem des Viehdiebstahls in der Region anzugehen. An dem von Anwalt Horacio Sienra, dem Präsidenten der Zweigstelle, geleiteten Treffen nahmen wichtige Vertreter teil, darunter der Direktor der Nationalpolizei von Itapúa, der Leiter der Anti-Viehsiebstahl-Brigade und Landwirte.
Während der Sitzung betonte Sienra die Notwendigkeit einer wirksamen Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Institutionen, um geeignete Lösungen für diese kriminelle Situation zu finden, die ländliche Produzenten ernsthaft beeinträchtigt. „Es ist wichtig, unsere Kräfte zu bündeln, um dieser Geißel zu begegnen, die sich nicht nur auf die Wirtschaft, sondern auch auf die Sicherheit unserer Gemeinschaften auswirkt“, sagte der Anwalt.
Die Teilnehmer einigten sich darauf, einen kontinuierlichen Dialog aufzubauen und gemeinsam an der Umsetzung von Strategien zu arbeiten, die die Sicherheit vor Ort stärken. Sienra zeigte sich optimistisch über die gute Stimmung der anwesenden Behörden und wies darauf hin, dass “es eine echte Verpflichtung zur Zusammenarbeit und zur Bewältigung dieser Herausforderung gibt.“
Das nächste Treffen ist für Mittwoch, den 13. November, um 14 Uhr im Hauptsitz des Verbandes geplant. Dieser Raum ist zu einem wichtigen Punkt für die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Institutionen und dem ländlichen Sektor von Itapúa geworden. Es unterstreicht die Bedeutung eines gemeinsamen Ansatzes im Kampf gegen Viehdiebstahl und zur Verbesserung der Sicherheit in der Region.
Wochenblatt / Mas Encarnación















