Möglicher Wahlbetrug: Paraguayo Cubas und seine Anhänger machen Ernst

Asunción: Nach dem Paraguayo Cubas Wahlbetrug ins Spiel brachte, dauerte es nicht lange bis die Frente Guasu dies ebenso als erweisen ansieht. Efraín Alegre für seinen Teil forderte eine Neuauszählung. Die Colorados lässt das kalt. Busunternehmen stellen ihren Verkehr ein.

Wegen fehlender Sicherheitsgarantien setzten die meisten Unternehmen, die Langstreckenverbindungen in Paraguay anbieten, ihre Dienste aus.

Kommissar Gilberto Fleitas, Kommandeur der Nationalen Polizei, gab einen Bericht über die allgemeine Situation im Zusammenhang mit den Protesten und Unruhen, die zwischen Montagabend und heute früh in verschiedenen Teilen des Landes registriert wurden und von Anhängern des Präsidentschaftskandidaten Paraguayo Cubas angeführt wurden, die die Ergebnisse der allgemeinen Wahlen vom vergangenen Sonntag nicht akzeptieren.

Nach Angaben von Kommissar Fleitas wurden landesweit 60 Protestpunkte gemeldet, von denen die “heißesten” in der Nähe des Sitzes des Obersten Wahlgerichts in der Avenida Eusebio Ayala in Asunción, am Kilometer 10 in Ciudad del Este und im Bereich der Remanso-Brücke in Mariano Roque Alonso lagen, wo Demonstranten einen Streifenwagen der Polizei abfackelten.

Der Polizeichef teilte mit, dass die Avenida Eusebio Ayala und die Remanso-Brücke nun wieder für den Verkehr freigegeben sind, während ein “großes Polizeiaufgebot” unterwegs ist, um den Kilometer 10 in Ciudad del Este zu räumen, und der Verkehr auch auf der Acceso-Sur-Route wieder freigegeben wird.

Im Zuge der Unruhen wurden landesweit 42 Personen festgenommen: 22 in Asunción, 15 in Guairá und fünf in Amambay.

Der Polizeikommandant rief die Öffentlichkeit und “die Parteien, die zu diesen Demonstrationen aufrufen, zur Zurückhaltung auf” und fügte hinzu, dass bereits “viele Anzeigen” bei der Staatsanwaltschaft über “Personen, die zur Gewalt aufstacheln und sich dann entschuldigen”, eingegangen seien.

“Wir werden uns bemühen, dass normale Aktivitäten im Land stattfinden können”, fügte er hinzu.

Wochenblatt / Abc Color

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5 Kommentare zu “Möglicher Wahlbetrug: Paraguayo Cubas und seine Anhänger machen Ernst

  1. Da sind doch extra ein paar Staatszüchtungen von der EU angereist, um Daumen * Pi verlauten zu lassen, dass die Wahlen friedlich verlaufen werden. Okay, habens wenigstens gut übernachtet und gefressen im Asuncioner Hilton Palace. Ohne zu berücksichtigen, dass im Paraafric immer etwas am Abfackeln ist, sei es Müll oder eine Polizeikutsche. Das ist wie bei den Steinzeitmenschen, die haben das Feuerchen auch nie ausgehen lassen, damit se nicht mühsam neues machen müssen. Okay, friedliche Wahlen sind vorbei, könnens wegen dem wichtigen Weltereignis wieder zurück fliegen. Aber uhhhhh, ich kleiner Pinkel solle wegen so ein bizzeli Ferien nicht das Flugi nehmen. Weger der globalen Klimaerwärmung und so. Der Witz dabei ist, wenn dir das First Class Flugi, First class Hotel und First Class Fressi-Fressi vom Steuerzahler finanzieren lässt, dann geht das schon ok. Aber wenn das 2nd class Flugi, 2nd class Hotel und 2nd class Fressi-Fressi selbst bezahlen musst, dann wir dir von solchen Brüdern und Schwestern ins Gewissen geredet, was für ein schlimmer Umweltsünder du seist.

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  2. Es scheint sich zu erhärten, dass wieder mit unfairen Tricks gearbeitet wurde. Was macht dieser Stapel von Cedulas auf dem Tisch? Das zweite Video, wo einer mit wackliger Kamera die hohen Unterschiede bei den Stimmenzählungen aufnimmt ist leider kaum verifizierbar.
    Ich fühle mich meiner Stimme übrigens beraubt, da ich mich nicht diesen unwürdigen Bedingungen im Wahllokal unterwerfen wollte. Massig Menschen in einem viel zu kleinen Schulhof bei segender Hitze. Garantiert haben das auch viele Leute so wie ich gesehen und sind dann einfach gegangen. Und dafür wird man mir vielleicht auch noch eine Strafe aufbrummen, weil ich diese Qual nicht akzeptiert habe.
    Dazu ist bekannt, dass Leute noch nach 17 Uhr gewählt haben, als schon die ersten Ergebnisse im Netz durchgingen.
    Bestimmt haben nicht wenige Leute, die da so eisern stundenlang gewartet haben, dies auch nur getan, da sie nach Stimmabgabe mit Fotobeweis (was eigentlich verboten ist) ihre Belohnung erst bekamen.

    Die Wahlbehörde müsste eigentlich verklagt werden und eine Neuwahl anberaumt werden. Aber ehe es dazu kommt, stürzt der Himmel ein.

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  3. Dieses Mal ist alles anders. Es gab von Anfang an keinen Zweifel, dass Peña gewinnen würde. Der geplante Wahlbetrug durch Manipulation der Wahlmaschinen wurde verhindert. Deshalb wurde Plan B organisiert. Die “Truppen” von Systemfeind Payo Cubas reagierten unmittelbar nach Schließung der Wahllokale nach einem festen Plan. Soros, die EU und die USA finanzieren alles. Sie sind darauf spezialisiert, einen Staatsstreich herbeizuführen, siehe Ukraine. Ziel ist es, die Schwab-Marionette Soledad Nuñez als Präsidentin zu installieren. Wenn der bis zum 15. August amtierende Präsident, ebenfalls eine Schwab-Marionette, dies unterstützt, könnte dies noch vor dem Amtsantritt von Santiago Peña geschehen. Der ohnehin scheidende Präsident hätte sich dann selbst aus dem Amt geputscht, um seine Haut zu retten. Letztlich geht es darum, dass die USA die Bodenschätze Paraguays ausbeuten können. Möglicherweise hat Marito das schon bei seiner letzten USA-Reise versprochen, als Gegenleistung für seine Freiheit. Schließlich kennen die Amerikaner die Bewegungen auf seinen Konten in Panama und Florida.

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