Nach wie vor populär?

Asunción: Anscheinend möchte Präsident Cartes seinem ehemaligen Präsidentschaftskandidat noch eine weitere Chance geben sich zur Wahl zu stellen. Er ist als Bürgermeisterkandidat im Gespräch.

Obwohl Santiago Peña bei einem gestrigen Radiointerview sagte, “dass es noch sehr zeitig wäre über die Möglichkeit zu sprechen, den Bürgermeisterstuhl von Asuncion zu besetzen, doch wenn er Unterstützung erhalte, würde er es in Betracht ziehen. Derzeit gibt es aber absolut noch nichts zu dem Thema“, sagte Peña in 1020 AM.

“Der Gedanke an so ein Amt zu kommen, nur um es zu besetzen darf nicht von Wichtigkeit sein. Die Stadtverwaltung von Asunción hat enorme Herausforderungen in Bezug auf Investitionen da keine Geldmittel zur Verfügung stehen. Er versicherte, dass von innen heraus daran gearbeitet werden muss, um später die Koordination mit der Departementsverwaltung von Central zu verknüpfen.

Des Weiteren sagte Peña, “dass er mit der Präsidentschaftsdebatte zwischen Mario Abdo Benítez y Efraín Alegre zufrieden war und die beste Option für Paraguay Mario Abdo Benítez ist“.

Wochenblatt / Hoy

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3 Kommentare zu “Nach wie vor populär?

  1. Eines muss man Santi lassen, er sagte gleich zu Beginn wie seine Linie ist, er hat zwar die Wahlen verloren, steht aber nicht als Lügner da.

  2. Man kann es nicht mehr hören! Ständig „fehlen“ für notwendige Investitionen angeblich die Gelder. Dieses Kardinalproblem zu beheben gibt es zwei unumgängliche Maßnahmen: 1.) Endlich mit der verdammten Korruption Schluß zu machen, denn das ist nichts anderes als Betrug am Volk und dem Staat und gehört unerbittlich bestraft. Die damit eingesparten Gelder würden für viele Investitionen reichen. 2.) Kommunale Steuern erheben, wie z.B. Gewerbesteuern. Damit würden die Kommunen endlich selbständiger und verfügten über das notwendige Kapital für Investitionen. Allerdings funktionierte das nur, wenn die Finanzhaushalte der Kommunen jährlich einer strengen Prüfung unterzogen und bei Veruntreuung von öffentlichen Geldern oder nicht ordnungsgemäßer Buchhaltung die Verantwortlichen hart und konsequent bestraft würden. Wer das nicht will dem kann von vornherein unterstellt werden, daß er/sie es auf persönliche Bereicherung bzw. Betrug anlegt und am bisherigen korrupten System aus Eigennutz nichts verändern will. Aber ich fürchte, das bleibt nur ein unerfüllbarer Traum und daher bleibt alles wie es ist.

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