Nachbarn protestieren wegen massiver Lärmbelästigung eines Nachtclubs

Asunción: Eine Gruppe von Nachbarn demonstrierte vor einem Nachtclub im Zentrum von Asunción gegen den schrillen Lärm, der samstags und sonntags im Morgengrauen von hier ertönt. Schlafen ist an den Tagen kaum möglich.

Anwohner eines Nachtklubs namens “Kalulo“, der sich an der Straße Humaitá, zwischen O’leary und Ayolas, im Zentrum von Asunción befindet, traten nach Mitternacht auf die Straße und protestierten gegen die Lärmbelästigung, die dort auftritt. Bis 06:00 Uhr morgens, besonders an Samstagen und Sonntagen, wird hier Live-Musik gespielt.

„Wir wissen nicht, was sich im Nachtclub abspielt. Ältere Personen, die nebenan wohnen, können nicht schlafen, weil die Musik mit voller Lautstärke dröhnt“, sagte einer der Anwohner.

Das Etablissement soll William Riquelme gehören, wird jedoch derzeit von einem seiner Enkelkinder geführt.

Die Betroffenen geben an, dass sie die entsprechenden Anzeigen sowohl bei der Stadtverwaltung von Asunción als auch bei der Staatsanwaltschaft vorgenommen haben. Angeblich sei aber keine Reaktion erfolgt, so die Aussage der Anwohner.

Wochenblatt / ABC Color

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13 Kommentare zu “Nachbarn protestieren wegen massiver Lärmbelästigung eines Nachtclubs

  1. Orgullo Nacional - Stolz Paraguays

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    Was für spiessige Nachbarn! Die waren doch sicher auch mal jung und haben bis 6 Uhr morgens Pahty gemacht.
    Nur laute Musik ist kuhle Musik! Ausserdem sind wir in Paraguay – seit wann müssen wir hier Rücksicht nehmen. Nachbarn können ja wegziehen.

  2. Hola orgullos,eines Tages werdet ihr euch noch wūnschen daß diese „Dummen“extranjeros noch in euer „Glūckliches“ Land kommen,und viel Geld hier mitbringen,und es liegen lassen.
    Viel Glūck ihr Orgullos!

  3. Johan Moritz van Nassau-Siegen

    Reply

    Orgullo nacional duerfte wohl ein Mennonit sein da er die typische Mentalitaet des Mennoniten wiederspiegelt. Ich darf noch hinzufuegen: des modernen jugendlichen Mennoniten.
    In etwa diese Mentalitaet haben auch die Mediadores bei der Schlichtungsstelle in Loma Plata: das resultat der Mediacion kannst du dir daher an allen fuenf Fingern ablesen.
    Gesetz?: ne danke.
    Recht und Ordnung?: Recht ne danke; und Ordnung nur nach unseren Konditionen (Loewenvertraege; d.i. der Loewenanteil geht an den Reichen und Korrupten).

    Das was Orgullo Nacional da von sich gibt ist exakt das was in der „trueben Ruebe“ des durchschnittlichen Mennoniten rungeistert. In Demokratie und Populismus verbraemte Anarchie. Die Boesartigkeit ist gross, das Christentum nicht mehr existent (aber in der Kirche sind sie alle).

    Diese Art von Subjekten haben ihren Verstand zwischen den Beinen. Das beste waere wenn man denen ein Kastrationsgummi um die „Tomaten“ zwischen den Beinen rumwickelt mit der Kastrationsklemme wie mans beim Bullen tut (denn auf das bisschen Verstand kann man ja gleich ganz verzichten).
    Mal sehen welches Lied diese Art von Subjekten dann singt.

    1. Ich oute mich hiermit, und gestehe, dass ich als „Orgullo Nacional“ geschrieben habe – ich hab den Namen bewusst genommen um als „echter Paraguayer“ (nicht als Mennonit!) zu argumentieren.
      Wer mich kennt, weiss dass ich absolut gegenteilig denke und handle. Ich würde niemals sagen, er solle umziehen, wenn es ihm nicht gefällt.
      Der Paraguayer, oder wie sie sagen, der „Lateiner“ mag Kritik überhaupt nicht, auch wenn sie korrekt ist, und kommt dann mit Argumenten wie „Que argel que sos, que pesado, que amargado“ etc.

      Wenn junge Mennoniten, die ich wirklich nicht so einschätze, tatsächlich so denken, wäre das wirklich sehr traurig.

      Es war übrigens nicht meine Absicht zu provozieren, es war ein Seitenhieb gegen Paraguayer, die keine Rücksicht auf andere haben.

      1. Johan Moritz van Nassau-Siegen

        Reply

        @Phillip.
        Ja es roch etwas nach „Honigtopffalle“ aber trotzdem hast du damit in etwas auch meine Erfahrung wiedergespiegelt.
        Trotzdem trifft es so zu.
        Beim Mennoniten ist sowas eine Form des „rausekelns“ und des „Machtbeweises“.
        Es ist nicht so dass der Latino oder Mennonit nicht „Kritik“ mag, sondern Recht und Ordnung fuehlt er als eine Beschraenkung seiner Freiheiten. Seine Wahrnehmung ist so dass die Mehrheit laute Musik mag und dann schlussfolgert er dass sich doch alle anderen dem Willen der Mehrheit anpassen soll (schliesslich ist man ja in einer Demokratie). Man will schlechthin von nichts (Gesetz) und niemand (Regierung) regiert werden: das versteht man dann unter Demokratie. Das ist auch der Grund warum jeder Zockt wo er nur kann wenn er einmal in oeffentliche Positionen kommt da er genau weiss dass er nur beschraenkte Zeit im Amt ist weil niemand irgendwelche Institutionen wirklich als positiv empfindet und jeder die oeffentlichen Aemter als Zockergelegenheit ansieht.
        Als ich in Asuncion war da fing es erst an mit den homos und laute Privatdiscotheken wurden abgehalten von dubiosen Kulten wie eventuell Satanskulte, usw. Damals hatte noch fast niemand ein Tattoo, piercing oder Ohrring in Asuncion. Aber die lauten Privatdiscos vermehrten sich damals rapide so dass man die ueber mehrere Blocks hoeren konnte – und nicht richtig einschlafen.
        Ganz zu schweigen wies den Nachbarn von solchen Discos erging.

        Der paraguayer sagt: der Mennonite ist eine schlechte Kopie der paraguayers. (d.i. er hat sich alle ueblen Angewohnheiten angeeignet und alle guten sein gelassen).

        1. „(d.i. er hat sich alle ueblen Angewohnheiten angeeignet und alle guten sein gelassen).“
          Und die guten sind dann?
          Fleiß, Ordnungsliebe, Rücksichtnahme und Weitere die in diese Richtung gehen, können es ja wohl nicht sein.

          1. Johan Moritz van Nassau-Siegen

            Eine der „guten“ Wesensarten des Lateiners ist u.a. dass die noch relativ simpel und unkompliziert gestrickt sind.
            Die deutsche Frau (bzw. Mennonitische Frau und auch Mann) z.B. soll ja aeusserst pruede, anspruchsvoll, feministisch (also „Mann“ abwertend. „Frau“ ist so in etwa eine gehobene Spezies wo der Mann so eine Art von Drone ist also ein Notwendiges Uebel um „ans Kind“ zu kommen), „snobistisch“, hochnaesig, eingebildet, will-nur-auf-Arbeit-gehen, Kontrollsuechtig, egoistisch, schwer mit auszukommen, usw., sein.
            Diese „positive“ Eigenschaften des Lateiners schwinden aber rapide, genauso wie man beobachten konnte wie diese positiven Eigenschaften beim Mennoniten in den letzten 25 Jahren verschwanden.
            Der Mennonit hatte frueher auch in etwa viele positive Eigenschaften gemeinsam mit dem Lateiner wie eben einen unkomplizierten simplen Charakter und niedrige Ansprueche materieller Art (es reichte zu dass man regelmaessig der „Ehelichen Pflicht“ nachkam und so war der Mennonit vollauf zufrieden).
            Wenn du heute als Mennonit einen Nissan hast bekommst keine Freundin: es muss schon ein Toyota sein oder was teureres was richtig Geld kostet weil „Frau“ sich mit dem Auto identifiziert um bei anderen gut anzukommen.
            Mit den hohen Viehpreisen kamen die Ansprueche und der Mennonit wurde zum Snob.
            Und glaubens sie nicht dass die Leute vom Lande „noch anders sind“. Die Zeiten (des „heilen Landlebens“) sind mittlerweile auch vorbei.

  4. Man kann es nicht mehr lesen. Nur die Mennos haben Schuld, kein anderer. Wenn Ihr so einen Hass auf Mennos habt, warum zieht Ihr nicht in die Pampa, wo es noch wenig Zivilisation gibt, ohne Strom, essen, was die Natur euch bringt, natürlich kein INTERNET oder Telefon, dann würdet cIhr sicher sterben.

  5. Ich muss leider immer wieder feststellen, dass der Intelligenzquotient der hier ständig schreibenden Kommentatoren als extrem unterirdisch zu bezeichnen ist.
    Primitivität gepaart mit Rechthaberei ergibt genau das Bild der hiesigen Zugewanderten, das ich schon seit langem habe.
    Immer über die Paraguayer herziehen, aber selbst nur Luft im Kopf.
    Was seid ihr Primitivlinge.

    Lasst euch eines gesagt sein, IHR SEID HIER GÄSTE!
    Euch hat NIEMAND gezwungen hier her zu kommen!

    Ich sage damit NICHT, dass man sich über das Leben in Py nicht äußern soll.
    Aber nicht auf dieser untersten Schublade.

    1. Johan Moritz van Nassau-Siegen

      Reply

      Leider hat der „paraguayische Schrank“ immer nur eine „unterste Schublade“ – obere Schubladen gibts leider nicht!

    2. Buzz

      “ IHR SEID HIER GÄSTE!“
      Das mag ja so sein, aber immerhin sind wir Gäste, die das Geld hierherbringen und hier Leute beschäftigen. Wie würde es hier wohl aussehen ohne diese “ GÄSTE “ ?!??

    3. IHR SEID HIER GÄSTE! Ja auch Gäste haben Rechte, fassen Sie sich mal an ihre Nase!
      Über Paraguayer herziehen, soll man das,sie sind auch nur Nacht zur Welt gekommen.
      Paraguager mag nicht, nur die Paraguayerinnen mag ich, da ich nicht zu denen gehöre,die anders sind als die anderen.

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