Nachbarschaftskonflikt um die Installation einer Mobilfunkantenne

Coronel Oviedo: Erneut flammte ein Nachbarschaftskonflikt auf, bei dem es um die Installation einer Mobilfunkantenne ging. Im Laufe der Demonstration kam es zu einer hitzigen Debatte der verschiedenen Parteien.

Letzte Woche führte eine Gruppe von Bewohnern des Gebiets Ciudad Nueva in Coronel Oviedo eine Demonstration gegen die Installation eines Handyturms durch.

Sie gaben an, dass sie nicht gegen die Antenne seien, aber sie wollen sie nicht in ihrer Gegend haben. Der Stadtrat Raúl Vera (ANR) war ebenfalls vor Ort, der als gesetzlicher Vertreter der Firma Torresec für das Aufstellen der Antennen in der Stadt verantwortlich sein soll.

Aufgrund dessen griffen die Bewohner der Zone den Stadtrat aus Coronel Oviedo und andere Vertreter des Unternehmens scharf an. Es folgten teilweise heftige Wortgefechte. Vera versprach, dass im Stadtrat noch einmal über das Aufstellen der Antenne debattiert werden soll.

Wochenblatt /Prensa 5

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7 Kommentare zu “Nachbarschaftskonflikt um die Installation einer Mobilfunkantenne

  1. Naja, bei anti elektro Smog und anti G5 Protesten setzt sich letztendlich die paraguayische Kernkompetenz des Abfackeln durch? Im Fortbildungskurs wird dann vermittelt wie man anschließend die Metallteile aus dem Aschehaufen sammelt und an den Altmetallhandel verkauft?

  2. Jo, geht mir ja auch so: Ich will in der Hängematte Biersauf zum Shwuddi Iglesias 120 dB mein Facebock-Profil updaten und sonst meine Zeit mit Mäusekino totschlagen, wartend bis Mill vom Mango fallen. Darum habe auch ich nichts gegen solche iTelefonmasten. Nur, in meiner Nähe will ich sie nicht haben. Ist ja auch logisch man!

    1. Was ist denn direkte Demokratie? Hier gibt es weder direkte noch indirekte Demokratie. HIer gibt es nur Taschenvollstopfen. Was hier fehlt ist ein Diktator – der jedoch auch noch sozial sein sollte. Und sowas gibt es nicht auf der Welt.

    2. So viel ich weiß ist die Schweiz das einzige Land mit Direkter Demokratie.
      D.h. wenn man in der Schweiz genügend Unterschriften sammeln kann (100.000 glaubs), dann können die Initianten ein bestehendes Gesetz nochmals vors Volk zur Abstimmung bringen. In allen anderen demokratischen Ländern können einzig die Parlamentarier – sofern der Regierungsjefe kein Veto abgibt – Gesetze ändern. Vermutlich, weil die Schweiz im Prinzip gar kein Regierungsjefe hat. Da gibt es ja nur die sieben Jefebeatmeten, die sich im jährlichen Turnus als BundesratspräsidentIn abwechseln.
      Der Artikel zeigt aber ganz klar wie die Einheimischen ticken: Egoistisch, beschweren sich wegen schlechtem Empfang und schädlicher Strahlung, wollen aber selbst besten Empfang, aber keine Masten in der Nähe. Das ist wie wenn sie neben einem Ausländer leben: Wollen Müllgebühr einsparen, um Bier zu kaufen und den Shwuddi Iglesias 120 dB turnen und fackeln ihren Müll ab, aber wehe der Ausländer verbreitet Gestank und Lärm. Das geht dann nun schon gar nich.

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