Natur, Geschichte und Tourismus in Paraguay

Pedro Juan Caballero: Die Geschichte von Paraguay hat noch nicht eine Dimension wie in anderen Kulturen erreicht. Aber sie ist durchaus interessant, verbunden mit Naturschönheiten.

Der Nationalpark Cerro Corá umfasst eine Fläche von 5.538 Hektar und ist für den Ökotourismus ideal. Er liegt im Herzen von den Cordillera del Amambay.

Am 11. Februar 1976 wurde der Park durch das Dekret Nr. 20.698 unter Naturschutz gestellt. Die ausgeprägte Naturlandschaft ist erhalten geblieben, zudem gibt es eine Vielzahl von Wanderwegen, auf denen Touristen das Areal erkunden können.

Die Pfade führen zu verschiedenen Bereichen von Heldentagen aus der paraguayischen Geschichte. Hier fand die letzte Schlacht vom Mariscal Francisco Solano López währendes des Krieges gegen den Dreibund (1864-1870) statt.

Neben einem großen Kreuz zu Ehren des Marshalls gibt es einen Korridor von Büsten der militärischen Führer zur damaligen Zeit. Sie gaben ihr Leben für Paraguay in den blutigen Ereignissen am 1. März 1870.

In dem Nationalpark ist campen erlaubt. Diese Möglichkeit nutzen viele Touristen in der Mitte der Natur. Ein Museum ist ebenfalls vorhanden. Dort liegen viele historische Schätze, die noch aus den Zeiten des Krieges gerettet werden konnten.

Zu erreichen ist das Schutzgebiet Cerro Corá über die Fernstraßen III und V, es gibt aber noch andere Alternativen. Die Zufahrt ist beschildert und mit Pflastersteinen befestigt. Der Park liegt 454 Kilometer von Asunción und 45 Kilometer von Pedro Juan Caballero entfernt.

Quelle: ABC Color

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