Neue Attraktion in der Kolonie Independencia

Kolonie Independencia: Eine Hängebrücke wurde als neues Touristenziel am Salto Mirian Mabel installiert. Der Platz ist etwa 35 Kilometer von Villarrica, der Hauptstadt vom Departement Guairá, entfernt.

Nicht weit davon liegen der Kreuzberg (Cerro de la Cruz), ca. 2.200 Meter sind es vom Salto Mirian Mabel aus, der Salto Suizo befindet sich in 500 Meter Entfernung.

Juan Ángel Benitez ist der Manager des neuen Aussichtspunktes und hat die Hängebrücke in Auftrag gegeben. „30 Meter ist die Länge der Konstruktion. 10.000 Guaranies beträgt die Eintrittsgebühr für den Salto Mirian Mabel“, erklärte Benitez. Es stehen Grillplätze, sanitäre Anlagen, ein Volleyballplatz und Pferde zum Ausreiten zur Verfügung. Die Besucher können auch übernachten.

Sieben Kilometer beträgt die Zufahrt von der Kolonie Independencia aus, über eine unbefestigte Straße. In zwei Monaten wurde die Hängebrücke gebaut. Sie hat eine Höhe von vier Metern über dem Bach. Die Tragfähigkeit beträgt neun Tonnen.

Quelle: La Nación

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6 Kommentare zu “Neue Attraktion in der Kolonie Independencia

  1. Oh Jesses, wer hat die Brücke gebaut? Bei der hier üblichen Handwerkskunst erwarte ich bald einen üblen Absturz…;-)

    1. Sicherlich haben Sie noch keinen Fuss auf diese Brücke gesetzt…. aber gute Taten schon mal schlecht schreiben….. Bewegen Sie sich doch einmal zum Salto Mirian Mabel und schauen Sie sich an was für eine wunderbare Touristische Attraktion entstanden ist

      1. Herr Gasser, Christian beliebte zu scherzen, aber ganz Unrecht hat er nicht. Im Artikel wird die Tragkraft der Brücke mit 9 Tonnen angegeben. Das kann nicht sein, das würde bedeuten daß die Reißfestigkeit (100%) der Stahlseile bei 66T wäre. Da man aber nur 1/3 der Reißfestigkeit beanspruchen sollte, halten die Seile wohl 200 Tonnen? Absurd.
        Irgendwo kommen die 9 Tonnen aber her und es sieht so aus, als wenn das die Reißfestigkeit aller verwendeten Seile ist. Damit kommt man im günstigsten Fall auf eine Tonne Tragkraft bei 100% Belastung aber es gilt immer noch das Maximum von einem Drittel. Wenn man nun die Last der verwendeten Hartholzbohlen abzieht, können dann wohl nur noch Kleinkinder einzeln rüberlaufen?
        Das ist ein wirklich ernst zu nehmendes Thema und sollte gewissenhaft geprüft werden.

        1. Wir waren 6 Personen gleichzeitig auf der Brücke was schon selten so sein wird, für Fotos sind 2 oder 3 Personen idealer…. meinen Respekt für den Erbauer der Brücke mit Zugangs Steintreppe, Beschilderung und Sauberkeit die hier seines gleichen sucht….

        2. Natürlich ist das eine schöne Sache nur darf die Sicherheit nicht zu kurz kommen sonst wird es ganz schnell übel. In diesem Zusammenhang sei zu bemerken, daß es keine Igeniöre braucht um Wirtschaftswachstum zu generieren. Ganz im Gegenteil, Anwälte, Escribanias, Polizei usw. sind viel effektiver im Geld verbrennen, was das BIP nur widerspiegelt.
          Mit den Daten aus diesem Artikel kann man nicht viel anfangen außer, wenn man sie ernst nimmt, ist die Brücke eigentlich überlastet. Technisch gesehen hält jedes Kabel 4,5T und je nach Hersteller und Bestimmungszweck sind noch einmal 10,20 oder 30% an Sicherheit drin aber nur für technische Anwendungen. Bei Menschenleben ist „Standard“ 1/3 der Maximalbelastung.
          Herr Gasser, Sie kennen die Brücke, würden Sie ihr zutrauen 20 Personen zu tragen welche auch noch was schaukeln möchten? Kann nicht passieren? Anwälte werden reich mit sowas.

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