NGO’s wollen Holzkohleproduktion im Chaco nur schlechtreden

Asunción: Nach dem Bericht im englischen Guardian versuchen alle ihre Schäfchen ins Trockene zu bringen. Politische Gegner sollen dafür verantwortlich sein. Es werden alle Richtlinien eingehalten.

Wenn man der Seiten der Cartes Medien Glauben schenken darf, „versuchen nur NGO’s die Produktion von Holzkohle im Chaco zu kriminalisieren. Damit schaden sie nicht nur einem produktivem Sektor sondern auch dem Ansehen des Landes“

Laut dem Präsident der paraguayischen Föderation der Holzverarbeiter (Fepama), Juan Carlos Altieri, haben die Holzkohleproduzenten keine Verantwortung für die Abholzung des Chacos. Die Holzkohle wird lediglich aus Abfallstücken gefertigt, die übrig bleiben, nachdem andere entschieden haben einem Stück Land einen neuen Nutzen zu geben (Rodung). Normalerweise verbrennen diese alles, was sie nicht brauchen. Wir verwerten es und geben ihm einen Wert.

„Hier wird versucht einen ganzen Sektor zu kriminalisieren und speziell die Firma Bricapar (Eigentümer ist der Minister für öffentliche Bauten, Ramón Jiménez Gaona). Es handelt sich um eine unverantwortliche Anzeige, die nicht nur Bricapar schadet sondern auch dem Ansehen des Landes“, warnte Altieri.

Altieri sagte weiter, „dass diese NGO´s an einigen Orten Europas sogar Unterschriftenaktionen durchführen, damit Konsumenten gar keine Produkte mehr aus Paraguay kaufen“.

NGO’s: Nichtregierungsorganisationen

Wochenblatt / Hoy

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4 Kommentare zu “NGO’s wollen Holzkohleproduktion im Chaco nur schlechtreden

  1. ja so ein Schmarrn, der Transport nach zB Deutschland kostet ja kaum Sprit der unsere Luft verseucht? Der fehlende wald wird sich auch brachial rächen, aber wen interesierts?
    Aber dann wegen Dürre meckern?

  2. Na, dann können sie sicher auch belegen aus welchen Rodungen die „Reste“ stammen. Mit Sicherheit. Und die Kontrolleüre können das sicher auch ausrechnen. Dank Calc-App. Mit Sicherheit.

  3. So ein Witz, ohne Wald geht alles den Bach runter.Trockenheit, Hochwasser,Dürre usw.
    Mann kann ja alles sicher belegen,den weis man auch welscher reiche Strolch es Ilegal abgeholzt hat.
    Der Mann soll auf hören zu Lügen die Holzkohle bring noch mal Zwischengeld bis das Gas für die Tiere nach gewaschen ist:
    So ein Märchenprinz!

  4. „Paraguayische Föderation der Holzverarbeiter“. Der Hammer, was es nicht alles gibt.
    Gibt es eigentlich auch den Verband zur Erhaltung der Tereretrinker?
    Und der Minister Jimenez Gaona ist Chef von Bricapar? Wie macht der das? Im MOPC ist der doch vollbeschäftigt, daneben auch noch im Olympischen Komitee Paraguays. Hat bei ihm der Tag mehr als 24 Stunden?
    Egal, jedenfalls finde ich es ein gutes Zeichen, dass Produkte von äusserst zweifelhafter Herkunft boykottiert werden. Je mehr Wald abgeholzt wird, desto mehr begünstigt man dass diese Holzkohlefirma. Und das darf nicht sein. Punkt.
    Das hat auch einen Lerneffekt. Wenn jetzt paraguayisches Rindfleisch boykottiert werden würde, schrillen aber die Alarmglocken hier.

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