Nur das Wort Gottes kann die heutige Gesellschaft erleuchten

Piribebuy: Der Bischof der Diözese Caacupé, Ricardo Valenzuela, sagte, dass das Wort Gottes das einzige sei, das die heutige Gesellschaft erleuchten werde, die in der Dunkelheit versunken sei. Er traf die Aussage bei der Messe zu Ehren von Ñandejára Guasu, dem Schutzpatron der Stadt Piribebuy.

Eine große Anzahl von Gemeindemitgliedern nahm am vergangenen Sonntag an der Eucharistiefeier zu Ehren des Schutzpatrons dieser Stadt, Ñandejára Guasu, teil. Die Messe fand im Auditorium Dulce Nombre de Jesús von Piribebuy statt.

Die Messe wurde vom Bischof der Diözese Caacupé, Ricardo Valenzuela, geleitet und vom Erzbischof aus Asunción, Edmundo Valenzuela, und anderen Priestern konzelebriert.

In seiner Predigt sagte der Bischof von Caacupé, dass die größte Lehre, die die Jungfrau Maria uns hinterlassen habe, darin bestehe, Gottes Wort und Lehre zu erfüllen. „Unsere Gesellschaft lebt in einer Zeit der Dunkelheit, die ein Licht der Hoffnung erfordert. Wir müssen die Gewohnheit wiedererlangen, die Bibel als Grundlage der Familie zu sehen und täglich darin zu lesen, damit sie den Alltag erleuchtet und uns den richtigen Weg aufzeigt“, sagte er. Valenzuela fügte weiter an, dass eine große Anzahl junger Menschen nicht wisse, was sie glauben oder an wen sie glauben sollen, weil der Glaube an Gott eine wichtige Grundlage für den Geist sei, der ihn stärkt und bekräftigt. In diesem Zusammenhang wies er darauf hin, dass schutzbedürftige Menschen diese geistige Unterstützung dringend benötigen.

Nach der religiösen Zeremonie leitete der Bischof die Prozession des Schutzpatrons Ñandejára Guasu durch die Straßen von Piribebuy. Während dieses Festakts baten einige der Pilger um den Segen von Valenzuela.

Wochenblatt / ABC Color

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11 Kommentare zu “Nur das Wort Gottes kann die heutige Gesellschaft erleuchten

  1. Eigentlich waren es für die Kirchen doch immer dunkle Zeiten. Das ist deren Geschäftsidee seit tausenden von Jahren den Leuten von dem Untergang der Welt zu erzählen, ihnen Angst zu machen und ewige Folter in der Hölle anzudrohen, ihres ach so gnädigen, aber doch so grenzenlos sadistischen, abscheulichen Gott, um den Schäfchen auch noch den letzten Guarani rauszupressen.

  2. Ñandejára Guasu: Das erste Wort bedeutet Nuestro dueño oder Nuestro Señor oder Jesucristo laut Wörterbuch, das zweite wort steht für groß. Da man auf dem Bild einen Genagelten im Hintergrund sieht, ist wohl davon auszugehen, dass damit einfach nur Jesus Christus als Schutzpatron gemeint ist?

  3. Da sind doch tatsaechlich einige Kommentatoren schon vom „Erweiterungsartikel“ abgekommen. Gemaess des lebhaften interesses der Kommentatoren bezugs Aphrodisiaka, koennte man meinen das Wochenblatt taete gut daran zu ueberlegen sich nicht in ein Playboy Magazin zu verwandeln. Oekonomisch gesehen duerfte das das Naheliegendste sein. Das spiegelt allerdings auch schoen die Absichten der lokalen Einwanderer wieder. Saufen, fressen, rumlungern und rumhuren sind die Hauptinteressen der eingewanderten Dachler.Die
    Sowas faellt leider immer wieder „auf fruchtbarem Boden“ wie man an den Kommentaren der Lumilu erkennen konnte, solche Frauenzimmer sind unter dem Landesvolk als „concha caliente“ bekannt.

  4. Nein, Jesus will dein Geld nicht. Die Pfaffen und Kirchen allerdings ja.
    „20. Und abermals sprach er: Wem soll ich das Reich Gottes vergleichen? 21. Es ist einem Sauerteige gleich, welchen ein Weib nahm und verbarg ihn unter drei Scheffel Mehl, bis daß es ganz sauer ward.“
    die Frau ist die Kirche und deren Vertreter ganz spezifisch. Sauerteig ist die Suende, oder dad Boese. Mehl ist das Heilige oder andere Christen. Man merke dass die Frau HEIMLICH das Boese in die Kirche bringt und da untermischt.
    Jesus tut das nicht und hat das nie geboten. Es ist eine Prophetie auf die Endzeit wie es sein wird.
    @Nick
    Jesus betruegt dich nicht aber Menschen ja. Der Teufel schleust halt seine Diener in die Kirchen um da das Boese unterzubringen. Jesus schleust das da nicht hinein.

    1. Ab und zu kommt vom Obstberg ein ganz passabler Artikel, aber null Komma plötzlich fällt er wieder in sein Hamsterrad und will uns umsverrecken seine Heiligkeit aufschnorren.
      Behalte doch deine Sprüche einfach für dich mein Lieber, und gut ist! Oder klinke dich aus dem Forum aus, du hast es ruhiger und wir erst recht, OK?

  5. In welchem Jahrhundert leben die Kirchenfritzen eigentlich noch? „Unsere Gesellschaft lebt in einer Zeit der Dunkelheit, blub blub blub…“ Dabei gab es noch nie so viele Glühbirnen, E-Lampen und Leitstoffröhren wie heutzutage (ja, zum Anfeuern)!

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