Obdachlose vor der Kälte gerettet

Asunción: 24 Menschen konnten durch das Notfallsekretariat SEN vor der Kälte gerettet werden. Die Notunterkunft der christlichen Jugendvereinigung, nur wenige Meter von dem Hauptsitz der Behörde SEN entfernt, diente ihnen als Herberge.

Rubén Cuevas, Koordinator der Operation “Schutz vor niedrigen Temperaturen“, erklärte dass man ein Covid-19-System unter Berücksichtigung des aktuellen Panoramas der Pandemie implementiert habe, um alle Gesundheitsvorschriften einhalten zu können.

Er erwähnte weiter, dass letzten Abend 24 Leute auf der Straße gefunden worden seien. Sie wurden von SEN-Beamten mitgenommen und verbrachten die Nacht in der Herberge der christlichen Jugendvereinigung auf der Straße Fulgencio Yegros in Asunción, nur wenige Meter vom Hauptgebäude der Einrichtung entfernt.

„Wenn die Temperatur unter 10 °C liegt aktivieren wir diese Unterkunft, jedoch mit zwei Operationen gleichzeitig. Erstens von einer Gruppe von Beamten, die auf der Straße patrouillieren und den Obdachlose an dem Ort helfen, an dem diese Menschen häufig sind und zweitens die Mitnahme in die Unterkunft“, sagte er in Kontakt mit dem Radiosender Universo 970 AM.

In Bezug auf die erste Gruppe wies Cuevas darauf hin, dass sie bereits alle Betroffenen ausfindig gemacht haben, die auch Decken und Matratzen erhalten hätten.

Er erklärte weiter, dass sie Lebensmittel wie Frühstück, Mittagessen und Snacks sowie medizinische Hilfe anbieten.
Cuevas sagte auch, dass sie Hygienemaßnahmen durchführen. „Wir haben ihre Haare geschnitten, ihre Nägel und haben ihnen unter anderem warme Kleidung gegeben. Außerdem behandeln wir diejenigen, die Symptome jeglicher Art haben und bringen sie nötigenfalls ins Krankenhaus“, erklärte er.

Der Koordinator vom SEN behauptete, dass für die Operation eine große Anzahl von Beamten für das ordnungsgemäße Funktionieren der Operation erforderlich sei: 26 Personen für die Nachtstunden und 14 Personen tagsüber.

Wochenblatt / Hoy

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2 Kommentare zu “Obdachlose vor der Kälte gerettet

  1. Die Regierung hat Angst, daß sich die Obdachlosen Menschen infizieren, niemand dabei trotz desolate Ernährungs und Hygiene Situation ernsthaft krank wird und jeder es erfährt. Dann fliegt der gesamte Covid 1984 Hoax naemlich noch schneller auf.

  2. Ich finde es wunderbar, daß den Obdachlosen nun doch geholfen wird.
    Da die Regierung ja die bisherigen Wärmestuben geschlossen hält wegen dieses ach so tödlichen Virus, ist es gut, daß sich nun doch noch jemand um diese Menschen kümmert.
    Wenn es nach der Regierung geht, sollen die Obdachlosen lieber erfrieren, als sich mit einem im Normalfall milde verlaufenden grippalen Infekt anzustecken.
    DAS ist wahre Menschlichkeit!

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