Dengue: Brasilien an erster Stelle in Amerika, Paraguay folgt

Asunción: Laut dem Bericht der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation (PAHO) wurden in den ersten fünf Monaten des Jahres 2020 in Amerika mehr als 1,6 Millionen Dengue-Fälle gemeldet. Die meisten registrierte man in Brasilien mit 1.040.481 Erkrankten, was 65% der Gesamtzahl entspricht, gefolgt von Paraguay mit 218.798 Infizierten.

Diese Situation unterstreicht die Notwendigkeit, Maßnahmen zur Beseitigung von Brutstätten für Mücken, die die Krankheit übertragen können, auch während der Covid-19-Pandemie fortzusetzen.

„Während soziale Distanzierungsmaßnahmen bestehen, sollte die Zusammenarbeit in und um Häuser gefördert werden. Stehende Abwässer sind zu beseitigen, feste Abfälle zu reduzieren und zu entsorgen sowie eine angemessene Abdeckung aller Wasserbehälter sicherzustellen. Diese Maßnahmen können als Familienaktivität durchgeführt werden“, so das neueste epidemiologische Update zu Dengue-Fieber und anderen Erkrankungen von der PAHO.

Zusätzlich zu den 1,6 Millionen Dengue-Fällen wurden 37.279 Chikungunya-Fälle und 7.452 Zika-Fälle an die PAHO gemeldet. Die bisherigen Zahlen für 2020 zeigen einen relativen Rückgang von 10% gegenüber dem gleichen Zeitraum im Jahr 2019, das ein epidemisches Jahr war. Nach Angaben von der PAHO sind zum Zeitpunkt der Aktualisierung in diesem Jahr 580 Menschen an Dengue gestorben.

Neben Brasilien (bei weitem am stärksten betroffen) und Paraguay waren Bolivien mit 82.460 Fällen, Argentinien mit 79.775 Fällen und Kolumbien mit 54.192 Fällen weitere Länder mit einer signifikanten Anzahl. Hohe Inzidenzraten von Dengue-Fieber wurden auch in Honduras, Mexiko und Nicaragua gemeldet, in anderen Ländern Mittelamerikas und der Karibik mit geringeren Zahlen.

Das Update zeigt, dass die Covid-19-Pandemie die Gesundheitssysteme erheblich belastet. Trotz der Auswirkungen des Coronavirus müssen die Bemühungen zur Bekämpfung von Dengue-Fieber und anderer Virenerkrankungen im Rahmen der integrierten Managementstrategie von der PAHO zur Prävention und Kontrolle unbedingt fortgesetzt werden.

„Menschen mit Dengue-Symptomen, einschließlich Fieber und starken Kopfschmerzen, sollten einen Arzt aufsuchen und auf Warnsignale wie anhaltendes Erbrechen, starke Bauchschmerzen und Schwindel achten“, sagte Dr. Luis Gerardo Castellanos, Leiter der Abteilung für Infektions-, Tropenkrankheiten und durch Vektoren übertragene Infektionskrankheiten von der PAHO.

Wochenblatt / ADN Paraguayo

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6 Kommentare zu “Dengue: Brasilien an erster Stelle in Amerika, Paraguay folgt

  1. Dann sollen diese Dummschwätzer doch mal versuchen, zum Arzt, bzw. ins Hospital zu gehen.
    Dort wird man sie mit Hinweis auf Covid–19 abweisen und wegschicken.
    Die weigern sich auch, Unfallopfer aufzunehmen und/oder auch nur zu untersuchen.
    Sollten die tatsächlich einen mit dem Virus Infizierten zu Gesicht bekommen, werden sie vor lauter Todesangst nicht aufhören zu rennen, bis sie in den nächsten Fluß fallen.
    Die Dengue-Toten interessieren die Politratten nicht.
    Für die bekommen sie kein Geld von der WHO.

  2. Bezueglich gespendeter medizinischer Geräte ist davon auszugehen, daß diese sich im privatbesitz von amigos der Regierung befinden.
    Hochtechnische Geräte aus dem Ausland sind in Paraguay aber wertlos, da fuer ihren Betrieb oft die instalation und wartung durch den hersteller erforderlich ist, was dann schnell mehr kostet als den gesparten Kaufpreis. VW Brasil stellt inzwischen selber Beatmungstechnik her, so das Brasilien gestärkt aus dem Hoax hervorgeht.

  3. Dengue wird durch eine Muecke aus dem arabischen Raum uebertragen. Da diese muecke in ihrem Heimatland keinen Schaden anrichtet sondern nur außerhalb stellt sich die Frage, wer diese muecken hier her und im Labor infiziert hat? Wenn man der Spur des Geldes folgt wird diese wie seit ueber 100 Jahren bei jeder Massentoetung wieder zum US Deep state führen.
    Beim Covid 1984 Hoax fuehrt die Spur des Geldes zu den gleichen Initiatoren, die dieses Mal in China bestellt haben.

  4. Ich frage mich nur, bei 19 Toten, ob mit oder an Corona verstorben, in 4 Monaten wohlgemerkt, ob die Maßnahmen nicht viel zu übertrieben sind Auf den Straßen sterben jedes Wochenende mehr Personen, aber egal sind an Corona gestorben. Das “ dumme Volk“ nimmt alles so hin. Aber Pyler haben halt keine Muse auf die Straßen zu gehen und die Politiker zum Teufel zu jagen. Ist bequemer unter dem Mango zu sitzen und warten bis mil runterfällt. So etwas höre ich auch dauernd aus De,“ Wir können eh nichts machen“, weil keine Einigkeit gegeben ist was ja auch von den Politbandis gewollt ist. Nur so können die fetten noch fetter werden, die anderen können ja das Gras fressen, dann braucht man keinen Mäher oder Machete.

  5. um etwas gegen dengue zu machen muss man sich körperlich betätigen, aufräumen und das grundstück sauber halten. da ist corona die bessere wahl, da braucht man nur eine maske tragen und sich ab und zu die hände waschen. deshalb ist es besser man ignoriert dengue und setzt sich mit der mske vorm gesicht unter den mangobaum . der staat hat hier auch keine lust großartig einzugreifen, bei dengue kann man keine ausgangssperre anordnen und die beseitigung von müll würde geld kosten welches dann nicht in den taschen der politbanditos landen kann. da warten wir doch lieber auf die schweinegrippe, denn für den staat ist es einfacher die freiheit einzuschränken anstadt aus den büros zu gehen und der bevölkerung ihre brutstätten für dengue zu zeigen und sie zum handeln zu zwingen.

  6. Es gibt also in Paraguay 218.000 registrierte Dengue Faelle. Das sind 100 mal mehr Infizierte als Corona Infizierte (ca. 2.200). Gegen die Dengue Brutstaetten wie z.B. alte Autoreifen , einkassierte Schrottautos ( vor den Polizeibueros)
    wird nichts getan . Hauptsache man traegt eine Maske und spritzt sich mit alkohol voll und misst noch 5 mal am Tag Fieber.Da die Symptome bei Dengue aehnlich wie Corona sind ist es sehr naheliegend warum die angeblichen Corona Faelle in Suedamerika nach oben schiessen. Interessant waere es auch mal festzustellen wo die 40 Beatmungsgeraete gestiftet von der Bundesregierung hingekommen sind.
    Wahrscheinlich sind die schon weiterverkauft oder umgebaut,

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