Opfer eines Raubüberfalls schießt mutmaßliche Täter nieder

Asunción: Ein Mann wurde Opfer eines versuchten Raubüberfalls, aber er wehrte sich und schoss die beiden mutmaßlichen Täter nieder. Der Vorfall ereignete sich im Stadtviertel Herrera der Hauptstadt von Paraguay.

Zwei mutmaßliche Kriminelle gingen zu einer Bushaltestelle an der Straße Madame Lynch und Antolín Irala in Asunción. Die Probanden gaben vor, Passagiere zu sein, versuchten dann aber, einem Mann sein Handy zu rauben.

Das Opfer, dessen Identität nicht bekannt ist, zog jedoch eine Waffe und schoss fünfmal auf die Verbrecher, während die Täter versuchten zu fliehen. Sie erlitten daraufhin Verletzungen.

Einer der angeblichen Räuber wurde als 23-jähriger Edgar Henry Aquino Miranda identifiziert, der von seinen Verwandten in ein Krankenhaus gebracht werden musste, weil er einen Schuss ins Bein erhielt. Der andere Angreifer ist ein Jugendlicher im Alter von 16 Jahren. Ihm wurde in den Rücken geschossen und von Mitarbeitern des Ambulanten Rettungsdienstes (SEME) geholfen, die ihn erstversorgten.

Nach dem, was passiert ist, flohen alle Leute, die an der Haltestelle waren, einschließlich des Autors der abgegebenen Schüsse.

Wochenblatt / Paraguay.com

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15 Kommentare zu “Opfer eines Raubüberfalls schießt mutmaßliche Täter nieder

  1. Fallschilderung: Ich zu comisario: Was soll ich tun, wenn ich einen Räuber erschieße?
    Comisario: Komm blos nicht zu mir. Dann habe ich viel unnütze Arbeit und du hast unendliche Probleme. Bring die Leiche zu den Krokodilen.

  2. Was doch eigentlich interessant ist und zu Überlegungen anregt ist die Tatsache dass alle Anwesenden einschließlich Schütze verschwunden sind (wenn es dann stimmt). Schon vor 30 Jahren war es normal dass die meisten Bewohner eine Waffe mit sich trugen oder zu Hause griffbereit hatten. Aber vor 30 Jahren wäre keiner auf die Idee gekommen wegzulaufen – außer den Tätern vielleicht. Ich schließe daraus dass das Vertrauen in die Obrigkeit zu heutiger Zeit nicht existiert.

  3. mich würde der Fortgang dieser Geschichte sehr interessieren.
    Wird der Schütze verhaftetet? Wird er vor Gericht gestellt? Wird er verurteilt? Oder bleibt er auf freien Fuß und hat nichts Weiteres zu befürchten?

    Ich würde es interessant finden, wenn man diesen Fall ein wenig begleitet.

    1. Sehr gut erkannt.
      Der Schütze floh vom Tatort, er leistete keine erste Hilfe,
      die Waffe durfte er nicht mitführen und illegal ist sie damit auch noch!
      Ein Raubüberfall fand nicht statt, sondern nur ein versuchter womit die übertriebene Waffengewalt völlig fehl am Platz und dazu noch unverhältnismäßig war. Wie wird das wohl ausgehen zumal man nun auch noch den Täter suchen muss?

      Lg

  4. eine cal.22 sollte jeder in der Tasche haben und diesen Banden wäre endlich das Handwerk gelegt ,
    mein Mitleid mit de angeschossenen Opfern hält sich in Grenzen .
    5 Sterne für den Schützen

  5. Richtig so! Egal wer es war, er ist ein Held und ihm gebührt mein Respekt. Würde das öfter passieren, würde die Kriminalität im Land schnell nachlassen. Und die Kriminellen sollen von mir aus auch ärztlich versorgt werden, … wenns denn unbedingt sein muss…. aber dann ab mit denen in den Knast, für lange Zeit.

    1. Nein, so geht das auf keinen Fall! Jeder sollte immer eine „heilige“ Schrift bei sich tragen und ein Kreuz. Wenn man überfallen wird, sollte man beides schnell hervorzaubern und dem Gegner vor die Augen halten und dabe möglichst noch ein christliche Lied trällern. Vor lauter Ehrfurcht laufen die Ladrones weg. Also, probieren geht über studieren!

      1. Noch so ein Haßprediger. Nun sind es schon drei in diesem Forum. Aber gut so. So kann sich jeder Auswanderungswillige in D/A/S ein Bild davon machen, welche Geistesgrößen und Charakterbolzen sie hier erwarten. Im übrigen die gleichen, die nicht nur dumm daher quatschen können und dies in Süßholzraspeln verpacken, sondern ihre lieben Landsleute gerne mal das Fell über die Ohren ziehen.

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