Mit etwas Zweideutigkeit

Asunción: Während große Teile der Bevölkerung Probleme hat ihr Überleben zu sichern, gibt es auch Menschen, die auf hohem Niveau ihre Missgunst zum Ausdruck bringen. Diese Probleme haben nicht alle.

Die Blondine Andrea Segovia überraschte auf Twitter mit einer Kritik, die ihr anscheinend schwer zu schaffen macht. Anscheinend gibt es unter den Menschen, die sie als Model engagieren auch Personen, die sie erst persönlich treffen wollen, was sie als Zeitverschwendung ansieht.

Sehr erbost schrieb sie Leiber auf einen Job zu verzichten als ein Date mit einem hitzigen Mann haben zu müssen.

„Mich kotzen die Leute an, die mir einen Job anbieten aber erst noch ein Date zuvor haben wollen, um zu reden. Immer wird mir so etwas angeboten aber ich gehe da nicht hin und verliere lieber die Arbeit, wenn es die denn wirklich gab. Heutzutage kann man alles per Telefon machen, Freund, es ist unnötig sich persönlich zu treffen“, schrieb die Blondine.

„Es tut keine Not dass ich mich mit dir persönlich treffe und 20 Minuten rede, dass kann man auch per Telefon. Ich hab in niemanden mehr Vertrauen. Alle sind heißblütig. Dann sagen sie dir noch sie wollen sich besser kennenlernen und so, alles Mist. Ich habe keine Zeit zu verschenken. Mit mir läuft sowas nicht“, endete ihr Tweet.

Andrea Segovia ist laut eigener Aussage alleinstehend und will nur arbeiten.

Wochenblatt / Extra

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12 Kommentare zu “Mit etwas Zweideutigkeit

  1. ..armes model…ob das blonde abfärbt? Wenn die Chemie nicht stimmt. .wirds nichts mit dem shooting…wäre sie professionell wüsste sie es..aber ihre stumpfe austrahlung und künstliche *****anhebhaltung sagt ja alles…

    1. Die Frau gefällt mir optisch sehr gut. Auch ohne Schminke hat sie eine sehr gute Figur. Alle Achtung. Keinen breiten Ar…. wie man hier so häufig sieht und auch keinen dicken Bauch, weder krumme Beine noch Hängebrüste.

  2. Welch zerrissene seele.Einerseits den körper zu presentieren und andererseits sich wundern wen er begehrt wird.
    Von sowas ist diese welt voll und sie suchen was sie nicht finden,friede freude und glück.
    Sondern wie geschrieben steht: „Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben.“ 1. Korinther 2.9

  3. Nicht nur in Paraguay sondern in vielen anderen Ländern der Welt ist es Usus, dass erst einmal ein Schäferstündchen erforderlich ist, bevor eine junge einigermassen gutaussehende Frau einen Job erhält. Das ist zwar nicht die Regel, kommt aber häufiger vor als man denkt.

  4. Einfach keine Jobs mehr geben. Dann fällt die schnell von ihrem hohen Ross herunter. Ich werde mir ihr Gesicht merken und Produkte die sie bewirbt nicht mehr kaufen. Die ist nichts besonderes, mit ihrer dicken Spachtelschicht Schminke. Sowas und hübscheres findet man in jedem Dorf. Braucht keiner.

          1. Da fällt mir noch ein, können Sie schwimmen oder ist der Pool nur 1 Meter weil er nur wegen den Frauen gebaut wurde?

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