Papst Franziskus beklagt die Brände in Paraguay

Rom: Papst Franziskus beklagte die Brände, die kürzlich Teile Argentiniens, Brasiliens, Paraguays und auch Kaliforniens in den Vereinigten Staaten verwüsteten. Er kritisierte scharf, dass die Feuer teilweise von verantwortungslosen Menschen verursacht worden seien.

„Ich möchte meine Nähe zu den Bevölkerungsgruppen zum Ausdruck bringen, die von den Bränden betroffen sind, die viele Regionen des Planeten verwüsten und den Freiwilligen Feuerwehrleuten oder anderen Helfern, die ihr Leben riskieren, um sie zu löschen“, sagte der Papst in seiner Ansprache.

„Ich denke an die Westküste der Vereinigten Staaten, insbesondere an Kalifornien, aber auch an die zentralen Regionen Südamerikas, das Pantanal-Gebiet und den Paraná-Fluss in Argentinien“, fügte er hinzu.

Das katholische Kirchenoberhaupt räumte ein, dass “viele Brände durch die anhaltende Dürre verursacht werden, aber auch von Menschen gelegt wurden“ und bat “den Herrn, diejenigen zu unterstützen, die unter diesen Katastrophen leiden“.

Kürzlich ist in Gebieten in der Nähe des brasilianischen Elefantenschutzgebiets, dem einzigen in Lateinamerika, ein Waldbrand ausgebrochen. Verschiedene Einsatzkräfte und freiwillige Helfer arbeiteten hart daran, dass es dieses Reservat nicht erreicht. Im September verwüsteten Brände das Pantanal, das größte Feuchtgebiet der Welt.

Ebenfalls im September betrafen Waldbrände die argentinische Provinz Córdoba im Zentrum des Landes, während der größte Brand in der Geschichte Kaliforniens (USA) am 5. Oktober mehr als 400.000 Hektar vernichtete. Es war der erste Waldbrand, der so eine Fläche überschritt.

Wochenblatt / Ultima Hora

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1 Kommentar zu “Papst Franziskus beklagt die Brände in Paraguay

  1. Kein Brand entsteht von allein – immer trägt der Mensch direkt oder indirekt durch Fahrlässigkeit die Schuld. Insofern ist der Hinweis auf die anhaltende Trockenheit nur bedingt tauglich. Es sind dumme und verantwortungslose Menschen, die Brände auslösen. Und was dieser Papst von sich gibt ist ohnehin schon völlig uninteressant. Dieser Papst sollte sich besser um seine eigentlichen Hausaufgaben kümmern, anstatt sich in die Politik einzumischen, von der er offensichtlich keinerlei Ahnung hat. Ein Papst, der sich vehement für die Belange der Muslime einsetzt, der uns Christen weismachen will wir hätten alle den gleichen Gott, der das Christentum damit dem Islam preisgibt obwohl der Islam eindeutig Christen als Ungläubige tituliert, als Hunde und Schweine die nichts anderes als den Tod verdient hätten und dazu bis zum heutigen Tag steht, ein solcher Papst ist des Teufels und sollte besser heute als morgen abtreten!

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