Paraguay bekommt Zugang zu russischem Medikament gegen Covid-19

Asunción: Laut dem Portal Russia Today bekommt Paraguay zusammen mit sechs anderen Ländern zuerst Zugang zu 150.000 Dosen des Medikaments Avifavir, erstes Medikament was gegen SARS-CoV-2 eingesetzt wird.

Das Medikament, was bei infizierten Corona Patienten gute Wirkung zeigen soll wird zuerst in Paraguay, Argentinien, Bolivien, Ecuador, Uruguay, Honduras und El Salvador geliefert, informierte der Russische Fond für Direktinvestitionen (RDIF).

Das Unternehmen Kromis, welches zu RDIF gehört, die JimRar Gruppe, die das Medikament entwickelte und die bolivianische Firma Sigma Corp S.R.L. Bolivia, die die das Medikament später auch fertigen darf, unterzeichneten eine Vereinbarung um eine Impfung in Südamerika herstellen zu können. Diese Impfung soll später im südamerikanischen Raum kommerzialisiert werden.

Avifavir wurden von der russischen Gesundheitsbehörde schon im vergangenen Mai mit einer Zulassung bedacht, als erstes Medikament gegen SARS-CoV-2 zum Einsatz zu kommen. Die russischen Behörden erklärten, dass das Präparat Effizienz bei den ersten klinischen Tests bewies, speziell die Unterbindung der Ausbreitung des neuartigen Virus.

Wochenblatt / Última Hora

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12 Kommentare zu “Paraguay bekommt Zugang zu russischem Medikament gegen Covid-19

  1. Wer die grösste Demonstration in der Geschichte Deutschlands gesehen hat mit etwa 1,3 Millionen Menschen auf der Strasse des 17.Juni in Berlin (von der Siegessäule bis hinter das Brandenburger Tor) und die Aussage der Tagesschau am gleichen Tag es wären lediglich 20.000 gewesen, dem sollte jetzt eigentlich klar sein wer Fake News verbreitet. Das öffentlich rechtliche durch Zwangsabgaben finanzierte Fernsehen ist als Lügenmedium entlarvt. Und Covid19 wurde geplant und ist nicht gefährlicher als eine Grippe die es jedes Jahr gibt in kalten Zeiten woran jedes Jahr viele Alte und immungeschwächte Menschen sterben – seit jeher.
    Nicht nur das durch eine Impfung die Überbevölkerung reduziert werden soll hat Covid 19 noch einen anderen Hintergrund.
    Schaut euch dieses kurze Video an
    https://www.youtube.com/watch?v=SOiTYOEWW87o

    1. Seit Merkel mit ihrer kompletten Wendehals-Partei CDU/CSU an der Macht ist, wurde die BRD langsam aber sicher in eine zweite DDR gewendet. Folglich gelten die DDR-Regeln der Volksverdummung, Meinungsunterdrückung, Massenmanipulation, Nazi- und Faschistenjagd (Gespensterjagd) Gleichschaltung von Presse und Justiz, Verfolgung von Anders- und Querdenkern bis hin zur Einweisung in die Psychiatrie von Kritikern, Gehirnwäsche der Bürger bis hinein in die Schulen und Kindergärten, Verstaatlichungen von Betrieben und des Immobilienmarktes. Die SED-Gehirnwäsche hat offensichtlich gerade bei Merkel sehr große Wirkung bewirkt. Die Früchte dessen werden immer sichtbarer. Mein Gott, was ist nur aus meiner geliebten Heimat geworden unter diesen unsäglichen Politiker aus CDU/CSU/SPD/GRÜNEN? Von den Linken, ehemals SED und Stasi, konnte man ja nichts anderes erwarten – somit die einzigste Partei die ihrer Linie treu geblieben ist.

    2. Über die Zahl der TeilnehmerInnen bei der „Querdenken“-Demonstration am Samstag in Berlin ist ein Streit entstanden. Wie üblich liegt die von der Polizei genannte Zahl unter der, die die Veranstalter nennen. Aber selten klafften die Einschätzungen so auseinander.

      Die Zahlen: Laut Polizei waren „in der Spitze“ 17.000 Menschen bei der Demonstration, für die Kundgebung im Tiergarten nennt sie später 20.000 Teilnehmer. Die Veranstalter sprachen auf der Bühne bei der Kundgebung im Berliner Tiergarten erst von 800.000, dann von 1,3 Millionen Menschen. Bei Twitter wurde aus dem Umfeld der DemonstrantInnen mehrfach behauptet, die 800.000 seien von der Polizei bestätigt worden. Die Polizei wies dies explizit zurück: „Eine exorbitant höhere Zahl, die laut verschiedener Tweets durch uns genannt worden sein soll, können wir nicht bestätigen“, schrieb sie auf Twitter.

      Die Vergleiche: Wäre eine Menge von einer Million Menschen zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule denkbar? Am selben Ort fand in den 90er Jahren die Loveparade statt, bei der die Veranstalter für das Rekordjahr 1999 sogar 1,5 Millionen TeilnehmerInnen nannten. Auch für die bis heute regelmäßig stattfindende Silvesterfeier am Brandenburger Tor nannten die Veranstalter lange Zeit eine Teilnehmerzahl von einer Million.

      Der Flächentest: Die Silvester in Berlin GmbH hat mal angegeben, dass die Veranstaltungsfläche 80.000 Quadratmeter groß sei. Da wurden offenbar aber die Ausweitungen rund um das Brandenburger Tor und die Siegessäule miteinberechnet. Mit Tools wie Mapchecking lässt sich sehr leicht belegen, dass die Fläche der Straße des 17. Juni auf dem Abschnitt nicht einmal 55.000 Quadratmeter beträgt.

      Der Bildvergleich: In den Sozialen Medien wurden vor allem Fotos geteilt, die von der Spitze der Siegessäule Richtung Brandenburger Tor eine dicht gedrängte Menge zeigen. Solche Fotos wurden von Pressefotografen der Nachrichtenagenturen dpa und Reuters veröffentlicht. Vergrößert man diese Fotos, erkennt man aber schnell, dass die Straße des 17. Juni keineswegs auf der gesamten Länge von 1,7 Kilometern dicht bevölkert ist. Im Gegenteil sind sehr große Lücken zu erkennen. Zudem sieht man, dass die Menschen auf den meisten Abschnitten nicht dichtgedrängt, sondern sehr locker stehen oder sitzen. Auch ein vom rechtsextremen Koch Attila Hildmann verbreitetes Selfie-Video, das ihn mitten in der Menge von angeblich „1,3 Millionen“ zeigt, verdeutlicht, dass dort im Schnitt maximal ein Mensch auf vier Quadratmeter kommt. An vielen Ecken sind es sogar deutlich weniger.

      Das realistische Ergebnis: Selbst wenn man von einer Fläche von 80.000 Quadratmetern ausginge, käme man somit nur auf maximal 20.000 Menschen bei der Abschlusskundgebung. Realistisch dürften es noch deutlich weniger gewesen sein, da die Fläche ja viel kleiner war. Rechnet man den Veranstaltern aber zugute, dass gar nicht alle TeilnehmerInnen bis zur Abschlusskundgebung mitgelaufen sind, klingt die Schätzung der Polizei mit 20.000 DemonstrantInnen einigermaßen realistisch.

      Und was ist mit der Loveparade und den Silvesterfesten? Die Angaben stammten auch hierbei jeweils von den Veranstaltern. Sie dürften aber ebenfalls stark übertrieben sein. Zwar zeigen Fotos der Loveparade 1999, dass damals die Straße des 17. Juni im Tiergarten weitaus voller war, als an diesem Samstag. Eine Million werden es dennoch nicht gewesen sein. Ein Gutachter, der den Hergang der Loveparade 2010 in Duisburg untersucht hat, hatte anhand von Fotos errechnet, dass dort, wo 21 Menschen im Gedränge starben, acht bis zehn Feiernde pro Quadratmeter gewesen waren. Würde man 1,3 Millionen Menschen auf die 55.000 Quadratmeter zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule packen, wären das weit mehr als 20 Menschen pro Quadratmeter. Mit anderen Worten: Es hätte hier aller Wahrscheinlichkeit nach viele Tote gegeben.

      Das Fazit: Massen bei Demos wirken in der Regel deutlich größer als sie scheinen. Mit Zoomobjektiven aufgenommene Fotos aus der Luft belegen selten die wahre Größe der Menge, sondern verzerren sie.

      1. @ Wolfgang
        Sehr guter und analytischer Kommentar !
        Dies deckt sich mit meiner Erfahrung , aus meiner Sturm und Drangzeit in den fruehen 80 ger Jahren.
        Selbst eine Menge von 50.000 sieht im TV schon gewaltig aus !
        1,3 Mio Leute waren das nie .

      2. Nun, lieber Wolfgang, woher du deine 55.000 Quadratmeter der Fläche der Straße de 17. Juni von der Siegessäule bis zum Brandenburger Tor her haben willst, das weißt auch mit Sicherheit nur Du, aber kein anderer. Die Strecke zwischen beiden Punkten ist ziemlich genau 4 km lang, also 4,.000 Meter. Um da nicht mehr als 55.000 m2 zusammenzubringen, dürfte diese Straße nicht breiter sein als 13.70 Meter. In Wirklichkeit ist sie aber mehr als 80 Meter breit.Das wären dann gut und gerne 320.000 m2. Bei der behaupteten „Menschenmenge“ von 17.-20.000 Menschen hätte also jeder Demo-Teilnehmer eine Fläche von ca. 20m2 für sich zur Verfügung gehabt. Unter diesen Umständen war also die Einhaltung eines Abstandes von mindestens 1,5 Meter und auch mehr ohne weiteres möglich und damit eine Mundschutzpflicht vollkommen unnötig gewesen. weil unter Zugrundelegung der offiziellen Daten die Gefahr, den vorgeschriebenen Abstand nicht einhalten zu können, gar nicht existierte. Oder wollen sie etwa die offiziellen Berichterstatter selbst der Lüge bezichtigen??? Zusätzlich handelt es sich für Fälle, in denen auf der Straße die Einhaltung eines Mindestabstands nicht eingehalten werden kann, das Umbinden eines Lappens nicht etwa für eine Pflicht, sondern lediglich um eine Empfehlung. Oder muß diese Empfehlung aus irgend einem (noch nicht) bekanntgegebenen Grunde als vorgeschriebene Empfehlung verstanden werden?? Denn wenige Wochen zuvor, als auf derselben Straße 17. Juni eine „Demo gegen den Rassismus“ durchgeführt wurden mit angeblich einer Million Teilnehmer, die allerdings auf den Fotos als viel weniger aussahen als die angeblichen 17.000 am 1. August 2020, wobei einen Mundschutz ebenfalls nur verschwindend wenige trugen, aber kein Mensch sich über diese „Nicheineinhaltung der Hygienevorschriften“ , die als solche nicht einmal existieren, lediglich als Empfehlung, aufregte.

    3. Viel werden sie nicht reduzieren. Vor allem weil dieser verlust ja im selben moment durch fachkräfte aus afrika und dem orient ausgeglichen werden. Sinnvolle wäre eine geburtenkontrolle gewesen, wenn schon immer von global, modern und fortschritt gesprochen wird und ein wirtschaftssystem welches nicht ständig gerettet werden muss, weil es von selbst kracht. Da braucht es dann auch kein covid theater mit zwangsimpfung. Komplizierter wäre das nicht und selbst wenn, es funktioniert dann so halbwegs anstatt jedesmal vor noch mehr problemen zu stehen.
      Demnach aber die elite mittlerweile auch nur noch in gewinn denkt, haben wir genau das was wir jetzt sehen. Der tag wird kommen, an dem auch die rennen werden. Ganz einfach weil geld nicht alles kaufen kann.

  2. Wurde also Putin auch schon von Bill Gates gekauft, damit sie das Südamerika-Impfstoffgeschäft monopolisieren um Milliarden Rubel zu generieren? Im Übrigen haben über 82 Millionen Deutsche kein Interesse an der Demo in Berlin gezeigt. Die Meisten haben sich von der anstrengenden Arbeitswoche ausgeruht und sich um ihre Familien gekümmert. Asoziale Heckenpenner müssen das nicht.

  3. Nun, eigentli müßte jetzt auch der letzte Blinde sehend werden. Vor wenigen Tagen wurde ein in USA entwickeltes Anti-Corona-Impfstoff in der Ukraine an 15 Personen ausprobiert, Ergebnis: mehr als die Hälfte diese 15 Versuchskaninchen sind gestorben. Nun wollen natürlich nach diesem riesigen Erfolg der amerikanischen Pharma-Industrie die Russen auch nicht hintenanstehen. Im Gegenteil, sie wollen den Big Brother über dem Atlantik sogar noch deutlich übertreffen, denn statt 15 Dosen ihres neuentwickelten Anti-Corona-Mittels wollen die Russen nun ein Großexperiment mit 150.000 Portionen ihres Mittels ausprobieren, und zwar in Paraguay, Argentinien, Bolivien, Ecuador, Uruguay, Honduras und El Salvador geliefert, informierte der Russische Fond für Direktinvestitionen (RDIF).. Nun, nach dem großen Erfolg des Experiments in der Ukraine ist natürlich auch in den genannten Ländern ein nicht minder großer Erfolg der russischen Pharma-Industrie zu erwarten. Dieses Spritzmittel soll nach erfolgtem Experiment sogar in Südamerika hergestellt werden.

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