Paraguay: Keine Aus- und Einreise ohne Gelbfieberimpfung

Asunción: Seit 10. Mai gibt es eine neue Regelung bei den Einreise- und Ausreisebestimmungen für Paraguay. Sie betrifft die Gelbfieberimpfung.

Durch das Gesundheitsministerium wurde die obligatorische Vorlage der Internationalen Impfbescheinigung gegen Gelbfieber festgelegt, um die Einreise und Ausreise von Staatsangehörigen oder Ausländern in Risikogebiete wie Brasilien ermöglichen, wo es derzeit 21 Bundesländer mit bestätigten Fällen von Gelbfieber gibt.

Die Generaldirektion für Migrationen wird die Bestimmungen des Gesundheitsministeriums an allen Grenzübergangsstellen sowie bei Einwanderungskontrollen an den Flughäfen strikt einhalten. Ab Freitag, 10. Mai 2019, ist die Regelung in Kraft und obligatorisch.

Der Generaldirektor für die Gesundheitsüberwachung, Dr. Guillermo Sequera, erklärte, dass es in Paraguay derzeit keine Fälle von Gelbfieber gebe, die Präventivmaßnahmen jedoch intensiviert werden sollten, um die Einschleppung des Virus nach Paraguay angesichts eines anhaltenden Ausbruchs zu verhindern. Er erwähnte dabei vor allem die Epidemie von Gelbfieberfällen in Brasilien.

Das Ministerium betonte, dass für die Immunisierung und das Ausstellen eines Internationalen Impfpasses kein Termin erforderlich ist und legte eine Liste der Einrichtungen vor, an denen der Impfstoff in den 17 Departements zur Verfügung steht, unter folgendem Link: http://vigisalud.gov.py/webdgvs/page/ # Travelers.html.

In Asunción gibt es Impfstoffe gegen Gelbfieber im Hospital General B° Obrero, im Hospital Distrikt Loma Pytã; im Krankenhaus Santisima Trinidad; im Krankenhaus San Pablo und in der städtischen Impfstelle XVIII (Ecke Brasil und Fulgencio R. Moreno), jeweils von Montag bis Freitag. Samstags jedoch nur im Bezirkskrankenhaus von Loma Pytã und der vorher erwähnten Impfstelle.

Risikogebiete sind derzeit Brasilien, besonders die Bundesstaaten Acre, Amapá, Amazonas, Distrito Federal, Espírito Santo, Goiás, Maranhão, Mato Grosso, Mato Grosso do Sul, Minas Gerais, Pará, Paraná, Rio de Janeiro, Río Grande do Sul, Rondônia, Roraima, Tocantins, Santa Catarina und São Paulo sowie Bahía und Piauí. Ebenso betroffnen sind Bolivien und Peru.

Wochenblatt / ABC Color

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14 Kommentare zu “Paraguay: Keine Aus- und Einreise ohne Gelbfieberimpfung

  1. Dann leben die Alten jetzt in einem großen Gefängnis.
    “In einer Stellungnahme durch das Ministerium für Gesundheit und Soziales in Paraguay heißt es: „Angesichts deren Situation ist es wichtig, dass alle Menschen im Alter von einem und 59 Jahren, die diesen Impfstoff noch nicht erhalten haben, die Einzeldosis der Impfung gegen Gelbfieber vornehmen.” https://wochenblatt.cc/gelbfieberimpfung-empfohlen/

    1. Die Impfung betrifft nur Reisen in Risikogebiete und Menschen ab 60 brauchen keine Impfbescheinigung (weil die Impfung im Alter zu gefährlich ist). So liest sich das hier:
      https://wochenblatt.cc/gelbfieber-migrationsbehoerde-fordert-seit-gestern-die-vorlegung-des-impfpasses/

      1. Ist in jedem Alter gefährlich / SCHÄDLICH!!! und SCHÜTZT NICHT VOR KRANKHEITEN!!! Impfen ist ein Riesen Betrug!!!
        Aber wer auf Altsheimer & Co steht, kann sich gerne die Extradosis Quecksilber + weiteren Giftcocktail spritzen lassen.
        https://www.kla.tv/14280
        https://www.kla.tv/14235
        https://www.kla.tv/14231

      2. Es ist schön, dass sich das hier so liest. Aber hat das auch der Grenzbeamte gelesen?
        Und Brasilien ist nun mal ein Risikogebiet; also nichts mit Strand und Sonne?

  2. Hallo, wieß denn jemand gesichert, wie es sich bei über 60-jährigen verhält?? Gibt es da eine Befreiung von der Impfpflicht (hatte mal gelesen, dass hier gesundheitliche Bedenken seien).Und was heisst keine Einreise- wenn ich jetzt ohne Impfung in Asu ankäme??Fragen über Fragen….

  3. Exploit Firmware der Kaffeemaschine

    “dass es in Paraguay derzeit keine Fälle von Gelbfieber gebe, die Präventivmaßnahmen jedoch intensiviert werden sollten”
    Da kann ich es bei der Einreise verstehen, aber bei der Ausreise eher weniger. Die WHO-Organisation und kollaborierende Chem-Pharma hat wohl noch ein paar Millionen Impfdosen, deren Ablaufdatum bald verfällt, in anderen Ländern deshalb nicht mehr gekauft wird und ins 5. Weltland verscherbelt.

    1. Ich weiß genau, was er schreiben wollte. Dieser Kommentator hat wahrscheinlich zu viel Rauch von Plastikflaschen, PAK, Chlordämpfe und Quecksilber eingeatmet. Es bietet sich an, den Müll nicht mit einem Feuerzeug, sondern mit einem Streichholz anzuzünden, das erhält das Aroma, wie bei einer Zigarre.

  4. Es ist schon seit mehr als einem Jahr absehbar (siehe Links in den Kommentaren #1 & #2 ), dass das kommt, und man nur noch via Spanien direkt einfliegen kann, sofern man nicht den Umweg über z.B. Santiago de Chile (oder Buenos Aires, …) machen möchte (wenn man die Anden noch nie gesehen hat, lohnt sich das auf jeden Fall, aber die 14 Stunden Flugzeit sind natürlich absoluter Horror).

  5. Nachtrag: Vielleicht sollte mal jemand der Swiss den Tip geben, dass es jetzt ne rentable neue Route für ne Linie ZRH-ASU direkt gäbe, denn auch wenn sie dann mit der Air Europa in Konkurrenz gehen, dürfte sich das rechnen, zumal inzwiswchen nicht mehr länger nur Ausnahmen über die Gefährlichkeit von Impfungen Bescheid wissen.

  6. ich hatte mal vor kurzem in facebook bei einer “Anti-Grippe-Impfaktion” mal meinen senf auf spanisch dazugegeben … da wurde ich von den hiesigen ärtzen alles geheissen und mir wurde gesagt das ich keine unwahrheiten schreiben soll weil das schreckt die leute ab …. gut dann wurde halt gepostet was der wahrheit entspricht, wieviel quecksilber in so einer kanüle ist, was für schäden entstehen können, etc. etc. … da meinten sie dann nichts mehr ausser quasi “el gringo sabe mas q el OPC usw. usw. usw.” … alles nur reine geldmachere

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