Paraguay: Verschwinden von Wabnegg wird zum Mysterium

Nationalpark Defensores del Chaco: Vor genau einer Woche wurde der Steirer in Campo Grande erwartet und erschien nicht. Daraufhin schlugen seine Freunde Alarm. Eine Suche wurde eingeleitet.

Der 62 Jährige, dessen Leidenschaft die Berge und Höhlen waren, ist als methodischer Mensch bekannt gewesen, als einer der alles genauestens plant und sich nicht unnötigem Risiko aussetzt. Und dennoch finden ihn die Suchkräfte nicht, in dem Gebiet, wo anzunehmen ist, dass es unterwegs war.

Laut Silvino González, der mit 40 Jahren Erfahrung im Park, das Areal am besten von allen kennt, ist das Verschwinden Willi Wabneggs ein Mysterium. González sagte, dass der Österreicher der Parkwacht nicht mitteilte, dass er allein im Park umherwandern will. „Er präsentierte sich am Wachhäuschen und bat darum im Gästebuch etwas einzutragen. Er erklärte sich in Richtung Cerro León zu begeben und danach nach Bolivien“.

Silvino González, glaubt nicht daran, dass der 62 Jährige von einem Jaguar angegriffen wurde, da es für diese Tiere im Nationalpark mehr als ausreichend Beute gibt. Auch der Kontakt mit Ureinwohnern, den “ayoreos silvícolas“ gilt als ausgeschlossen, da diese nicht aggressiv auf einen Wanderer reagieren. Sollte er Kontakt mit einer Schlange gehabt haben, dann würde es erklären, warum die Geier nicht darüber kreisen. Im Fall, er hat sich etwas gebrochen, fragt sich González, warum er nicht mit seinem Satellitentelefon Kontakt aufnahm.

Mit der Rückkehr der Soldaten des III. Heerescorps soll zusammen mit den vor Ort befindlichen Suchmannschaften das Gebiet ausgeweitet werden. Auch die Luftunterstützung ist weiter aktiv.

Wochenblatt / Abc Color

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8 Kommentare zu “Paraguay: Verschwinden von Wabnegg wird zum Mysterium

  1. Ich hab gedacht er hätte sein Satellitentelefon im Auto gelassen? Und warum sagte er den das er Anschließend nach Bolivien reisen würde, wenn er sich doch eigentlich mit Freunden in Brasilien treffen wollte? Und wenn doch keine Geier mehr über dem Gebiet kreisen, müsste er doch leicht lokalisierbar sein, oder etwa nicht?…. Fragen über Fragen….
    Extrem seltsam die ganze Geschichte.

  2. Genauso hab ich es eingeschätzt, dass er ein genauer Mensch war und alles genau vorher plante. Eher glaube ich das bewußt etwas vertuscht werden soll Erst letztes Jahr wurde eine Österreicherin ermordet u d wir Europäern bringen alle Kapital ins Land.Ich habe keinen Moment geglaubt das ihn ein Tier gefressen hatte, denn die meisten Tiere außer Krokodile oder Haie sehen den Mensch nicht als Beute an und zu fressen gibt es i einem unberürten Park genug.

  3. Fortsetzung:
    Man sollte die Spur eher auf die Autowerkstatt legen. Dort konnten sie sehen welchen Besitz er im Auto hatte und das wird nicht wenig gewesen sein.Ich gehe mal von hochwertigen techn. Ausrüstung aus. Und jeder kann sich denken, dass er Geld im Auto hatte. Ich glaube der Polizei hier kein Wort. Den Schein zu erhalten ist hier alles…

  4. Mysterues die situation. ich war vor einmem Jahr auch da, alles tranki. Da giegt es nicht viel zu wandwern,
    Der Mann wollte verschwinden; deshalb da im norden der Nationalpark und auch Paraguay, anderswo waere es niemals so einfach

  5. linea 1, agua dulce

    Antworten

    Mysterues die situation. ich war vor einmem Jahr auch da, alles tranki. Da giegt es nicht viel zu wandwern,
    Der Mann wollte verschwinden; deshalb da im norden der Nationalpark und auch Paraguay, anderswo waere es niemals so einfach

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