Paraguay versucht mehr uruguayische Touristen in 2011 anzulocken

Asunción: Nachdem Liz Crámer, die Ministerin für Tourismus ihre Rundreise durch Chile, Brasilien, Argentinien und Uruguay beendet hatte sagte sie eine weitere Direktverbindung erbeten zu haben, zwischen Montevideo und Uruguay. Die Ministerin teilte mit, dass ihrer Erwartung zufolge die Fluggesellschaft TACA diese Strecke übernehmen könnte, additional zu Pluna. Im Jahr 2010 reisten nur 11.000 uruguayische Touristen nach Paraguay. Die Ministerin versucht wieder an alte glorreichere Zeiten anzuknüpfen, als die Besucherzahlen viel höher waren als jetzt.

Crámer welche bei ihrem Besuch diverse Medien Uruguays besuchte sagte dass auch die Rundreise um die Jesuitenruinen sehr großes Potenzial hat. Ebenfalls will sie sich für einen verstärkten Austausch von Touristen bemühen und Uruguay als Urlaubsland noch mehr bewerben. Neben dem alt bekannten Punta del Este gibt es noch viele schöne Orte die es wert sind besucht zu werden, zum Beispiel Colonia del Sacramento, Mercedes, Montevideo, Treinta y Tres uvm.

Rundreise

Im Rahmen einer regionalen Rundreise welche Buenos Aires (Argentinien), Santiago (Chile), San Paulo, Curitiba (Brasilien) und Montevideo umfasste, traf sich die Ministerin für Tourismus in Uruguay mit dem zuständigen Minister für Tourismus und Sport, Héctor Lescano, der Untersekretärin Liliam Kechichián und dem Generaldirektor Antonio Carámbula. Ebenso sollte die 200 Jahrfeier Paraguays und der damit zusammenhängende Tourismus angekurbelt werden.

Eine historische Verbindung zwischen Paraguay und Uruguay besteht bei José Gervasio Artigas, der uruguayische General und Freiheitskämpfer, dem nur in Paraguay ein Exil angeboten wurde und wo sein Leben am 23. September 1850 endete.

Crámer sagte, dass in den nächsten drei Jahren 4 Milliarden US-Dollar in die paraguayische Infrastruktur investiert werden. Sie hob einige Baustellen hervor, wie die Flughafenkonzession, die Küstenstraße Asuncións, welche derzeit gebaut wird, die Wiederherstellung des historischen Zentrums von Asunción und die erneute Einweihung alter Denkmäler.

(Wochenblatt / La Nación / Foto: Jan Päßler)

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