Paraguayische Fußballspieler wegen illegaler Einwanderung verhaftet

Madrid: Paraguayische Fußballspieler sind in vielen Vereinen weltweit im Einsatz, einige wohl nun nicht mehr so schnell. Gestern wurden mehrere Athleten vom Klub Calpe CF wegen illegaler Einwanderung in Spanien verhaftet.

Die Polizei in Spanien berichtete, dass neun Spieler, hauptsächlich Paraguayer, aber auch andere Fußballer brasilianischer und kolumbianischer Nationalität während einer Trainingseinheit vom Verein Calpe CF verhaftet worden seien. Zudem kamen der Präsident des Klubs, ein Italiener, der Schatzmeister, ein Spanier und der technische Direktor, ein paraguayischer Staatsbürger und ein weiterer Funktionär in Haft.

Seit August 2017 untersuchen Ermittler die dunklen Machenschaften in dem Verein im Zusammenhang mit einem Netzwerk zur Förderung der illegalen Einwanderung.

Alle inhaftierten Spieler kamen auf die Polizeistation in Benidorm. Dort findet nun eine Registrierung der Personendaten im Rahmen des Einwanderungsgesetzes statt, damit die Festgenommenen wieder ihre Freiheit erlangen.

Die vier Direktoren von dem Verein bleiben aber in Untersuchungshaft. Sie werden der Bildung einer kriminellen Organisation beschuldigt, die die illegale Einwanderung begünstigt und die Rechte der Angestellten verletzt.

Wochenblatt / Paraguay.com

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