Paraguayische Regierung erwartet Einsicht bei EU-Celac Gipfel in Chile

Asunción: Die Regierung von Federico Franco vertraut darauf, dass bei dem heute beginnenden EU-Celac Gipfel der lateinamerikanischen, karibischen und europäischen Staaten in Santiago de Chile ein Kurswechsel in Bezug auf den Fall Paraguay vollzogen wird.

In diesem Zusammenhang erwartet Franco, dass die angereisten Staatschefs und Vertreter der Nationen die Situation Paraguays debattieren und ihre Meinung über die Sanktion der Unasur und Mercosur  ändern.

„Es würde mich freuen wenn alle vereinigten Repräsentanten an diesem Wochenende in Santiago eine Entscheidung treffen und damit ihre bisherige Haltung zu Paraguay abändern“, sagte der aktuelle Mandatsträger.

„Die Situation, die unmittelbar im Zusammenhang mit den Geschehnissen vom 22. Juni 2012 steht sind öffentlich bekannt. Wahr und konkret ist das veränderte Bild, durch das was in Venezuela vorgefallen ist“, fügte Franco in Bezug auf die ungerechte Suspendierung Paraguays hinzu.

In diesem Sinn erklärte er auch, „dass die Situation beider Länder nicht vergleichbar sind und in Paraguay Demokratie herrscht“.

Der Außenminister Paraguays, José Félix Fernández Estigarribia sagte, „dass die Gründe für die verweigerte Teilnahme ihnen von der chilenischen Regierung erklärt wurden. Es handelt sich darum, dass das politische System Paraguays nicht den Sozialismus des 21. Jahrhundert unterstützt“.

Der Kanzler verweist jedoch auch darauf, dass die internationale Gemeinschaft sich sehr wohl im Klaren darüber ist und deswegen Venezuela nur als Beobachter des Mercosur an Sitzungen teilnehmen wird und nicht als Vollmitglied, wie eigentlich schon beschlossen von den anderen drei Gründungsstaaten.

(Wochenblatt / La Nación)

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5 Kommentare zu “Paraguayische Regierung erwartet Einsicht bei EU-Celac Gipfel in Chile

  1. Warum soll Paraguay Bittsteller sein bei diesem Sozialisten Pack? In Europa und Russland also den Damaligen Warschauer Pakt hat man ja gesehen was Sozialimus Und Kommunismus Angerichtet hat. Wirtschaftlich hat sich die damalige DDR bis heute nicht erhohlt von der verwirrten Plan und Soll Wirtschaft.Ohne Milliarden von Kapitalistischen Geldern würde es dort immer noch aussehen wie nach dem Krieg.Und die DDR stand wirtschaftlich nach Russland am besten da.Nun denkt mal an die Anderen Länder wie zum Beispiel Rumänien ohne heute Gelder der EU würden dort Menschen hungern und das Mitten in Europa. Also was soll so eine Stolze Nation wie Paraguay von den Pack?Wen in Lateinamerika der Sozialimus letzt entlich auch gescheitert ist stehen diese Staaten gut da die Demokratisch geblieben sind.Venuzuela kann den Sozialimus nur noch am leben halten solange Erdöl aus den Boden spudelt.

    1. @ Asgard
      Selten so viel Schmarrn auf einen Haufen gelesen.

      Und @ganz dabei Michal-Peter. Was geprägte Weltbilder doch für geeignete Schwämme für Propaganda sind.

      An der Realität seit ihr beide nicht interessiert. Aber tröste Dich. Gleich kommen 9mm, Bucholz, der Bayer und Gamsbart um mit euch im Chor zu heulen.

      „Der Sowjetkommunismus ist das Gleiche, wie in China der EX-UDSSR, Bolivien, Argentinien, Venezuela etc.“

      Schön auswendig gelernt und aufgesaugt. Dumm nur, dass das alles unterschiedliche Systeme sind. Keines ist mit dem anderen vergleichbar.

      Aber was interessieren schon freie Wahlen oder keine Wahlen. Ein kapitalistisches Wirtschaftssystem oder Planwirtschaft. Die Bevölkerung einpferchen oder Reiseverbot.

      Ist natürlich überall das Gleiche. Nur bei uns, in der wahren Demokratie gibt es keine Überwachung, Gängelung und die absolute Freiheit genau die Parkscheibe benutzen zu müssen, die Dir angetragen wird. Blau mit genormten Maßen und ohne Werbung drauf. Obwohl sie nebenbei deine Daten aus dem Meldeamt an Werbefirmen vergolden.

      Herzlichen Glückwunsch an euch beide. Ihr habt den goldenen Propagandaschwamm 2013 schon fast gewonnen.

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