Luque: In dem Tor zu Paraguay, wo der Flughafen Silvio Pettirossi liegt, gibt es einen Ort, den man unmöglich übersehen kann. Kaum angekommen, wird man von einem imposanten Karai Pyhare (Pombéro) begrüßt, der über 6 Meter groß ist.
Die aus Ysypó (Kletterpflanzen/Lianen) gefertigte Gestalt thront in der Höhe und sorgt bei den Besuchern für Überraschung und Neugier. Doch das ist erst der Anfang: Im Inneren wird das Erlebnis noch intensiver, wenn die Söhne von Tau und Kerana inmitten der Nacht zum Leben erwachen und mit den Gästen interagieren.
„Es handelt sich um eine mythologische Themenbar, die den Besucher vom ersten Moment an in ihren Bann zieht. Jeder Winkel ist voller Identität, Kunsthandwerk, Malereien und Details, die uns mit unseren Wurzeln verbinden“, erklärte Gaby Cañete, die Leiterin des Lokals in Luque, gegenüber Journalisten.
„Was früher der Innenhof meines Elternhauses war, hat sich heute in einen Ort voller Kultur, Shows und Unterhaltung verwandelt. Die Resonanz des Publikums war vom ersten Augenblick an überwältigend“, fügte sie hinzu.
Die Stars des Hauses sind die mythologischen Figuren. Doch weit davon entfernt, Angst zu haben, verlassen die Besucher das Lokal begeistert.
„Das Lokal ist immer voll, und das eigentliche Spektakel bieten die Darsteller, die erscheinen, tanzen und mit den Kunden interagieren – das macht die Nacht einzigartig. Zusätzlich gibt es an den Wochenenden Live-Musik, Karaoke und Comedy-Shows. Und das Beste: Statt sich zu gruseln, gehen die Leute fasziniert nach Hause. Ein ganz anderer Ort, an dem sich die Angst in Spaß verwandelt“, so Cañete abschließend.
Wochenblatt / Cronica
















binchenpy
also ich find die Beschreibung immr gut, „Luque“ ist es also. wo in luque? direkt am Flughafen? kann man ihn irgendwo sehen wenn man in luque reinfährt? groß genug ist er ja. oder ist das eine Schnitzeljagd?