Pastor zeigt die 7 Todsünden der sozialen Netzwerke auf

Asunción: Pastor Emilio Agüero zeigt die 7 Todsünden der sozialen Netzwerke auf und löste damit natürlich im Land eine Welle der Empörung aus, denn Facebook, Twitter oder Instagram nutzten viele Paraguayer.

Nach einem Beitrag von Agüero, der die sozialen Netzwerke mit den 7 Todsünden verglich, kam es auf Twitter zu einer enormen Diskussion. „Sünden wurden im Laufe der Geschichte immer getarnt, aber sie sind die gleichen“, schrieb er.

Er veröffentlichte ein Bild, das die 7 Todsünden beschreibt: “Die 7 digitalen Sünden: Faulheit – Netflix, Völlerei – Globo (Liefer-App), Neid – Instagram, Wut – Twitter, Gier – Amazon, Lust – Tinder, Stolz – Linkedin“, erwähnte er.

Internetnutzer bezeichneten den religiösen Führer als Heuchler, weil er selbst einen Twitter-, Instagram- und Facebook-Account hat.

„Die Netzwerke zeigen oft Verhaltensweisen, die für jedes einzelne charakteristisch sind: Beispielsweise ist Twitter dadurch gekennzeichnet, dass es Wut ausdrückt. Instagram drückt Neid aus. Oder Amazon Verlangen, weil es eine Verbraucherplattform ist und so weiter“, sagte der Pastor. Gleichzeitig erwähnte er aber, dass die sozialen Netzwerke keine Sünde seien.

„Sie sind Werkzeuge, sie sind an sich nicht schlecht oder gut. Jeder verwendet sie für gut oder schlecht. Das war es einfach. Nichts anderes, es war nur ein merkwürdiger Vergleich der Sünden, die jedes soziale Netzwerk am meisten charakterisieren“, betonte Agüero.

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3 Kommentare zu “Pastor zeigt die 7 Todsünden der sozialen Netzwerke auf

  1. Langlebiges flammenloses Streichhölzl mit gemütlicher Warmweiß-Flamme

    Könnte hiesig Kirchen ausländische Homepaitschlibastler einfliegen lassen und sich selbst ein Facebock programmieren. Nehmens das Framework von Facebock, Tschwitscher (bootstrap) oder Goockl (Angular) und basteln sich ein Backend wo alle Daten gespeichert werden im Utah-Datacenter (wer mit wem) und ein Fontent mit viel Werbung. Mit so einem Kirchen-Sozialnetzwerk könnens ihre alten abergläubischen Geschichten austauschen und zum 1.000-sten Mal interpretieren und über Klingelbeutelchen, Brudermord und Schwule, Lesben und Quere diskutieren.
    Ziehen aber lieber über die anderen her, die es offensichtlich besser zu wissen verstehen, wie man Menschen dazu verleitet ihr tolles Dasein zu veröffentlichen (meine tollen Lieblingsserien, meine tollen Lieblingsschallplatten, mein tolles Haus, mein tolles Auto, meine tolle Freundin, mein tolles Meerschweinchen usw usf).
    Jetzt wo der Paragauy – zwei Jahre nach Äthiopien – schon einen Satelite Nacional hat, könnens ja über ihr Batata-TV die lateinversigen Selbstinszenierungen der alten faltigen Säcke senden anstatt Porno.
    Einfach mal ein Grundkurs in BWL in 14 Tagen besuchen und schon wüsstens wie man das auch machen kann.
    Könnens ja ihr Batata-Amazon betreiben, wo man Schusswaffen, Analplugs und Seitenmarkierer für Gutenbergs Totschlägel bestellen kann.

  2. Gut das ich kein Christ bin!!! Denn wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steine werfen. Gerade der Kirche spreche ich Jede Stellungnahme ab.Halten sich nicht an ihre eigenen Gebote .Wer ohne Schuld ist werfe den ersten Stein. Klar ist die Jugend mit Handy,Laptop,Tablett mehr als nur gefährdet in ihrer Entwicklung aber das es eine Todsünde ist scheint mir nur Lächerlich.

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