Peruaner oder Pech?

San Lorenzo: Der Fußballer Gino Guerrero, der wegen Vergewaltigung einer 15-Jährigen angeklagt wurde, ist nach zwei Arbeitstagen auch seinen Vertrag beim Klub Guaraní los. Das medizinische Gutachten sagt was anderes.

Zwei Trainingseinheiten beim Klub Guaraní mussten reichen, bevor sich der Mittelfeldspieler in die Bredouille brachte. Da es auch schon Anzeigen wegen häuslicher Gewalt und fehlender Unterhaltszahlungen für seine zwei Kinder aus seinem Heimatland gibt, ist ein Urteil schnell gefällt.

Das medizinische Gutachten der Staatsanwaltschaft, welche die 15-Jährige gründlich untersuchten, fanden zwar leichte Verletzungen im Intimbereich, Coitus wurde jedoch kategorisch ausgeschlossen. Demnach hängt viel von der Staatsanwaltschaft und dem Verteidiger des Fußballers ab.

Nun hält Guerrero in Paraguay nur noch der mögliche Prozess wegen sexueller Nötigung.

Wochenblatt / Hoy / Abc Color

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8 Kommentare zu “Peruaner oder Pech?

  1. Wenn es gegen den Willen des Mädchens geschah, fängt Vergewaltigung, meiner Meinung nach, schon vor dem Koitus an. Schönen Tag noch allerseits!

  2. Richtig 1953! … fanden zwar leichte Verletzungen im Intimbereich …. Das reicht für 4 Jahre Haft, mindestens .. im Taumbú-Gefängnis, unter Gleichgesinnten!

  3. Fest steht also bereits, dass die Vergewaltigung freie Erfindung war. Damit wäre das erledigt. Wenn jetzt die Frauen in Peru auch so ehrlich sind, dann sind die Anzeigen wegen häuslicher Gewalt wahrscheinlich ebenfalls Fantasie. Wieso dann auch kein Unterhalt bezahlt werden will, verstehe ich auch, weil es vermutlich nicht seine Kinder sind…
    Es wird Zeit, dass westliche Männer zum Islam übertreten.

  4. Nun, es ist auch in Paraguay nicht anders als in Europa, auch dort hat ein Profifußballer ein Einkommen, das das Mehrfache oder auch ein Vielfaches eines Normalverdieners hat. Und das zieht die jungen Mädchen natürlich an. Oft sind diese Spieler dann noch bekannt und äusserst famos, und welche Göre will den nicht so einen Kerl haben oder aber wenigstens mal gelegentlich genießen dürfen. Klar erwartet sie dann auch Geld von ihm, denn „er hat es ja“, und sie ist natürlich sehr arm, und sie braucht, was er im Überfluss hat. Dann passiert eben, was in Paraguay in unzähligen Fällen passiert. Sie lässt sich mit ihm ein und das Entgelt dafür ist eben ihrer Meinung nach nicht genug, denn „er hat es ja“. Dann wird zunächst mal erpresst, wenn er ihr nicht mindestens so und so viel gebe, werde sie ihn anzeigen wegen Vergewaltigung. Vielleicht kamen sie auch gar nicht zur Sache, weil er ihre „Forderung“ nicht akzeptierte, und deshalb auch nach der Untersuchung ein Coitus auszuschliessen war. Ich kannte in Paraguarí einen Fall eines jungen Mädchen, die ihre Sexualpartner häufig wechselte, und ein junger Mann, den ich zufällig persönlich kannte und der auch mal „auf Empfehlung“ ihre Dienste in Anspruch nahm, akzeptierte die Forderung des „Dämchen“ nicht. Der junge Mann bekam wenige Tage später Besuch von dem Vater des Mädchens, der von ihm 3.000 US-Dollar forderte, denn er habe seine Tochter vergewaltigt und dabei sogar noch entjungfert. Der Junge konnte das nicht bezahlen und erhielt dann eine Anzeige wegen Vergewaltigung, er wurde sofort in den Knast gesteckt. Ein Rechtsanwalt half ihm wieder rausbekommen aus dem Knast, und die Verteidigung nebst Schmiergeldern kostete ihn sein eigenes Haus. Damit war aber die Sache nicht ausgestanden, denn die Entlassung aus dem Knast war nur vorläufig, und er musste wieder rein. Es ist in Paraguay ein sehr beliebtes Spielzeug junger Mädchen, mit einer Anzeige wegen Vergewaltigung Geld zu erpressen. Auch dieser Umstand muß dabei berücksichtigt werden, bevor man da etwa einen „Vergewaltiger“ zu Unrecht verurteilt.

    1. @Martin
      Vergewaltigung ist eine schwere Straftat.Es ist in Paraguay ein sehr beliebtes Spielzeug junger Mädchen, mit einer Anzeige wegen Vergewaltigung Geld zu erpressen..Damit hast Du Recht!
      Die Verletzungen kann sie sich selbst zugefügt,in Deutschland klappt das auch.Verschmähte Liebe
      In Europa ist es auch besser,du bist Ruck Zuck in die Kiste.Scheidung,Sorgerechtsstreit,Der Mann komm den Kinder sexuell zu nahe.Umgangsverbot,kein halbes Sorgerecht! Die Frau sagt sie ist vergewaltigt/genötigt/geschlagen wurden.Der Mann sitzt ein, Scheidung zum null Tarif. (Verfahrenskostenhilfe)Ein guter Gutachter,ein paar Emanzen ein längerer Urlaub ist gesichert sofern die Frau keine Fehler macht.Die sind schwer zu finden!

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