Pfarrer von Itauguá bittet darum, Weihnachten nicht in ein heidnisches Fest zu verwandeln

Itauguá: Celestino Brítez, Pfarrer von Itauguá, forderte die Familien auf, die wahre Bedeutung von Weihnachten zu leben und es nicht in einen einfachen Feiertag oder ein heidnisches Fest zu verwandeln. Er betonte, wie wichtig es ist, eine Krippe im Haus zu haben. “Es sollte eine Zeit der Vergebung, des Nachdenkens, des Austauschs mit der Familie und der Dankbarkeit sein”, sagte er. In der Pfarrkirche findet morgen um 20:00 Uhr die Hahnenmesse und am Sonntag um 8:00 Uhr die Weihnachtsmesse statt.

Pater Celestino Brítez, der neue Pfarrer der Pfarrei “Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz” in Itauguá, dachte über die wahre Bedeutung von Weihnachten nach und forderte die Familien auf, es anders zu leben. Er bat darum, es nicht in ein heidnisches Fest zu verwandeln, bei dem nur der Spaß im Vordergrund steht.

“Weihnachten feiert die Geburt des Erlösers, der die Fülle der Liebe und des Erbarmens Gottes für die Menschheit am deutlichsten zum Ausdruck bringt. Das Gotteskind wird in der Pforte von Bethlehem geboren, und nach Ansicht der Gelehrten bedeutet das Wort Bethlehem Haus des Brotes, was mit der Bedeutung Jesu übereinstimmt, denn theologisch gesehen ist Jesus das Brot, das vom Himmel herabgestiegen ist, um den Menschen zu erlösen und ihn aus dem Schatten der Sünde herauszuführen”, sagte er.

Weihnachten ist also die Geburt des Sohnes Gottes, des göttlichen Wortes, “es ist das göttliche Wort, das Fleisch geworden ist, um unter uns zu wohnen und uns den Weg zur Erlösung zu lehren”, so der Ordensmann.

Wie man Weihnachten lebt

Pater Brítez erklärte, dass Weihnachten nicht nur am 24. und 25. Dezember, sondern immer rund um die Geburt des Erlösers gefeiert werden sollte. Er sagte, dass Weihnachten heutzutage für viele ein heidnisches Fest geworden ist und die Vorstellung beinhaltet, dass es nur ein Feiertag ist, an dem die Menschen feiern.

“Es ist nicht falsch, dass es ein Fest ist und dass es reichlich zu essen gibt, aber es ist falsch, wenn das Wesentliche verloren geht, wenn der volle Sinn von Weihnachten verloren geht, der darin besteht, der Geburt des Gotteskindes zu gedenken. Es sollte um Jesus herum gelebt werden, es sollte nicht irgendein Fest sein, sondern ein Fest der Besinnung, das mit der Vorbereitung in der Adventszeit beginnt, die das Warten auf die Geburt Jesu ist. Es sollte eine Zeit der Vergebung, des Nachdenkens, des familiären Austauschs und der Dankbarkeit sein”, sagte er.

Die Krippe ist kein Dekorationsartikel

“Ein sehr wichtiges Element des Weihnachtsfestes ist die Krippe, die kein dekoratives Element ist. Es sollte nicht Teil der Weihnachtsdekoration sein. Die Krippe repräsentiert und erinnert uns an die göttliche Offenbarung der Ankunft Jesu, sie ist ein Heiligtum der Liebe Gottes zu den Menschen und sollte den wichtigsten Platz im Haus einnehmen, sie sollte das Zentrum des Geschehens sein. Es würde den Sinn von Weihnachten vervollständigen, wenn die versammelten Familien am Heiligen Abend vor dem Abendessen ein Gebet um die Krippe sprechen oder den Rosenkranz beten könnten”, sagte er.

Weihnachten als Familie zurückgewinnen

Pater Celestino fordert die Familien, Kapellen und Pfarreien auf, wieder eine Weihnachtsfeier in der Familie zu organisieren, die darin besteht, von Haus zu Haus zu gehen und über die biblischen Lesungen nachzudenken und diese Aktivität mit dem lebendigen Krippenspiel abzuschließen.

“Dies ist auch ein Teil der Vorbereitung auf Weihnachten. Ich sage den Menschen, die an Gott glauben, dass sie die Sache ernst nehmen und Weihnachten wirklich leben sollen und dass das Wort Gottes in jedem Gläubigen Fleisch werden soll. Lasst unser Leben gut werden, lasst Jesus in der Armut unseres Lebens geboren werden, damit wir in andere Menschen verwandelt werden und wahre Kinder Gottes werden können. Schaffen wir Platz für Jesus, schaffen wir Platz für ihn in unseren Häusern und lassen wir die Hoffnung von dort aus nicht schwinden”, schloss er.

Wochenblatt / Abc Color

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8 Kommentare zu “Pfarrer von Itauguá bittet darum, Weihnachten nicht in ein heidnisches Fest zu verwandeln

  1. Dieser Schwätzer weiß wohl nicht das dieser Termin von der Kirche geklaut wurde ? Das war ursprünglich die Winter/Sommersonnenwende und wurde als solche von den Glaubensgemeinschaften VOR diesem Jesus begangen.
    Um 500 vor Christus machten die Römer den 25. Dezember zum Geburtstag ihres Sonnengottes Sol und die Germanen zelebrierten ein Fest mit dem Namen Jul, was in skandinavischen Sprachen heute noch Weihnachten bedeutet.

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    1. Wer hier der (Dumm)-Schwätzer ist, dürfte wohl klar sein. Es geht an Weihnachten doch nicht um ein Datum, sondern um Jesu Geburt. Und die Christen waren schon damals nicht dumm, sondern legten diesen wichtigen Feier- bzw. Gedenktag auf ein Datum, das den Mensch geläufig war. Das ist alles. Wo also ist das Problem? Man kann sich über alles zerreden und dumm daher quatschen, vor allem wenn man ohnehin voll Vorurteile, Ablehnung bis hin zum Christenhass erfüllt ist. Es wäre wenigstens ein Zeichen von Anstand, wenn man nicht gerade am wichtigsten Christenfest mit seiner primitiven Polemik und Frechheit heraus platzen würde, sondern dieses in aller Welt gefeierte Geburtstagsfest von Jesus respektieren würde. Im übrigen finde ich es abartig, daß gerade Weihnachten in Paraguay immer mehr zu einem Saufgelage und eine Knallerei verkommt, ohne jeglichen Sinn, Besinnung, innere Einkehr und Anstand. Doch auch in Deutschland verkommt das größte Christenfest immer mehr zu einem moralbefreiten und abscheulichem Kommerz-Fest, weil die Menschen in ihrem Charakter immer mehr verkommen und verblöden und über keinerlei Werte mehr verfügen und sich dabei noch gescheit vorkommen. Sie erheben sich selbst zum Gott und werden genau an dieser Einstellung zu Grunde gehen. Wir alle sind schon auf dem besten Weg dazu. Ich werde im Gegensatz zu früheren Jahren niemand mehr hier ein besinndliches Weihnachtsfest mehr wünschen, denn ich hatte damit meist nur Haßausbrüche erlebt auf niedrigstem Niveau. Das tue ich mich wirklich nicht mehr an!

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      1. Im 15. Jahrhundert soll die Bäckergilde im Breisgau auf die Idee gekommen sein, einen Tannenbaum aufzustellen und diesen mit Lebkuchen, Nüssen, Äpfeln und getrockneten Früchten zu schmücken – in der Schweiz auch mit Käse. Die Kinder durften sich daran gütlich tun. Damals war ein Tannenbaum allerdings ein Luxus, weil er in den Wäldern noch nicht so zahlreich zu finden und dementsprechend recht teuer war. Nur wohlhabende Bürger konnten sich einen Weihnachtsbaum leisten.

        Martin Luther und andere Reformatoren erklärten den Weihnachtsbaum zum Weihnachtssymbol der Protestanten, während die Krippe lange Zeit ausschliesslich zur katholischen Weihnacht gehörte. Erst später anerkannte auch die katholische Kirche den Tannenbaum als Weihnachtssymbol.

        Ab 1800 wurde der heimlich geschmückte Weihnachtsbaum, dessen Kerzen am Heiligabend erstmals angezündet werden, mit den Geschenken darunter, der Kern der deutschen Weihnacht. In ausländischer Wahrnehmung war das ein typisch deutscher Brauch.

        Von den Deutschen übernahmen die Niederlande, Russland, Italien und dann andere Länder die Idee, einen Weihnachtsbaum aufzustellen und zu schmücken.

        Deutsche Auswanderer und Matrosen brachten den Christbaum schliesslich nach Nordamerika. Es wird berichtet, dass 1832 der ausgewanderte Schriftsteller Karl Follen in Cambridge und 1833 der ausgewanderte Jurist Gustav Körner in Illinois als typisch deutsche Sitte den Weihnachtsbaum in die USA brachten. Über den öffentlich platzierten Weihnachtsbaum in Illinois wurde im ganzen Land berichtet.
        In New York wurde der erste Weihnachtsbaum jedoch erst im Jahr 1912 öffentlich aufgestellt.

        Dank Gotes Segen haben wir in Euli-Manni ein echtes Schläule.

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    1. Die Idee ist sehr gut!!! Würde vielleicht unter den Paraguayern auch gut ankommen. Doch was viele hier lebenden Deutschen angeht, haben Sie “die Rechnung” ohne die vielen Putinisten hier gemacht. Die würden lieber Putin eine Spende zukommen lassen, damit er weiterhin die Ukrainer bombardieren, terrorisieren, zerstören und morden kann. Nicht mal über Weihnachten will dieser Psychopath seinen Terror ruhen lassen – was für ein Verbrecher!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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      1. Putin ein Verbrecher – stimmt. Und was ist mit dem Hegemon, der ständig überall zündelt und Kriege führt? Erst heute war zu lesen, dass die – feige – Bundesregierung Deutschlands sich bis heute weigert, die Irakkriege als Verstoß gegen das Völkerrecht zu bezeichnen. Verlogene, scheinheiige Welt. Klar, der Hegemon erkennt das Völkerrecht nicht an, ds gilt nur für andere. So hat er, der Hegemon, die Richter am internationalen Gerichtshof bedroht, falls auch nur ein US-Soldat angeklagt werden sollte. Sogar eine militärische Intervention schließt man nicht aus, falls es doch dazu kommen sollte. Ekelhafter Verbrecher, dieser Hegemon, dagegen ist Putin ein Waisenknabe.
        Bin ich nun ein Putin-Versteher? Wenn es denn sein muß, gerne. Jedenfalls lehne ich es ab, dem angeblichen Gutmenschen, Demokratie-Bringern und Vertreter der Interessen der Menschlichkeit den Kotau zu machen. Wenn ich an die Scheinheiligkeit so mancher Menschen, auch Kommentatoren auf der Website des WB denke, kommt es mir hoch. Besonders wenn man versucht, allem einen “christlichen” Anstrich und Gottes Wille zu geben.

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  2. Persönlich spende ich nie etwas. Außer mal an einer Kreuzung im Paragauy, wenn ich echt sehe, dass das ein armer Kerl:*In ist (körperlicher Schaden). Außer es steht da noch jemand mit dabei, zum Beispiel eine Frau mit behindertem Kind im Rollstuhl mitten auf der Fahrbahn. Da gebe ich nix.
    Nach Kriegsgebiete spende ich also nie etwas. Aus einfachen Gründen:
    Schö-beli bezahlt schon Steuern. Okay, zwar nicht in der EU. Die EU muss ja keine Sponsoren suchen, die Konsolidierungsmilliarden von €nen nach Afghanistan für ein Terrorregime spenden: Der EU Sponsor:*In bezahlt ja auch ohne gesucht zu werden.
    Zweitens habe ich keinen Krieg angefangen. Also bitte schene, dann sollen die Brüder und Schwestern vom Beatmten- und Behördetenhüüüüüsli spenden. Der Witz ist ja, die tun dat auch noch. Persönlich bin ich ja nicht blöd und bezahle doppelt, erstens freiwillig Steuern abdrücken muss, die dazu aufgewendet werden, alles in Schutt und Asche Gelegte wieder aufzupäppeln und zweitens freiwillig noch Spenden aufwerfen muss, für den gleichen Humbug.
    Drittens, wenn ich noch wie damals bei den Schwitzzzzern leben würde, wo ich ne Zeit lang gelebt habe, und es gäbe da Krieg, dann würden diese armen, gebeutelten Menschen aus Kriegsgebieten sicher auch etwas spenden. Zum Beispiel ein Glas Wasser.
    Viertens finde ich das Geheule vom 9.-Class-Jouralistchens:*In der TA-Käsemediengruppe etwa so stoffwechsel-endprodukt-mäßig, dass mir jegliches Spenden nur schon beim Überfliegen des Geheules vergeht.
    Fünften bin ich kein Gutmensch. Denn wenn ich in der Gosse liege, habe ich höchstens noch einen gespendeten Tritt zu erwarten. Und nein, ich bin unschuldig, wenn die sich die Birnen einschlagen. What soll ich denen dafür auch noch Plata abdrücken. Wenn ich in der Gosse liege, heißt es: “Dat ist nur deine Schuld, wer den sonst?” oder “Jeder ist seines Glückes Schmied”. Niemand hat und wird mir jemals auch nur einen Centavo geben (außer als Kind meine Eltern und für Gegenleistung Arbeit).
    Sechstens kann ich nicht jedem auf der Welt helfen. Das ist auch nicht meine Aufgabe, sondern diejenige der Brüder und Schwestern vom Beatmten- und Behördetenhüüüüüsli weltweit. Am besten gleich damit anfangen, anstatt immerfort und immerwährend scheinheilig einzig zu lügen.
    Siebtens machen die Brüder und Schwestern vom Beatmten- und Behördetenhüüüüüsli weltweit genau einmal nix, was die Situation von armen, gebeutelten Menschen verbessern würde. Außer beim Sponsor:*In nach Plata zu schnorren. Eher das Gegenteil, fangen immer wieder neue Kriege an. Daran wird sich auch nichts ändern, solange Gutmenschen noch grati Plata obendrauf geben.
    Achtens kann ich wenig Sinn daran erkennen, wenn die Brüder und Schwestern vom Beatmten- und Behördetenhüüüüüsli neue Kriege anzetteln, alles in Schutt und Asche legen, gar noch junge Menschen mittels Erpressung und Freiheitsberaubung in den Militärdienst einziehen und ich als Sponsor sollte dann wieder grati Plata obendrauf abdrücken. Diejenigen Brüder und Schwestern vom Beatmten- und Behördetenhüüüüüsli, die junge Menschen mittels Erpressung und Freiheitsberaubung in den Militärdienst einziehen, dat sind ja schon alles Dreikäsehohe mit Streifchen und Sternchen am Göcks. Die müssen nicht mehr die Drecksarbeit machen, sondern die Fehlentscheidungen der Dreikäsehohe mit Streifchen und Sternchen am Göcks mit ihrem Leben ausbaden.
    Neuntens, auch wenn Weihnachten ist, keinen Centavo gibt es von mir.
    Zehntens, ouououou, ja, da werden die Gutmenschen wieder heulen. Der gibt nix. Nö, wie geschrieben, es gibt nix. Eben auch damit die Gutmenschen etwas zum Heulen haben. Viel Spaß!

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