Plötzlicher Tod: Innerhalb von 24 Stunden sterben 5 Menschen ohne Gewalteinwirkung

Ciudad del Este: Am vergangenen Dienstag berichtete das Polizeipräsidium aus Alto Paraná, dass es an einem einzigen Tag fünf Fälle von plötzlichem Tod in verschiedenen Teilen des vorher genannten Departements gab. Dabei handelt es sich um Menschen über 55 Jahre, die von ihren Verwandten oder Nachbarn ohne jede Art von Gewalteinwirkung tot aufgefunden wurden.

Die Fälle wurden an fünf Orten in Alto Paraná gemeldet. Der erste ereignete sich in der Gegend von Norma Luisa, wo das Opfer Bernardino Aguirre Peña, 56 Jahre alt, ist. Gegen 06.50 Uhr fanden Nachbarn diese Person tot auf der Couch vor, ohne jede Spur von Gewalt.

Der zweite Bericht über einen plötzlichen Tod ereignete sich in der Gegend von Pablo Rojas gegen 07:20 Uhr in einem Büro im Gebäude des World Trade Center an der Route PY07, wo man Rubén Acosta Benítez, 62, tot auffand, der als Wachmann auf der Baustelle arbeitete.

„Sie fanden ihn auf dem Boden liegend, ohne Lebenszeichen, ohne jede Wunde oder Verletzung. Vermutlich starb er an einem Herzinfarkt”, heißt es im Polizeibericht. Der zuständige Staatsanwalt ordnete die Übergabe der Leiche an seine Angehörigen an.

Um 08:00 Uhr wurde der dritte Fall eines plötzlichen Todes gemeldet. Hier starb in der Kolonie Paso Itá im Gebäude namens El Refugio der 71-jährigen Simón López Rivas. Sein Sohn im Alter von 5 Jahren fand seinen Vater tot am Boden liegend vor und benachrichtigte dann eine Nachbarin, die die Polizei rief.

Der vierte Fall wurde gegen 13:50 Uhr im sogenannten Gebäude Kim an der Straße Boquerón registriert, im Stadtviertel San Agustín, wo Mirian Estela Giménez (66) tot aufgefunden wurde. Man fand sie sitzend in einem Stuhl ohne Lebenszeichen vor.

Schließlich wurde der fünfte Fall gegen 18:30 Uhr in einem Haus im Stadtteil Fray Luis de Bolaños in Presidente Franco gemeldet. Das Opfer hier ist die 85-jährige Toribia Maldonado. „Der Anruf wurde von einem Mann getätigt, der bestätigte, dass sie die Frau ohne Lebenszeichen in ihrem Bett vorgefunden haben”, heißt es in dem Polizeibericht.

Anzumerken ist, dass die Forensik einen Herzstillstand als offensichtliche Todesursache festgestellt hat.

Aus dem Bericht geht weiter hervor, dass in allen Fällen Polizeibeamte aus der jeweils zuständigen Zone anwesend waren. Sobald die Todesfälle bestätigt wurden, verständigte man die Staatsanwaltschaft sowie die Gerichtsmediziner, die die Todesursachen einiger der Opfer ermittelten. Die Leichen sind vorerst ihren Angehörigen übergeben worden, die Ermittlungen dauern teilweise an.

Wochenblatt / La Nación

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12 Kommentare zu “Plötzlicher Tod: Innerhalb von 24 Stunden sterben 5 Menschen ohne Gewalteinwirkung

  1. Sind alle von der Leiter gefallen (keine Gewalteinwirkung), haben sich das Genick gebrochen, waren jedoch mit Uhhh-Viru-V2.x infiziert und wie hiesig Forensik wieder einmal feststellt, war ein Herzstillstand die offensichtliche Todesursache. Glücklicherweise zählt hierzulande Hirntod nicht zu den Todesursache. Sonst wären bereits alle an Herzstillstand gestorben.

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  2. Die Impfung, die keine ist, besser gesagt, die Genmanipulation, die als Impfung verkauft wird, sie wirkt, wie von Gates beabsichtigt. Die Geimpften sterben. Das wurde von vielen Fachärzten prophezeit. Und es werden täglich mehr.

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  3. Plötzlich und von Schlafschafen unerwartet Herzinfarkt, Schlaganfall etc sind die normalen, von den Gen Spritzen Initiatoren gewollten Wirkungen der Giftspritzen.
    Das wird meiner Meinung nach der Alltag der naechsten 3 Jahre sein…

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  4. Und natürlich ist es nicht möglich herauszufinden ob diese personen geimpft waren oder nicht, wann das passierte? Das ist dann so wie bei asylanten, die vor der nase der beamten mit den eltern whats upen ihre herkunft nicht ermitteln kann. Soweit ist csi noch nicht, macht aber nix, csi wird mit großer mehrheit trotz dieser schwächen alle paar jahre wieder gewählt.
    Es sterben etwa 70 bis 80 menschen pro tag in paraguay und laut recherchen von csi zardoz vor allem über 50 jährige. Warum das so ist? Wenn ihr mich 2023 wieder wählt, finde ich bis 2028 sicher eine antwort.

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  5. Se**ion ID 05a56ad3bc21c8a3332520ef04e41f5f358d068abef7c8156d3fa3f514447bd510

    In diesem Fall muss man sehen ob die geimpft waren. Ansonsten dürfte es der gute alte Herzstillstand sein durch Überfressen, grenzenlose Fettleibigkeit, Alkoholismus oder schlecht verschnittenen Drogen (Rattengift beimischen um die Menge zu strecken & Co.).
    Man geht aber davon aus dass bei der Covidimpfung eine Todesrate im einstelligen Prozentbereich akzeptabel ist wenn im zweistelligen Bereich die Leute das Virus überleben.

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    1. Wie lange überleben sie den virus? Das wäre noch die frage, die niemand beantworten kann. Das alles beruht auf vermuten und schönreden. Deshalb werden ja 90 jährige und ihre eltern auch geimpft und kinder, die sowieso nichts merken würden. Genau was getan wird wenn es ums geld verdienen geht.

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  6. “Anzumerken ist, dass die Forensik einen Herzstillstand als offensichtliche Todesursache festgestellt hat.”
    Bei der Leichenschau mit Ausfüllung des Totenscheins muss immer die Kausalkette eingetragen werden, sowie die Todesart: Natürlich, unklar oder unnatürlich (letztere beiden erfordern Staatsanwalt und Obduktion)
    Gleiches Prinzip gilt noch detaillierter für die Forensische Medizin (Obduktion der Leichen).
    Ein Herzstillstand steht immer am Ende der Kausalkette und sagt so gut wie nichts über die Todesursache aus. Denn dazu muss man vorher die Ursache des Herzstillstandes herausfinden, sowie die Ursachen der Ursache, dazu Krankengeschichte, mit Vorerkrankungen, Voroperationennn, Impfstatus, sowie regelmässig genommene Medikamente.
    Das hiesige Vorgehen – wie im WB dargestellt – ist nicht mal auf dem Niveau eines Rate-Spiels, denn schlussendlich hört das Herz immer zuletzt auf zu schlagen, es zeugt einfach nur von Desinteresse.
    Die hiesige Forensische Medizin scheint kaum qualifiziert zu sein für fachgerechte Ärztliche Tätigkeit. Man begnügt sich damit, festzustellen, dass das Herz nicht mehr schlägt, und deklariert dies dann vorsätulich fälschlicherweise als Todesursache.
    Schande über die paraguayischen Forensiker.
    Es drängt sich Eindruck auf, dass man gar nicht interessiert ist an der Todesursache, sogar vielleicht den Impf-Genozid vertuschen will – Vorsatz !

    Da kommt ein erschreckendes Beispiel in den Sinn, wo im Totenschein vom Forensischen Mediziner eingetragen ist:
    Genickschuss (mit Einschuss hinten oben am Hals und Ausschuss vorne weiter unten am Hals) …und als Todesursache: schweres Schadelhirntrauma (!!!). Bei Hinrichtung durch Genickschuss wird weder der knöcherne Schädel noch das Gehirn tangiert, deshallb kann es da kein Schädelhirntrauma geben geben, insbesondere auch da diesbezüglich keine entsprechenden Befunde dokumentiert wurden. Absoluter Schwachsinn, was da konfabuliert wurde, und Beweis für fachliche Inkompetenz.
    Das war nur ein echtes Beispiel !!

    1. Daß die hiesige Forensik nicht qualifiziert genug ist, glaube ich eher weniger. Eher ist es so, daß die die zuständige Staatsanwaltschaft, genauso wie in D, eine ordnungsgemäße Obduktion verweigert.

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  7. Na wenn weiterhin nur 5 Menschen pro Tag sterben werde ich wohl doch 200 Jahre alt. Auch vor der Pandemie sind Menschen gestorben und vor der Impfung auch, und während und nach der Pandemie werden wieder Menschen sterben. Ist den gerade Sommerloch die Katze der Post wird auch gesucht. Fehlt nur noch ein Krokodil im Schwimmbad.

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