Polizeireport: 18 Menschen starben am vergangenen Wochenende

Asunción: Insgesamt 18 Menschen wurden Opfer verschiedener Unfälle und Gewalttaten am vergangenen Samstag und Sonntag, informiert heute Morgen die Nationalpolizei.

Während die Opferzahl am Samstag noch relativ gering war trug der gestrige Sonntag entscheidend dazu bei dass die durchschnittliche Anzahl erneut erreicht wurde. Für ein Wochenende schon normal sind die Unfälle auf Paraguays Straßen Hauptgrund dafür.

Sieben Menschen verloren bei Verkehrsunfällen ihr Leben.

Am vergangenen Samstag überschlug sich Pedro Gabriel García (38) mit seinem Auto als er aus Independencia kommend in Mbocayaty, Guiará.

Bei einer frontalen Kollision auf km 264 der Ruta 7 nahe Juan León Mallorquín, Alto Parana, verlor Eliane Díaz Alvarenga (23) ihr Leben.

Bei einem weiteren Unfall auf der Ruta 1 verstarb Carlos Waldimir Seemeniuk nahe San Juan Bautista, Misiones

José Guanes López (27) erlag seinen Verletzungen bei einem Unfall in der Stadt San Pedro.

Am gestrigen Sonntag fuhr Bernardo Aquino Giménez (36), aus der Provinz Alto Paraná mit seinem Motorrad gegen einen Betonmast und starb dabei während in Itapúa, Ricardo Dubowski Ledesma (18) ein weiterer Zweifahrfahrer ebenfalls bei einem Zusammenstoß sein Leben verlor.

An den vergangenen zwei Tagen wurden auch vier Tötungsdelikte registriert. Am Samstag wurde der mehrfach vorbestrafte Senon Mora Troche (36) mit einem Kopfschuss getötet als er nach Aussagen eines Pfandhausbesitzers in Asunción ihn überfallen wollte. Ebenso verlor auch Modesto Vera Portillo (36) sein Leben mit einer Schusswaffe. Dies geschah in der Kolonie Ara Vera, Provinz Canindeyú.

Mit Stichwaffen kamen Edison Carlos Torales (21) aus der Kolonie Ciervo Potrero in Concepción und Eugenio Morínigo Záracho (51) in Mariano Roque Alonso, Central, ums Leben. Beim letzterer handelte es sich um einen Einbruch ins Wohnhaus.

Zu den genannten Opfern kommen vier weitere Selbstmorde in Mauricio J. Troche, Guiará, Asunción, Ñatiury Guasu, Caaguazú und Julián Portillo, San Pedro, hinzu.

Ebenso ertranken zwei Personen. Der geisteskranke Manuel Estrella González, wurde in Asunción im Arroyo Lambaré tot aufgefunden. Ein 14-jähriger Junge überlebte nicht sein Badevergnügen im Arroyo San Joaquín, ebenfalls in Asunción.

Ein Baby im Alter von 12 Monaten wurde bei einem Hausbrand getötet. Die Mutter ließ es für einen Moment bei ihren drei Brüdern die, so wird angenommen, mit Streichhölzern gespielt haben.

Gestern Nachmittag wurde zudem ein 17-jähriges Mädchen leblos in einem Zuckerrohrfeld nahe Guarambaré aufgefunden. Die Todesursache wird noch ermittelt.

(Wochenblatt / Abc)

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