Präsident des Bergbauunternehmens Lampa S.A. bittet Regierung um Sicherheit

Paso Yobái: Der Präsident des Direktoriums der „Latin American Minerals Paraguay“ (Lampa S.A.), Juan Carlos Benítez, beantragte bei der Regierung eine Art Begleitung um sicher, ruhig und ungestört arbeiten zu können. Diverse Attacken gegen das Unternehmen mussten sie von Seiten diverser Gegner hinnehmen.

Nur wenige Tage vor der Einweihung der installierten Fabrik im Stadtteil Coronel Cubas von Paso Yobái, Provinz Guairá wurde Lampa S.A. Opfer eines erneuten Anschlags. Am vergangenen Wochenende wurde der Firmenwassertank beschossen und damit zerstört. Durch die drei Einschüsse floss nicht nur das Wasser weg sondern heizte eine Debatte an, die es so nicht geben dürfte. Lampa S.A. hat die Schürfrechte auf Konzessionsbasis von der Regierung erhalten und arbeitet somit legal während die Konkurrenz oder Einheimische versuchen deren Handeln zu bremse, damit alles so weitergeht wie es schon 16 Jahre lang war.

Innerhalb von acht Tagen ist dies der zweite Anschlag, berichtet Benítez im Kontakt mit Radio Monumental 1080 AM an diesem Montag.

Dies ist schon der dritte Anschlag auf die Firma bzw. dessen Eigentum. Beim letzten Mal wurde auf einen Firmenwagen geschossen und anfangs wurde eine Brücke niedergebrannt, die sich auf dem einzigen Weg zum Firmengelände befand. Tatsächlich schürften zuvor die Einheimischen auf diesem Gelände.

Trotz fehlender Beweise meint der Direktor, „dass es sich um Anschläge handelt, die das Goldschürfen unterbrechen sollen. Am 31. Januar 2012 wird die Fabrik in Funktion genommen und wir wollen da legal und ruhig arbeiten. Die Staatsanwaltschaft kommt wiedererwartend keinen Schritt weiter bei ihren Untersuchungen. Ich hoffe, dass die Lage sich beruhigt und das die Regierung uns bei dem Prozess begleitet“, so Benítez.

(Wochenblatt / Última Hora)

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