Präsident Franco in Presidente Franco

Presidente Franco: „Diese Regierung hat mit keinem eine Übereinkunft. Papst Johannes Paul II sagte einmal, dass die katholische Kirche einen Kompromiss hauptsächlich mit den Armen hat; ich wiederhole erneut, dass mein prinzipieller Kompromiss mit den Armen ist und nicht mit den Reichen“, so Präsident Federico Franco im städtischen Auditorium der Stadt Presidente Franco.

Diese Aussage machte er während eines Treffens mit Bauernverbänden und Landlosen aus der Provinz Alto Paraná. Vor den anwesenden Armen versprach er während seiner Amtszeit die Ländereien der Estancia Morombí in Curuguaty zurückzugewinnen, um sie an Landlose aufzuteilen.

„Falls das noch nicht klar genug ausgedrückt war, mein Handeln soll zum Wohl der Armen beitragen. Zuerst einmal werden die Ländereien die ungerechterweise besetzt sind dem Staat zurücküberschrieben, der sie dann an die Landlosen verteilt. Die Ländereien in Curuguaty gehörten eigentlich der Armee“, so Federico Franco.

Anschließend besuchte Franco den Zollposten von Ciudad del Este an der Freundschaftsbrücke zu Brasilien. Sein zweiter Besuch vor Ort war zum Gratulieren gedacht, nachdem die Behörde stolze 85% mehr Einnahmen verzeichnete. Pro Tag sind es 850.000 US-Dollar mehr Einnahmen als noch vor einem Monat.

Nach der Bitte um Kontinuität des Arbeitseifers an die Angestellten erklärte Franco, „dass wenn jetzt so viel eingenommen wird ging zuvor etwas seltsames vor. Unter meiner Leitung soll keine Toleranz bei der Auslegung von Besteuerung und Zollgebühr stattfinden. Wir wissen ja, dass es Parfüm gibt was früher von Zöllnern als Druckertinte kontrolliert und durchgewinkt wurde“, schloss Franco ab.

(Wochenblatt / La Nación)

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