Zwei Feiertage werden im nächsten Jahr auf Montag verlegt

Asunción: Auf Wunsch der Tourismusministerin Liz Cramer wurden per Dekret zwei gesetzliche Feiertage von ungünstigen Wochentagen auf Montag verlegt, damit lange Wochenenden zustande kommen und somit mehr Zeit zum verreisen und Geld ausgeben bleibt.

Mit dem Dekret N° 9.393 wird unter anderem der Feiertag vom 1. März auf den 4. verlegt und der Feiertag vom 12. Juni auf den 10. Die Argumente des Tourismussekretariats waren die wirtschaftliche Wichtigkeit Zeiträume zu schaffen an denen Paraguayer ein verlängertes Wochenende haben und Urlaub machen können. „Ein symbolischer Feiertag unter der Woche nutzt niemanden etwas“, argumentierte Cramer.

Ein bestehendes Gesetz aus dem Jahr 2001 wurde mit dem Dekret von Federico Franco modifiziert.

(Wochenblatt / Última Hora)

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

3 Kommentare zu “Zwei Feiertage werden im nächsten Jahr auf Montag verlegt

  1. Hoffentlich bekommen wir mit dieser Regierung noch mehr
    vernuenftige Entscheidungen.
    Ich begruesse diesen Entschluss.
    Der Bau von Fertigungsanlagen, damit die Bevoelkerung Arbeit hat, damit geht auch die Kriminalitaet herunter.
    Adelante Presidente Franco

  2. Da wurde nun endlich wieder einmal ein äusserst dringendes, wichtiges und nützliches Gesetz verabschiedet. Zwei Tage mehr um unter einem Baum zu sitzen und Terere zu trinken! Um Geld auszugeben fehlt leider etwas wichtiges!
    Paraguay ist ein Land, in welchem selbst das versenden eines simplen Telefaxes einem schier zum Amok bringt! Die staatliche Telecom-Gesellschaft Copaco ist nicht einmal imstande, diese in den 80-er Jahren eingeführte Technologie zu beherrschen. Entweder haben sie keinen Strom, der Fax kommt nicht durch, weshalb man morgen noch einmal versuchen darf, morgen geht es dann beim 3. Anlauf. Bezahlen darf der Kunde auch die nicht zustande gekommenen Verbindungen. Sei dann der Fax endlich durchgekommen, für welches man auch einen Quittung erhält, heisst dies aber noch lange nicht, dass die Empfänger in Europa auch einen Fax von Paraguay erhalten haben. Natürlich liegt der Fehler immer am Empfänger oder am Kunden, komisch nur, dass es in Europa üblich ist, dass die Faxgeräte Papier eingespannt haben.
    Weiter so, Paraguay! Aber schön ist es trotzdem hier!

  3. Ich denke mal es wird sich noch viel mehr zum Guten wenden, Franco könnte das Land nach vorne bringen und dabei nicht die sozial Schwachen und die Armen vergessen. Ich drücke Ihm die Daumen, schade nur das Er so wenig Zeit hat, aber was Er bisher gemacht hat, waren Nägel mit Köpfen.

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.