Produktivität und Klimawandel werden im Chaco analysiert

Asunción: Der Klimawandel, die Maßnahmen zu seiner Eindämmung und die Produktivität im Chaco werden die zentralen Themen eines Treffens sein, das in Paraguay stattfindet und bei dem Vertreter aus diesem Land, Bolivien und Argentiniens zusammenkommen.

Die erste Ausgabe dieser Tagung fand vor fast einem Jahrzehnt in Asunción statt und bei dieser Gelegenheit hoffen die Organisatoren, dass wieder, zu einem noch zu bestimmenden Zeitpunkt, so eine Veranstaltung im Departement Boquerón stattfinden wird.

Das zentrale Thema ist der Klimawandel und die verschiedenen Möglichkeiten, wie die Zivilgesellschaft und die Staaten versuchen, ihn zu stoppen. „Mehrere unserer Gruppen arbeiten an guten Projekten gegen den Klimawandel in der Viehzucht und der Landwirtschaft. Diese Art von Erfahrungen werden mit den Behörden geteilt, um sie in öffentliche Politik umzusetzen“, sagte Pablo Frère von der Organisation Redes Chaco, der dieses Treffen veranstaltet.

Die Tagung wird sich auch mit Fragen der Viehzucht und der landwirtschaftlichen Produktivität befassen, um zu versuchen, die Entwicklung dieser Sektoren mit dem Respekt für die Umwelt in Einklang zu bringen.

„Die Zukunft liegt auf dem Land, aber im Chaco müssen Viehzucht und Forstwirtschaft in Harmonie und Gleichgewicht sein“, betonte Frére.

Das Treffen wird auch den Forderungen der Koordinatoren der im Chaco lebenden indigenen Völker sowie der Frauen- und Bauernvereinigungen, beim Schutz des Chacos Raum geben.

Frère räumte ein, dass bei dieser Veranstaltung sehr unterschiedliche Meinungen über dieses Gebiet, das sich über Paraguay, Bolivien und Argentinien erstreckt, zustande kämen, von denen, die eine “produktivere Entwicklung“ fordern, bis hin zu denen, die “sich mehr um den Naturschutz kümmern“. „Erhaltung und Produktion sollten nicht im Gegensatz zueinanderstehen“, fügte er hinzu.

Die Tatsache, dass sich der Chaco über drei Länder erstreckt, macht es für die gemeinsame öffentliche Politik schwierig, seine Nutzung zu regeln. Dennoch diene dieses Treffen nach Frères Ansicht dazu, den Ländern zu helfen, die Erfahrungen ihrer Nachbarn kennen zu lernen und sie auf ihre jeweilige Gesetzgebung anzuwenden.

Wochenblatt / ABC Color / Foto Archiv

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3 Kommentare zu “Produktivität und Klimawandel werden im Chaco analysiert

  1. Es gibt keinen Klimawandel!!!! Es gibt nur weltweite Wetterkriegsführung. (Chemtrails + H.A.A.R.P.)
    Ich weiß, es macht keinen Sinn das hier zu schreiben, aber ich tu’s totzdem. Die Wahrheit will hier keiner hören und glauben.

  2. Es ergibt aber keinen Sinn: Wenn es nur weltweite Wetterkriegsführung (Chemtrails + H.A.A.R.P.) gibt, dann führen halt diese zum Klimawandel bei.
    Der Sachverhalt ist also falsch dargestellt. Meiner Meinung mach müsste er so lauten:
    1. Es gibt einen Klimawandel (was bewiesen worden ist bzw. zu beweisen war).
    (ok, nicht von mir, aber von zahlreichen Wissenschaftler. Ok, alle gesponsert von links-grünen, deutschen Politikern mit Migrationshintergrund, damit 200 Millionen Schanghaier künftig unter Wasser stehend in Deutschland Asyl bekommen).
    2. Der Klimawandeln ist einzig durch Chemtrails + H.A.A.R.P. entstanden.
    3. Als die Vorfahren der Neandertaler im Zeitalter der Kohle (Carbon) sämtliche Bäume fällten und sie verbuddelten, damit ein paar Millionen Jahre die Menschheit genügend Öl zum Verpuffen hat, hat nichts mit der Klimaerwärmung zu tun. Die zwei mg Schadstoffe, die weltweit jährlich zur angeblichen Klimaerwärmung beitragen, können unmöglich Auswirkungen auf die Biosphäre haben.
    4. Nicht einmal die Außerirdischen, die nächtlich den Müll Paragauys abholen kommen – gut erkennbar an den allmorgendlich gut sichtbaren schwarzen Land- und Startflecken (muss Willy PY-Sonnenbrilly abnehmen), können an der Klimaerwärmung schuld sein, denn sie haben Kernfusionsantrieb.
    .
    Fazit:
    Die USA, RUSSEN und CHINESEN mit ihrer Kriegsführung in Chemtrails + H.A.A.R.P. werden uns noch alle zum Kochen bringen. Spätestens wenn wir im 67°C. kalten Wasser eine Abkühlung suchen.
    .
    So, jetzt ist es glaubs richtig.

    1. Poppo Graf von Hahn-Kuchelmisz

      Antworten

      War 67 Grad Celsius nicht der Verdampfungspunkt wo gerademal der Alkohol verdampft? Da verdampfen hoechstens die 6 Pack Bier pro Wochenende…
      Der Mensch Furzt 8 bis 20 mal am Tag wo am Tag von jedem Menschen zwischen 500 Gramm bis 1.4 Kg Furzgase produziert werden. Da sind noch nicht mal die Millionen Rinder auf der Welt miteingeschlossen sondern nur die Menschen. 7 Milliarden Menschen x 1 Kg Furz pro Tag = 7 Milliarden Kg Furz pro Tag wird total in der Welt erzeugt.
      Warum stinken die eigenen Fürze nicht? | Zuschauer-Spezial https://www.youtube.com/watch?v=wiRBWWX5vWU
      Uebrigens diese deutsch-vietnamesische Chemikerin ist Dr der Chemie und hat beim MIT und Harvard studiert dann in Deutschland weiter in Aachen. Eine der wirklich Wissenden die nicht zu snobistisch ist und in Youtube die Leute informiert.
      Hier http://www.compoundchem.com/2014/04/07/the-chemistry-of-body-odours-sweat-halitosis-flatulence-cheesy-feet/ sehen sie die Geruchs- und Chemiekompositionen von Mundgeruch, Furz, Achselgeruch und Fussgeruch.
      der Geruch den man bei menschlichen Fuessen und Stickezehen riecht ist etwa derselbe den man bei „fetter Ranzsau“ riecht – wenn man eine fette Schweinesau hinten am Ruecken auf der Haut riecht; das riecht nach fetter Ranzsau. Wegen der Propanoic Saeure die das repliziert.
      Fleisch ist eben toter Kadaver weil es eben Putrecine und Cadaverine als chemische Substanzen hervorbringt.
      „Eating meat & fish can also lend your breath a formidable scent. The bacteria that produce VOCs thrive on proteins, and they can also produce other compounds, such as cadaverine and putrescine, associated with the smells of rotting corpses and rotting fish respectively.“
      Also 7 Milliarden Kg Flatulenzen pro Tag duerfte die Umwelt doch merklich belasten zumal da noch nicht mal die Viehcher miteingerechnet wurden.

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