Rechtsanwältin rekrutiert Drogenkuriere

Asunción: Beamte aus dem Drogensekretariat verhafteten gestern in der Nähe des Justizpalastes eine Rechtsanwältin, die verdächtigt wird, Drogenkuriere für den Transport von Kokain nach Europa zu rekrutieren.

In einem Koffer, den die Anwältin bei ihrer Festnahme dabei hatte, fanden die Ermittler mehrere “Kapseln“, die für die Einnahme durch Personen vorbereitet waren. Die Inhaftierte ist Linda Insfrán (40), eine Rechtsanwältin mit mehreren Vorstrafen wegen Diebstahldelikten.

Staatsanwalt Carlos Alcaraz fand bei der anschließenden Durchsuchung der Wohnung von Insfrán 14.000 USD, 700 Euro, Pässe, Visa und Kokainkapseln in Latex abgepackt.

Oliver Ariel Amaro (23), der sich auch in der Wohnung der Rechstanwältin befand, wurde ebenfalls festgenommen.

Wochenblatt / ABC Color

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15 Kommentare zu “Rechtsanwältin rekrutiert Drogenkuriere

  1. Der Paragauy, ein gerechtes Land, in welchem Blinde autofahren dürfen und Trigene mit mehreren Vorstrafen Polizisten, Rechtsanwälte, Notare, Gurkenpflücker, Politiker und mehrere ehrenwerte Berufe ausführen. Naja, man muss nehmen was man bekommt.

  2. @Mohammed Aner
    man muss nehmen was man bekommt. Das stimmt wirklich, daher lässt das WB deine Kommentare auch zu.
    Traurig aber wahr, jetzt darfst du wieder einen schluck Schnaps zu sich nehmen. Damit du deinen Pegel stimmt.

      1. Ich würde es mal mit Alkohol versuchen. Ich weiß ja nicht ob das so eine gute Idee ist mit dem Nivea. Offensichtlich nicht.

  3. Wie Mo…! es ist GUT wenn man seinen angestauten (na, na) FRUST, Verzweiflung, Abscheu und Ekel über seine Lebensbedingung Tag für Tag niederschreibt. Es können sich alle anderen ein Beispiel daran nehmen wie man (Gürkli) es nicht machen sollte und die freuen sich, denen es besser geht. Leider gibt es auch nicht wenige, die sich am ELEND andere erfreuen. Ja leider.

  4. @ Rolf Gurkenpflückli, ja, das stimmt, deshalb darfst auch du ABC-Color lesen, bevor wieder an deinem Abecedario weiter studierst, um täglich 7 bis 11 Uhr hiesig Pflichtgrundschule vielleicht doch noch abzuschließen. Und. Wird höchste Zeit deine grünen Füße zu waschen, das Jahr neigt sich dem Ende.

  5. Kuno Gansz von Otzberg

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    Die schaut ja aus als ob sie eine der Swimmingpool-Damen der Herren @Nick und @Jan van Smuts sein koennte – sieht so ihr „Frischfleisch“ aus?
    Wie in der „neuen“ Serie von Netflix „Farinha – Cocaine Coast (2018)“ deutlich Aehnlichkeiten zwischen Spaniern und Paraguay betreffs Drogenhandels zu vermerken sind. Anscheinend sind die galizischen Kollegen aus Spanien aehnlich wie die paraguayischen betreffs Handaufhalten und Wegschauen. Frappante Aehnlichkeiten zwischen den Spaniern im Film und den Paraguayern. Diese Serie soll auf wahre Begebenheiten basieren.
    In Spanien warens die armen Fischer, in Paraguay sinds die Bauern und jetzt auch noch die Rechtsanwaelte, Berufsgruppe zu denen fast jeder 4. paraguayer zaehlt.

    1. Kuno der Dicke: Danke, dass Sie an mich dachten. Mein Frischfleisch ist wesentlich jünger und hübscher. Und was ist mit Ihnen? Fehlt Ihnen der Sinn für Frauen? Vom anderen Ufer?

    2. Kuno, Sie als hier predigender wahrer Christ, der vorgibt sich an die Bibel und Gesetzte zu halten und den Leuten hier in Gewissen redet, wird die Serie doch wohl nicht illegal im Internet über zweifelhafte Stream- oder Downloadanbieter wie bs.to, s.to oder kinos.to anschauen? Sicher bei Netflix angemeldet und dafür bezahlt, oder?

  6. Kuno Gansz von Otzberg

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    Die ehrlichen Rechtsfritzen sind den Paraguayern wie Mennoniten leider zu ehrlich. Daher favorisiert das Establishment halt die krummen Voegel und stellt ehrliche Leute aufs Abstellgleis.
    Eben aus simplem Kalkuel: Trunkenbolde, Korrupties und Leute mit Dreck am Stecken sind erpressbar so dass man ueber die gegebenenfalls eine Akte X fuehren kann die man dann opportun gegen diese verwenden kann. Einen Saufer als Ressortleiter braucht man nur ne Flasche in den Hals zu stecken, ein Korrupter ist sowieso Teil des eigenen Klubes und der rest der Voegel laeuft dem Gelde hinterher so dass man nur genuegend vom Spesenkonto der Kooperative den Mitlaeufern zustecken braucht – meist kaschiert in Postenvergabe eines Komiteepostens mit hoher Gehaltsdotierung.
    Leute mit Dreck am Stecken, also mit viel aufgeladener Suende, sind leichter zu regieren und zu handhaben.
    Das wusste auch schon die Bibel.
    „Psalm 26,5 Ich hasse die Versammlung der Übeltäter und sitze nicht zusammen mit den Gottlosen.
    Psalm 28,3 Laß mich nicht weggerafft werden mit den Gottlosen und mit den Übeltätern, die friedlich reden mit ihren Nächsten und doch Böses im Sinn haben!
    Psalm 35,16 Mit gottlosen Schmarotzern fletschen sie die Zähne über mich.“
    Eine Eigenschaft der Gottlosen ist dass sie sich gerne zusammenrotten und wie Hunde mit den Zaehnen fletschen und schnappen nach den Gerechten.
    Bezeichnenderweise nimmt der Gerechte nicht Teil am Rat der Gottlosen.
    „Friedlich reden mit ihrem Naechsten aber doch Uebervorteilung und Betrug im Sinn haben“ – Mennoniten untereinander, das war in etwa mal der Hauptgrund warum sich die Kolonien zur Welt oeffneten.
    Es haben genug gerechte und wohlwollende Leute versucht „ins System“ zu kommen um die Dinge umzukrempeln, nur wurden die immer ausgebremst – eine Rechtsanwaeltin bekam in Ciudad del Este mal ein Messer in den Bauch, als die zu sehr wohl auf seiten der Gerechtigkeit stand (diese wurde danach in ein Professorat geparkt – die Flagge wurde eben nur gestrichen). Und so ging es wohl vielen die „es versucht“ haben.
    Ungerechtigkeit und Suende nagen am Charackter und an der Einstellung des Menschen so dass man bald eine total entgegengesetzte Gesinnung bei den Leuten feststellen kann – bei den Mennoniten bestens zu beobachten.

  7. Kuno Gansz von Otzberg

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    @Gruenspan
    Sie meinen dieses?: https://de.wikipedia.org/wiki/Kinox.to.
    Wozu denn fuer den Mango bezahlen wenn er mir von selbst ins Maul faellt?
    Ansonsten bin ich ein grosser Fan von Koenig ‘Aho‘eitu ʻUnuakiʻotonga Tukuʻaho IV von Tonga. Sein dienst an die Internetfreiheit waere eines Puliter wuerdig. Tonga hat das Internetkuerzel „.to“.
    https://en.wikipedia.org/wiki/Tupou_VI
    Lasst uns daher das Lied anstimmen „God save the King“ damit uns noch viele Jahre die Internetfreiheit erhalten bleiben moege.

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