Russische Söldner über Paraguay nach Venezuela befördert?

Asunción: So wie es aussieht wurden mehrere hundert russische Söldner in den Krisenstaat Venezuela befördert und kamen dabei mit den Flughäfen Silvio Pettirossi und Minga Guazú in Berührung.

Im erbitterten Kampf um die Macht in Venezuela droht eine weitere Eskalation. Einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters zufolge, die sich auf insgessamt drei Quellen beruft, sind private Militärdienstleister im Krisenland Venzuela gelandet. Ziel der Geheimmission sei es, die Sicherheit für Präsident Nicolas Maduro in Anbetracht der Oppositionsproteste zu erhöhen.

Russland, das die sozialistische Regierung Maduros mit Milliarden-Hilfen und Waffen unterstützt, reagiert damit auf die Unterstützung Washingtons für Oppositionsführer Juan Guaido, der von den USA als Interimspräsident anerkannt wurde.

Unklar ist ob in den Flugzeugen wirklich Süldner waren. Allerdings machen außerplanmäßige Flüge zu dieser Zeit und mit diesem Flugplan wenig Sinn. In Anbtracht der lage in Venezuela und dem eventuellen Hilferuf in Moskau ist eine verdeckte Beteiligung Russlands durchaus denkbar.

Wie man in dem Video unten sehen kann, flog einer der Söldner Transportflüge über Dakar nach Asuncion, und von da aus nach Ciudad del Este, bevor es erst nach Havanna, Kuba, ging. Für mehr Informationen sind die Leser sicherlich dankbar.

Wochenblatt / Twitter / Reuters

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9 Kommentare zu “Russische Söldner über Paraguay nach Venezuela befördert?

    1. Johan Moritz van Nassau-Siegen

      Na hoffentlich wird das nicht zu einem Dien Bien Phu fuer “La Grande Nation”.
      Wie ich hoerte ist die Fremdenlegion in Frankreich eher benoetigt um die Migranten da in Schach zu halten. Fuer Frankreich dann ein Zweifrontenkrieg.

      1. @Johan Moritz van Nassau-Siegen
        Um die Migranten in Frankreich in Schach zu halten.Dazu haben sie die Armee.Die Legion nicht so sehr.
        Die ist auf ganzen Welt verteilt,Sie mussten sogar nach Personalabbau, der letzten Jahrzehnte wieder ein zusätzliches Regiment ausheben um wieder Handlungsfähig zu sein.
        Zweifronten Krieg reicht nicht, Afrika,Naher Osten,Afghanistan und einiges andere ist noch an Fronten.Die Franzosen haben keine Luft für solche Wünsche, sie wissen ja nicht mal woher sie das .Kanonenfutter auf die schnelle her nehmen sollen.

    2. @Hexenjagd
      Mach mal keinen Wind.Nicht wenige Legionäre die wurden mal Aufgeklatscht!
      Das 3° REI aus Guyana kocht auch nur mit Wasser.Haben sie es mit richtigen Adresse zu schaffen sind sie auch im Sack auf den Weg nach Frankreich.Sie sind gut ausgebildet ja,sowie sie an die Richtigen kommen,haben auch richtig satte Verluste.
      Frag mal Nicolas Sarkozy der musste sich mal den Fragen der Legionäre stellen, nach dem ein ganzer Zug abgeschlachtet wurde.Mit den Feierlichkeiten kennen sich die Franzosen bestens aus.Ist gar nicht so lange wie Dien Bien Phu.
      Ganz neben bei in den Kreisen fliegt man ganz ruhig mit Chaterflugzeugen.direkt,egal ob es Militärdienstleister sind wie RU-Wagner oder die US-Agency.Da gibt es wesentlich bessere, weniger Medienwerksame Flugrouten.Aussehen nicht erwünscht:Hier versucht nur jemand zu Hetzen.
      Gegen Maduro wird ein Wirtschaftskrieg seit Jahren geführt,er ist nur die Prügelpuppe der USA.Sie wollen das Öl,sie wollen die Russen und die Chinesen verdrängen.Die Venezuelaner sind nur die Kollateralopfer.Der Mann aus Volk Guaidó
      hört sich gut,Vater in Spanien Taxifahrer.Der Mann ist doch nicht weiter als ein Steigbügelhalter für den kommenden Lakai´n der US-Ölkonzerne.

  1. Die Fremdenlegion hat doch ueberall wo sie auftrat nur auf die F… bekommen. Besoffene Russen, das ist ja noch schoener, die werden bestimmt den Maduro retten. Der Herr Maduro traegt ja seine Zukunft schon im Namen.

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