Schachtabdeckungen können gefährlich sein

Luque: Schon des Öfteren kam es zu gefährlichen Situationen bei Schachtabdeckungen. In diesem Fall war eine Frau das Opfer.

Das Unglück ereignete sich im Stadtteil Mora Cué von Luque. Edith González (36) stieg aus ihrem PKW aus und steckte kurze Zeit später mit ihrem Bein in dem Eisengitter einer Schachtabdeckung fest.

Die Freiwillige Feuerwehr kam schnell zum Unglücksort und musste einen Hydraulik-Spreizer einsetzen, um die Struktur zu bewegen und das Opfer zu befreien, erklärte der Kapitän Carlos Vázquez.

Es dauerte mindestens 25 Minuten um die Frau aus dem Gitter zu befreien, die der Ansicht war, dass es nicht notwendig sei, mit einem Krankenwagen ins Luque-Krankenhaus gebracht zu werden.

Anwohner berichteten, dass mehrere Menschen diese Art von Unfall an dieser Stelle erlitten hätten.

Die Stadtverwaltung hat jedoch trotz der Beschwerde der Bewohner bisher nicht eingegriffen und jetzt forderte man wieder, die Eisenstruktur zu entfernen, um einen ähnlichen Unfall zu vermeiden.

Wochenblatt / Luque Noticias

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7 Kommentare zu “Schachtabdeckungen können gefährlich sein

  1. Ravichandra Sathurusingarapillai

    Todo tranqui. Meistens passiert ja nix. Mann, Frau, Kegel lernt früh aufzupassen. Und sonst ist Mann, Frau, Kegel halt selbst schuld nicht besser aufgepasst zu haben.
    Merke: Schachtabdeckungen und das Ringsherum sind professionell, nach bestem Wissen und Können eingebastelt worden. Hält mindestens bis alle bezahlt wurden oder dem ersten Regen – je nachdem, was zuerst eintrifft.

  2. Ein Glück, dass die Dame einen Mundschutz aufhatte! Sonst hätte sie wohl noch eine Multa bekommen, denn der Stofflappen rettet bekanntlich Leben! Da ist ein verstauchtes Bein ja wirklich nicht die Rede Wert.
    Außerdem ist ja die Feuerwehr vor Ort, warum sollte man also das Gitter wechseln?
    In dem vom Gonzalez Daher-Clan dominierten Luque und dessen Politik geht es nur darum, welche Leute Privilegien bekommen und wer nicht. Ein Gitter mit enorm breiten Maschen interessiert doch keinen.

  3. Wenn ich mich richtig erinnere, dann behauptete unser „Professor Caligula“ vor einigen Monaten, daß er mit einer paraguayischen Rechtsanwältin liiert sei. Wäre das, lieber Caligula, nicht ein guter Grund einen positiven Beitrag zu leisten und uns über das paraguayische Haftungsgesetz zu informieren, zumindest dem Gesetzestext nach. Wie das in der Praxis dann aussieht ist dann wieder ein völlig andere Frage, wie alles in Paraguay. Im Voraus besten Dank Caligula!

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