Schulen und Landtitel reklamiert, Lebensmittel bekommen

Asunción: Ungefähr 100 Indigene aus verschiedenen Departements kamen in die Hauptstadt, um für staatliche Präsenz zu demonstrieren. Sie wollten Schulen bessere Wege und Landtitel. Bekommen haben sie Lebensmittel.

César Dos Santos, Anführer der Indigenen aus den Departements San Pedro, Caaguazú, Guairá und Caazapá forderten grundlegende Dinge, die genau genommen im Grundgesetz verankert sind, wie der Zugang zu Bildung und Trinkwasser. Nachdem sie nun Wochen ausgeharrt hatten sanken ihre Forderungen an das Institut für Indigene auf ein Paar Matratzen. Da auch diese nicht erfüllt wurde und das Quecksilber immer weiter sinkt, wurden die mit Lebensmittel und einer Rückfahrt in ihre Stammesgebiete abgespeist.

Tatsächlich wurde ihnen keine Chance gegeben, keine Solidarität gezeigt oder wenigstens versucht Hilfe anzubieten. Man ließ die campen und wartete bis sie die Geduld verlieren oder die Temperatur sinkt. Leider hielt es keiner der Gesetzgeber für notwendig, ihnen zu helfen, obwohl sie tagtäglich an ihnen vorbeifuhren.

Da keine der hauptsächlichsten Forderungen erfüllt wurde ist jederzeit damit zu rechnen, dass die Indigenen, die Ureinwohner des Landes, wieder zurück auf die Plaza de Armas kommen und erneut demonstrieren, wie Dos Santos bestätigte.

Wochenblatt / Abc Color

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