Schwarzfischer stirbt an Schussverletzung

Ayolas: Ein mutmaßlicher Schwarzfischer starb an einer Schusswunde. Das Opfer wurde als Daniel Espinola (42) identifiziert, ein argentinischer Staatsbürger.

Nach Angaben des 8. Kommissariats aus Mil Vivienda haben Ärzte von dem Regionalhospital aus Ayolas angerufen. In dem Telefonat berichtete man, dass eine Person ohne Anzeichen von Leben eingeliefert worden sei.

Eine Streife unter der Führung vom Inspektor Miguel Báez, begleitet von Adolfo Gonzalez, machte sich auf den Weg ins Krankenhaus. Ebenfalls wurde der Staatsanwalt Pedro Duarte und die Gerichtsmedizinerin Celaida Ternet hinzugezogen. Letztere diagnostiziert bei Espinola einen hypovolämischen Schock als Todesursache aufgrund von inneren Blutungen im Bein durch das Abfeuerns einer Schusswaffe.

Die ersten Daten deuten darauf hin, dass der Vorfall gestern um ca. 17:00 Uhr am Fluss Paraná nahe der argentinischen Insel Apipe passiert wäre.

Inoffiziell wird angenommen, dass der Erschossene mit Einsatzkräften der Gendarmerie aus Argentinien konfrontiert war und dann auf die paraguayische Seite floh.

Wochenblatt / ABC Color

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden .