Schweizer feiern 25-jähriges Bestehen der Kolonie Rosaleda

Kolonie Rosaleda: Schweizer Einwohner und natürlich auch andere Nationalitäten feierten ihr 25-jähriges Bestehen der Kolonie, die etwa 30 Kilometer von Mariscal Estigarribia entfernt liegt. Uns erreichte ein Leserbrief mit direkten Eindrücken über die Festivitäten vor Ort.

Das Wetter hat bei der Feier an dem ganzen Wochenende mitgespielt – bei Temperaturen von weit über 30 °C und am Sonntag überwiegend sonnig. Am Samstag um 12.00 Uhr begann alles mit einem Markt auf dem Hotelgelände von Rosaleda. Leider waren dabei – trotz erforderlicher Voranmeldung – nicht alle Marktplätze besetzt, resultierend daraus, dass einige Firmen einfach nicht erschienen sind und in einem anderen Fall trotz Voranmeldung der Aufbau verweigert wurde.

Dies scheint daraus zu resultieren, dass der Hotelier, der nicht im Vorstand von Rosaleda ist, dies wegen irgendwelchen Animositäten einer Firma, deren Inhaberin sogar im Planungsausschuss der Festivitäten war, verweigerte. Schade, wir hoffen, dass es durch sein Verhalten zukünftig nicht noch zu wesentlich schlimmeren Folgen kommen wird (ich denke da an die eine Zuschrift bei der Vorankündigung der Feier, betreff der Morde).

Um 14.00 Uhr eröffnete dann das Museum mit sehr großem Erfolg, wobei zu den einzelnen Tafeln und Ausstellungsstücken Fragen gestellt wurden und wer die Fragen richtig beantwortete, der bekam die Chance bei der Verlosung am Sonntag einen der 3 Gewinne (Hauptgewinn 1 Zicklein) zu gewinnen. Die Ausstellungsbereiche waren neben der Hardware von Laternen, Gleichstromkühltruhe, Panel und Wechselrichter, einer Puma-Falle und Zeitungsausschnitten aus der Schweiz sowie der mittlerweile eingestellten Lokalzeitung „Rosaleda Hoy“ folgende Themen:

Picada 500, Bau, Bauentwicklungen, Gewerbe, Feierlichkeiten, “Schule macht Spaß“, “Highlight: Schulreise Cerro Leon“, Kunstauktion und aufgrund des Leserbriefes wurde dann noch zum Abschluß die Tafel Friedhof und Religion dazu gefügt. Zwei Redner berichteten um 17.00 Uhr über Höhen und Tiefen der 25 jährigen Geschichte aus Rosaleda aus ihrer Sicht.

Das Abendprogramm begann dann mit einer Rede der Präsidentin der Kolonie Rosaleda, Barbara Mathis, mit einem positiven Ausblick. Danach begann das musikalische Programm und dem Asado des Hoteliers. Das Musikprogramm kam bei vielen Gästen sehr gut an, aber wie es so ist, man kann es nie allen recht machen, einige hätten lieber traditionelle Lieder und Instrumente der paraguayischen Folklore gehört. Einhellig gefiel aber die Tanzgruppe aus Mariscal Estigarribia, die Folkloretänze aufführten, die auch schon von Tänzerinnen ab 6 Jahren mit durchgeführt wurden mit dem Arrangement vom Bürgermeister, Elmar Vogt. Es war ein Riesenapplaus!

Der Sonntag begann mit einem Freiluftgottesdienst mit dem christlichen Motorradverband, der gerne und gut angenommen wurde. Der anschließende Brunch wurde dann begleitet mit Musik eines Alleinunterhalters, der ebenfalls sehr gut Anklang fand. Um 13.00 Uhr öffneten sich dann nochmals die Tore des Museums. Als Highlight kam der Gouverneur von Boquerón mit seiner ganzen Familie, trotz seines Armbruches. Er war von der Ausstellung so angetan, dass er sich samt seiner Familie im Ausstellungsraum nicht nur fotografieren ließ, sondern darauf bestand, dass die aktive Rosaledanerin , die das ganze Museum alleine gestaltet hatte, mit auf das Bild kam!

Wochenblatt / Leserbrief und Bild aus dem Chaco von Reinhard Schröder

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14 Kommentare zu “Schweizer feiern 25-jähriges Bestehen der Kolonie Rosaleda

  1. Frau mit Rock sieht man heutzutage nicht mehr so oft. Ich muss immer wieder zugeben dass die Schweizer schoene Weiber hervorbringen – innere Qualitaeten, wie echter Glaube an den Herrn Jesus, sucht man allerdings vergebens. Von allen Germanen (Englaender, Schweden, Sauerkraut, Gaston Glock, Mennoniten, Hollaender, etc) glaube ich sehen die Schweizer Menschen im Durchschnitt am besten aus wenn nicht gemischter Rasse.
    Ich bin ja weissgott nicht ein Rassist sondern meine Hoerigkeit gehoert Jesus, aber nichtsdestrotrotz kann man das ja auch mal bemerken.
    Da Mariscal Estigarribia nur 25 Km weit von Rosaleda entfernt ist duerfte Rosaleda eine Zweitauflage von Nueva Germania mittlerweile sein. Haben die Eidgenossen aus Rosaleda kein festes Fundament, so sind die Puffs, die Drogen und die Lateiner im nahen Mariscal eine zu grosse Verlockung.
    Die Schweizer haben im Chaco eher das Image dass sie sich eher gegenseitig abstechen als dass sie mit ihresgleichen auskommen.
    Der Zoff da wegen den Ausstellern laesst auf brodelnde Probleme schliessen die eventuell noch aus den Morden in den 1990gern stammen. Die IUG sollte mit Hilfe ihres Schlaegertrupps die Geschehnisse der 1990ger mal untersuchen und den Abschlussbericht zu Kuno Gansz von Otzberg schicken – ich kann dann als Richter fungieren, sprech die Urteile und die Sache ist bereinigt. Danach baut ihr eine mennoniten Kirche in Rosaleda und geht da allsonntaglich zwangsweise zur Kirche, wie der alte Calvin es gewollt haette. Bedenken Sie dass viele mennonitische Familiennamen aus der Schweiz stammen wie z.B. der Name Funk.
    Calvin hat es damals wohl schon gesehen dass man den Schweizer nur bekehrt wenn man ihn am Halse packt und zwangsweise am Sonntag in die Kirche schleppt – hoffentlich bleibt dann was von der Predigt haengen bei den Sturkoepfen.
    Wirtschaftliche, soziale und zwischenmenschliche Ungerechtigkeiten zersplittern halt eine Gesellschaft und schaffen schwelende Animositaeten deren Feuer eigentlich nur durch Christen erstickt werden kann.
    Gott ist auch fuer die Helvetiker am Kreuz gestorben und auferstanden am 3. Tag.
    1. Korinther 3,11 „Denn einen anderen Grund kann niemand legen außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.“
    Dieses ist der Wahlspruch Menno Simons – nur die heutigen Mennoniten wissen das nicht mal.
    Es gibt kein anderes Fundament als Christus – aus Mangel an dem Fundament ist Nueva Germania damals schon in erster Generation untergegangen.

    1. Schöne Frauen finden sie Überall.Je länger sie fort von zu Haus sind, je schöner werden sie:
      Ob sie Hose /Rock/einen Sack über den Kopf tragen ist Wurst.Ausgezogen im Bett haben sie alle das gleiche,jede hat ihre schönen Seiten.Sollten sie meinen es stimmt was nicht es bestimmt ein Fräulein Halb und Halb.Das ist dann ihr persönlicher Kunstfehler!!!….

  2. Ist das wirklich das allereinzige, dass sie ¨über Rosaleda wissen:? Dass vor 20 Jahren ein Mord passiert ist? Seither wurde hier niemand mehr ermordet. Man könnte ja meinen dass Rosaleda der einzige Ort ist an dem je jemand ermordet wurde. Wie kann man einen Ort auf nur ein einziges Geschehen reduzieren? Auf dem Bild ist zur Orientierung kein einziger Schweizer drauf Das ist der Gouverneur von Boqueron mit Familie und die Gestalterin des Museums, eine Deutsche. Auch die Streitereien haben absolut nichts mit dem Mord von damals zu tun. Eigentlich sollte man sich zu so einem Kommentar gar nicht äussern da er von Vorurteilen nur so strotzt und bar jeder Kenntnisse der hiesigen Gegebenheiten ist. Ich wohne hier und weiss wovon ich spreche. Und zum schluss, nur weil wir hier keine Kirche aben weist das nicht das wir nicht an Jesus glauben

  3. Zufaellig, im Rahmen unserer Motorrad_Tour auf die Picada 500, entdeckten wir am Samstag Rosaleda, und wurden spontan zum Jubilaeums fest mit eingeladen. Es gab zahlreiche Gespraeche mit den Einwohnern von der Colonie, was sehr viel Aufschluss ueber das Entstehen dieser mit sich brachte. Von meinen gesammelten Eindruecken ausgehend kann ich dem Schreiber vor mir nicht in allen Punkten beipflichten.

  4. Hallo!
    Ein grosser Irrtum; denn die Dame hat ein Kleid an und keinen Rock, der Irrtum ist durch die 2 unterschiedlichen Farben wohl entstanden. Die Dame ist auch keine Schweizerin, sondern eine Deutsche, die sich viel Muehe gemacht hat und auch zur Religion Stellung bezogen hat. Als „Danke schoen„ wurde sie vom Hotelier als Persona non grata zum „Apero„ ausgeschlossen und ihre Freunde, die gekommen waren, konnten auch sonst nicht mit ihr feiern. Ja, sie durfte ja nicht dahin weil sie stinken wuerde und in Anbetracht mit dem Gouverneur auf dem Bild sehr glaubhaft!!!!! Ihr Vater, ein Heilpraktiker war natuerlich auch unerwuenscht; denn sie tun lt. einigen Frauen nichts fuer Rosaleda . Fuer die Feier haben diese Damen nichts gemacht, nur versucht diese beiden Deutschen wegzuekeln, nachdem sie ueber 100.000 Euro investiert haben. Ich fuerchte, dass tatsaechlich die alten Quertreiber durch den Hotelier wieder aufgestachelt wurden. Ansonsten kann man ja wohl nicht verstehen was so nette Saetze wie „ Macht, dass ihr in Euren Kanton zurueck geht„ aufkommen koennen und das zeugt von den alten Querelen frisch aufgetischt besonders mit dem Kanton mit denen viele Schweizer raus geekelt wurden, besonders die religioesen!!!!! Die Beiden stehen aber wie eine Deutsche Eiche und um die los zu werden muss man die dann wohl ermorden oder es mit denen aushalten! Die schweizerische Praesidentin haengt zwischen 2 Feuern.
    So ist es halt, die Querelen begannen als der „Hotelier„`angereist war, vorher war hier Frieden! Ich sehe das Ganze als asoziales Verhalten an und wenn angeblich die „Deutschen„ rechtsradikal sind, so sind die Schweizer Rosaledaner die „Herrenmenschen„. Aber wir alle hoffen, dass die Beiden sich zurueckziehen und dann nichts mehr fuer die Colonia Rosaleda machen und IN RUHE GELASSEN WERDEN denn entgegen dem Hotelier, haben diese bei keinen Nachbarn Schulden!

  5. @Barbara Mathis
    Na, da lassen sie ja das urtypische schweizer Urgestein heraushaengen. Felicidades – genau das meinte ich damit dass die Schweizer ohne “innere Qualitaeten“ seien. Da fuehlt man sich als ob man zwischen einem Messerstich und fliegender Kugel als Empfangskomitee entscheiden kann.
    Das Kleid ist zu durchsichtig fuers Christkind.
    Ja ich merkte schon das die Person nebenan der Gouverneur war – ich dachte ihr haettet auch die Indianer geladen, auf einmal sah ich dass das Monsieur Medina ist.
    Die Schweizer lassen sich also von den Deutschen managen da sie untereinander wohl sich eher an den Kragen wollen.
    Was hats da auf Sich mit den privaten Quengeleien?
    Die Frau mit den Hosen, ist das dem Medina seine Frau? Das muss eine Mennonitin sein. Die kleinen Indianerchen gehoeren offensichtlich zu ihm.
    Klaeren sie uns auf…

  6. @Rene
    Danke Rene fuer deine Insiderinfos.
    Genauso ordnen die meisten Menschen im Chaco die Colonia Rosaleda ein. So hatte auch ich Rosaleda im Sinn obwohl ich nie da war. Man kennt ja die Schweizen u.a. solche ihrer Prachtexemplare wie Joseph Buchert (bekannt als „el suizo“ in der Zone 25 Leguas), und andere. Den einzigen Schweizer, (ein nicht sehr grosser Mann) den ich mal traf bei der Tankstelle in einem der Ballungszentren des Chaco, kam mir sehr dezent und kultiviert vor. Allerdings hatte er es nicht so mit der Religion wie es schien. Schade eingentlich um die verlorenen Seelen.
    Heiler? Ist „die Deutsche“ Tochter eines germanischen Schamanen, so ne Art von Gruen-Rot-braunem Esoteriker? Das Schamanentum wird ja bekanntlich als „Heiler“ kaschiert.
    Wenn „die Frau stinkt“, dann zeugt das doch davon dass die alleine geschuftet hat waehrend „der Hotelier“ wohl auf der faulen Haut lag. Shame on You Hotelier! Tja, „wer nix wird, wird Wirt“ – denn zu trinken wollense alle was. Allerdings sollte die man bedenken dass alle Menschen im Ebenbild Gottes geschaffen wurden, auch der wie ein Indianer ausschauende Gouverneur. Ansonsten riechen paraguayer ganz anders wie deutsche – allerding hab ich noch keinen Paraguayer oder Indianer „von nahe“ gerochen.
    Also „Jesus“ bedeutet noch lange nicht den „Jesus“ der Bibel.
    Lach und ruempf nie die Nase ueber den Arbeiter wenn er stinkt!
    Die „religioesen“ Schweizer, welcher Konfession sind die denn? Oder sind das alle in diese Richtung?: Gefährliche Allianz: Grüne Esoterik und braune Philosophie? https://www.youtube.com/watch?v=k75BqMKAgyM
    Frieden, kann nur so entstehen und Toleranz gegenueber den Leuten aus anderen Regionen Europas: Galater 3,28 „Da ist weder Jude noch Grieche, da ist weder Knecht noch Freier, da ist weder Mann noch Frau; denn ihr seid alle einer in Christus Jesus.“
    Da ist weder Kantonist, noch Deutscher, weder Schweizer noch Kaerntner, denn alle sollten EINER sein in Christus Jesus.
    Bekehrt euch alle mal, stellt ne Mennonitenkirche auf und die Probleme sollten theoretisch verschwinden. Aber der Regionalismus ist auch ein Problem bei den Mennonten genau wie frueher auch Kredithaie unter den Mennoniten zum Problem wurden, bis dass eine Kreditabteilung in der Kooperative gegruendet wurde die dann die privaten mennonitischen Kredithaie verschwinden liess. Kooperativsgeist kann meines Erachtens nicht existieren ohne Christ zu sein.
    Die Schweizer koennten sich ja auch auf Calvin besinnen und die Deutschen auf Luther – allerdings beide bekaempften sich bis aufs Messer zur Zeit der Reformation. Und die Mennoniten wurden von beiden abgemessert und sassen immer zwischen allen Stuehlen.
    Frieden kann man nur als Christ generieren und erwarten denn der Friede ist ein Frucht des Heiligen Geistes.
    Galater 5,22 „Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung.“
    Alles dieses fand man beim Bucher („el suizo“) niemals. Warum wohl?
    Die Liebe: zu Gott und zum Naechsten.
    Die Freude: ohne Frieden kann man wohl schwerlich froh einschlafen.
    Der Frieden: keine unterschwelligen Zaenkereien die vor allem nur aufreibend sind und den Menschen letztendlich in die Klapsmuehle bringen.
    Die Langmut: Durchhaltevermoegen und den Weg weiter beschreiten.
    Die Freundlichkeit: Merkt man sofort in einer Gesellschaft ob es Spannungen gibt.
    Die Guete: nicht staendig dem anderen uebers Ohr hauen wollen oder auf der Lauer argwoehnisch liegen muessen.
    Die Treue: nicht da dem anderen Hintergehen wo es nur geht.
    Die Sanftmut: dem anderen nicht staendig anbruellen oder unfreundlich hurtig anfahren und schlecht behandeln.
    Die Selbstbeherrschung: nicht aufbrausend und sofort wuetend sein sondern die Dinge aussitzen.
    Das Obige sind auch bei den Mennoniten schwindende Eigenschaften. Ich hab sie nur aus dem Stegreif versucht zu erklaeren, also da fehlt noch jedes Wort im Griechischen nachzuschlagen.
    Die obigen Eigenschaften fehlen in Rosaleda. Den Weg wie diese zu erlangen sind hab ich hiermit aufgezeigt. Nur durch Christus stellen sich diese Eigenschaften im Menschen und Gesellschaft ein. NUR durch Christus. Nicht durch den Christus der Jehowas Zeugen den der ist der arianische Christus, also ein falscher Messias (Irrlehre des Arianus).
    Jeder kann sich eine Bibel kaufen und die Durchlesen – das ist der richtige Weg.

    1. Also ich finde, das Beste was man machen kann, ist, sich die Bibel erst gar nicht zu kaufen. Denn was nützte mir ein Taschenbuch mit 7 dpi-Schriftgröße, für das ich zum Lesen aller 14 Millionen Seiten täglich mindestens von 7 bis 11 Uhr darin lesen muss und es dann im Alter von 75 Jahren endlich durch habe und gar nicht mehr weiß, was auf Seite 1 bis 10 Millionen stand.
      Also ich habe da mal einen geistigen Überflug über die Bedienungsanleitung meines Videorecorders gemacht, 7 bis 11 Uhr am ersten Tag, zack-zack und fertig.
      Also Leute, lest Euro Bedienungsanleitung Eures Videorecorders und kauft euch ne VHS-Bibel, das spart enorm viel Zeit.

    2. @ Kuno Gansz von Otzberg

      …BRAVO – mal wieder so ein „Bestseller-Kommentar“ von dem „Oberchristen“ KGvO. Und kommen wir gleich zur ersten Frage:
      „Zugedröhnt oder vollgesoffen“?
      Alles in einem Topf – Christus der Jehovas Zeugen = arianische Christus = ein falscher Messias??????
      Man sollte eigentlich sowohl die Eigenschaften der Jehovas Zeugen als auch die Grundelemente des Arianismus kennen bevor man versucht andere hinters Licht zu führen.
      Wieso nur Christen Frieden generieren können verstehen wahrscheinlich nur Christen. Deswegen gab es wahrscheinlich in Europa so viele Kriege.
      (…) Die Liebe: Zu Gott und zum Nächsten…“ Wenn ich Ihre bisherigen Kommentare und die darin enthaltenen Anmerkungen zu den Mennoniten durchlese, dann gibt es für mich nur einen Kommentar zu Ihrer Aussage: HEUCHELEI!!
      Ansonsten sind die einzelnen Äußerungen in Ihrem Kommentar eine Mischung aus wackelnder Götterspeise und Bienen-sch….

        1. @ Hans A. Pils

          Da hast Du Recht aber irgendwann läuft einem die Galle über.
          Entweder versucht man mit vernünftigen und zutreffenden Kommentaren eine Diskussionsplattform zu schaffen und ggf. Kenntnisse anderen zukommen zu lassen, oder man begibt sich auf ein Nivel was absolut im Nullbereich liegt. Man tut dem Wochenblatt auch keinen Gefallen damit.
          Insofern entschuldige ich mich für meine Worte.

  7. @Geiler Bock
    Alle Schweizer denen ich begegnet bin, herzlich wenige, hatten eher das Profil.
    Die Leute die ich aus Rosaleda begegnet bin, waren recht zugaenglich (1ner Person bis dato).
    Aber man merkte doch dass sie staendig irgendwie innerlich „auf Strom“ standen wohl eine noch nicht ganz abgelegte Reflexabwehrreaktion der miesen Stimmung in Rosaleda, in etwa, „liegst nicht staendig auf der Lauer, zerreissen dich die anderen Eidgenossen“. Immer „Gewehr bei Fuss“ leben zu muessen ist auf mittlere und lange Frist, zersetzend fuer Psyche und gesundem Menschenverstand. Daher war es mir darum besorgt zu ermitteln, wie die zwischenmenschliche Situation da mittlerweile waere da Rosaleda mir im Gedaechtnis war als „Nest wo jedes Jahr ein Mord passierte“ und andere seltsame Dinge.
    @Rene scheint mein Verdacht zu bestaetigen. Eine Neuauflage der Schwarzwalddoerfle und Nueva Germania Situation – Mord und Totschlag wie Insider aus der Ostparaguayischen Kolonie berichten. Zudem wurde ja dem WB eben wohl was mit ner Morddrohung oder anderwertige Drohung zugespielt. Ignorieren kann man sowas nicht.
    Ich dachte nur an den Klassiker aus Nueva Germania wie dieses Video hier: Finding Traces of a Failed Aryan Colony in Paraguay – 2013 | The New York Times https://www.youtube.com/watch?v=QpbPcosXO-4.
    Ich dachte die Rocktante waere die Frau des Indianers daneben der sich dann nachher als Monsier Medina herausstellte – tja, irren ist wohl menschlich.

  8. Ich denke, dass ich da doch etzwas falsch verstanden wurde; denn die Situation ist im Chaco ganz anders wie in Ostparaguay. Die nicht-menonitschen Paraguayer haben im Chaco (wenigstens in den mehr nördlichen Teilen), die Situation dass – wenn überhaupt nicht in großen Familienverbänden (Ausnahmen die Indianer) leben; denn sie sind den Rufen der besseren Bezahlung gefolgt um ihre Situation zu verbessern. Dadurch sind sie mehr auf sich selbst gestellt und helfen sich so auch gegenseitig eben auch ausserhalb ihres Familienverbandes. Dies kann man hier nach den Festlichkeiten in Rosaleda genau beobachten: Nachdem viele (nicht deutsch sprechende) Paraguayer mit Missfallen beobachtet haben, dass kleine Kinder noch spät abends wie Roboter Alkoholiker etc abräumen mussten, organisieren diese zusammen mit anderen Paraguayern, die wegen Querelen wegen guten Wassers das Fest boykottierten (einem Schweizer, der ihnen helfen wollte und dem man daraufhin Prügel angedroht hatte,gehört auch zu den Boykottierern) ein eigenes Asado außerhalb des Hotels noch in dieser Woche! Die Ausgegrenzten sollen dazu auch eingeladen werden!
    Dies ist halt anders als bei den ostparaguayischen Gegebenheiten! Hier organisiert sich nun zum Glück eine soziale Gemeinschaft – was für ein Glück!!!

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