Schweizer Stiftung spendet Krankenhausausstattung

Asunción: Die Botschaft von Paraguay in der Schweiz spendete mit Unterstützung der Stiftung “Help and Assistance Fundation und des Malteserordens“ einen Container mit Krankenhausausstattung an das Büro der First Lady.

Die von der Schweiz gesendete Spende umfasst, unter anderem, 21 Krankenbetten und Matratzen, ein Operationstisch, medizinische Untersuchungsgeräte für Herzkrankheiten, Möbel, Decken, Bettbezüge, eine Notfallausrüstung der Schweizer Marine und Rollstühle.

Das Außenministerium teilte mit, dass die Spende für Paraguay durch die Schweizer Stiftung mit dem Slogan “Wir helfen in Krisensituationen, damit sie nicht noch mehr betrifft“ von der Abteilung Krankenhausdienste medizinische Geräte und Ausstattungen im Wert von umgerechnet 250 000 Franken beträgt.

Wochenblatt / IP Paraguay

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14 Kommentare zu “Schweizer Stiftung spendet Krankenhausausstattung

  1. Man kann nur hoffen, das keiner der „Schreiberlinge“ hier, die von Medizintechnik so viel Ahnung haben wie eine „Kuh vom Eierlegen“ je krank wird in diesem Land. Habt ihr denn keine Angst Euch dann diesen ach so dummen Paraguayern auszuliefern? Wie dumm muss man denn sein, in ein Land zu gehen, wo es kein Arzt kein Pfleger, kein Techniker gibt der lesen und schreiben kann. Das ist Wettbewerb, wer schreibt den dümmsten Beitrag.

    1. Sie haben schon recht, aber in absehbarer Zeit werden sich die Staaten doch recht angleichen. Das geht schneller als man glaubt womit sich diese Frage für viele nicht mehr stellen wird. Ich frage mich ja selber immer wie sich diese ganzen Weltretter wir sind alle gleich Träumer die grenzenlose Zukunft vorstellen. Wie soll es gehen mit einer Bevölkerung von 10 Milliarden und mehr und die Masse davon aus der 3. Welt.

      1. Hast du eine Glaskugel? Und was wird passieren, damit sich die Staaten zb in der medizinschen Ausbildung und Versorgung angleichen? Werden Krankenhäuser in Deutschland geschlossen oder in Paraguay gebaut?
        Verbrennen die Fakultäten ihre Büchen?
        Das würde mich doch sehr intressieren.

        1. Äh Bevölkerungsentwicklung? Kankenhäuser in Deutschland mit afrikanischen und orientalischem Personal. In den Usa ist es gleich. Die wenig gebildetetn Einwanderer haben die meisten Kinder. Dazu braucht niemand eine Glaskugel.

          1. oh klar. Hab vergessen, dass natürlich nur die Herrenrasse fähig ist. Was man dann und wann über Ärztefehler liest ist natürlich schmutzigste Propaganda der Lügenpresse.

          2. @Franzi Sie haben natürlich Recht: wenn es darum geht den bösen Blick der Hexe aus dem Nachbardorf, mit geriebenen Affenhoden und Woodoo-Beschwörungsformeln zu heilen, dann ist die Herrenrasse klar im Nachteil.

          3. Nach ihrer Logik dürfte es die 3. Welt nicht geben. Dann wären alle gleich, was aber eben nicht ist.

  2. Das Hauptproblem wird eher sein, das die Geräte nie ein Krankenhaus erreichen werden, sondern vorher schon Privat verscheuert werden. Die Bedienung und Reparatur ist das nächste Problem.

  3. Ich hoffe, dass die medizinischen Geräte nicht zu kompliziert sind, denn es fehlt sonst das fachkundige Personal, das sie bedienen, auswerten, pflegen, warten und reparieren kann. Von den Ersatzteilen, die man vielleicht noch beschaffen könnte, aber aus Geldmangel nie beschafft werden, weil sich das Geld dafür andere Leute in die Taschen gesteckt haben, mal abgesehen.
    Wären nicht die ersten medizinischen Geräte, die funktionstüchtig an Paraguay gespendet wurden und innerhalb kürzester Zeit schrottreif waren.

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