Schwerer Unfall durch freilaufende Rinder

Capiatá: Ein schwerer Unfall, bei dem zwei Fahrzeuge beteiligt waren, ereignete sich auf der Fernstraße 2. Ursache waren drei freilaufende Rinder auf der Strecke.

Zwei der Kühe starben bei dem Unfall, das dritte Tier wurde von Tierärzten versorgt. Einer der Fahrer, Freddy Fleitas, kündigte an, den Vorfall selbst zu untersuchen und die Eigentümer der Rinder auf Schadenersatz zu verklagen.

Der Unfall ereignete sich gestern um 22:00 Uhr. Laut Fleitas sei der Zusammenstoß mit den Tieren nicht vermeidbar gewesen, weil sie plötzlich auf die Straße gelaufen seien. Er machte geltend, er habe bereits eine Anzeige auf der 8. Polizeistation in Capiatá eingereicht, weil sein Fahrzeug erheblich beschädigt worden sei.

Fleitas fordert eine Entschädigung, weil die Besitzer der Kühe strafrechtlich handelten, indem sie die Tiere einfach auf die Straße laufen ließen.

Mehrere Schaulustige kamen an den Unfallort und wollten die toten Tiere ausschlachten, wurden jedoch von Polizeibeamten daran gehindert.

Wochenblatt / ABC Color

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6 Kommentare zu “Schwerer Unfall durch freilaufende Rinder

  1. Die Kühe hatten ja auch keine Brieftasche mit viel Plata dabei, so musste man sonst irgendwie Ausschschau halten wie man sonst an der Tragödie profitieren kann. Eigentlich ist der Fahrer ja selbst schuld ist, hat ihn ja keiner gezwungen um diese Zeit da durch zu fahren.
    Kam da mal mir ein Bubi mit (s)einem entgegen, plötzlich schnappt der Hund nach mir, nach Einnahme der Kampfstellung hat der Hund es dann doch lieber sein lassen. Auf die Frage, ob das sein Köter sein, na, so erzogen ist man schon als kleiner Junge um nicht sĩ zu antworten.
    Jedenfalls, ist nix passiert, und nix wird passieren, der Fahrer kann froh sein, dass er nicht gelyncht wird und sich seinen Schaden ans Bein streichen.

  2. Jup, mir auch passiert, schwarze Kuh liegt nachts auf der Strasse, Auto Totalschaden, der Besitzer der Kuh mittellos, da hat der Blankito halt Pech. Ganz zu schweogen von meinen Verletzungen. Bitte begreifen, Paraguay ist rechtsfreier Raum..basta.

  3. vielleicht fehlte es auch an der ausreichenden beleuchtung der fahrzeuge welches hier in paraguay keine seltenheit darstellt, oder auch an der entsprechenden anpassung der geschwindigkeit?

  4. Einem Bekannten ist das auch passiert. Rind im dunkeln auf der Straße gerammt und hätte es fast mit dem Leben bezahlt.

  5. P.S. Ich verstehe nicht, dass die Besitzer nicht wenigstens am frühen Abend ihre Rinder nach Hause holen und auch Wasser zur Verfügung stellen??! Trägheit? Keine Ahnung.

    1. Verstehen braucht man hier nichts.Tierwohl, Wasser, Mineralsteine usw. kennt man nicht! Alles andere macht Arbeit!
      Auf den Straßen laufende Rinder usw.einfangen und schlachten.Dann ist bald Ruhe!

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