Seit einem Monat wegen Gewalt in der Familie auf der Flucht

Coronel Oviedo: Ein Mann hatte seine Ex-Freundin brutal verprügelt. Er ist seit über einem Monat auf der Flucht und der Polizei gelang es noch nicht ihn zu fassen.

Gustavo Rodrigo Acosta Fleitas, dem Gewalt in der Familie vorgeworfen wird, nachdem er seine Ex-Freundin brutal angegriffen hatte, ist weiterhin auf der Flucht vor der Justiz. Der Angriff ereignete sich am 14. März in einem Haus im Viertel Santa Lucía von Coronel Oviedo.

Der Mann soll seine Ex-Partnerin mehrmals ins Gesicht geschlagen haben. Das Opfer war Giovanna Antonela Fox Ferreira, 40 Jahre alt.

Auf Fleitas ist ein Haftbefehl ausgestellt, er ist jedoch weiterhin auf der Flucht.

Acht Tage vor dem brutalen Angriff beendete das Opfer die Beziehung, eine Situation, die der Mann nicht akzeptierte und unbedingt zu der Frau zurückkehren wollte, was angeblich die heftige Reaktion hervorrief.

Derzeit fürchtet das Opfer um ihr Leben, da der Mann sie weiterhin einschüchtert.

Wochenblatt / Prensa 5

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4 Kommentare zu “Seit einem Monat wegen Gewalt in der Familie auf der Flucht

  1. Also wenn er sie weiterhin einschüchtert dann ist er ja nicht verschwunden.
    Normalerweise bei Lateinparaguayern gewähren Gesinnungsgenossen, Verwandte, Freunde und Bekannte ihm Unterschlupf. Die Verwandten wissen immer wo er sich befindet. Nur die Justiz und Polizei fragen nicht nach da sie dann sofort eine Klage wegen antidemokratischem Verhaltens am Hals haben. Jedermann weiß so ungefähr wo er untergekommen ist.
    Nur eben jedermann deckt diesen.
    In etwa dieses hat eine weiße Frau zu erwarten beim durchschnittlichen Lateinparaguayer. Das gilt als normal bei Lateinern und Katholiken.
    Die Visage ist extrem “vertrauenserweckend” und seine Ideale und Gesinnung kann man am Poster sehen.

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  2. Es würde ja genügend intelligente, gutaussehende und gebildete Männer geben, die so nett und bescheiden sind wie ich. Abe die Frauen wollen ja liebe so nen tollen Scarface, der sie beschützt.

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