Selbst einen Unfallverursacher gejagt

Asunción: Anscheinend betrunken war ein Mann in einem Jeep Cherokee auf der Straße Molas López unterwegs und rammt ein Auto. Anstatt anzuhalten bevorzugte er zu fliehen. Pech nur, dass der Hintermann eine Dashcam hatte und ihm folgte.

Ungewollt einen Unfallverursacher von dannen ziehen zu lassen verfolgte David Kenny Lin den Jeep Fahrer, wie man im Video sehen kann. Er zwang ihn zum Halten und forderte ihn auf sich bei der Polizei zu melden. Da am Morgen immer noch keine Selbstanzeige einging, meldete man den Vorfall der Presse um den Fahrer des Jeeps unter Druck zu setzen.

Wie man in dem Video sehen kann, begann alles mit einem Rennen zwischen dem Jeep Fahrer und einem BMW Lenker. Solche Beflissenheit am Steuer ist eine Gefährdung des öffentlichen Verkehrs und gehört von Amtswegen untersucht und bestraft.

Wochenblatt / Última Hora

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2 Kommentare zu “Selbst einen Unfallverursacher gejagt

  1. Medizinisch-holografische Notfallprogramm

    Antworten

    Silvia Velázquez schreibt: „Anscheinend war dieser Fall nicht sehr gravierend, aber es macht mich sauer, dass viele unschuldige Menschen wegen solchen Leuten ihr Leben verlieren. Ich bin es mir leid, dass in diesem Land Leute, die ein wenig Geld im Sack haben, glauben sich alles erlauben zu dürfen was sie möchten“.
    Richtig gut, dass es solch Menschen gibt hierzulande wie Kenny Lin, der den Jeep Fahrer verfolgte. Etwas zu denken gäbe, da am Morgen immer noch keine Selbstanzeige einging, man den Vorfall der Presse meldete. Und nicht etwa der Polizei. Nein, nicht dass nicht jeder wüsste, dass einem der Polizist fragen würde, was einem denn diese Anzeige „wert sei“.
    Das ist meinem Vater vor vielen Jahren in der Türkei (beruflich) ganz ähnlich ergangen als der Polizist zwei Flaschen Whiskey entdeckte: „One for you, one for me“. Nun gut, hierzulande taugt die Polizei höchstens um Banktomaten zu bewachen. Ein von Amteswegen gibt es im Südamerikanischen Castellano und in Guaranie nicht.

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