Hobbygärtner aufgepasst

General Resquín: Vor drei Tagen schon wurde einem Bauern im Ortsteil Naranjito die Ernte zerstört. Er pflanzte auf 3 Hektar Land Marihuana. Hobbygärtner aufgepasst.

In Anwesenheit des Staatsanwaltes für Drogen im Departement San Pedro wurde in der Hauptstadt des Marihuana Anbaus zwei Parzellen Marihuana zerstört, die insgesamt auf 30.000 Quadratmeter wuchsen.

Obwohl es das Gesetz N° 1344/88 gibt, was den Anbau und den Verkauf von Drogen untersagt, scheint das in besagter Ortschaft bis hin. Zum Bürgermeister niemand zu stören. Nur sporadisch werden Kontrollen durchgeführt. Der Drogentourismus in der Zone wächst hingegen.

Wochenblatt / Dirección de Investigación de Hechos Punibles

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14 Kommentare zu “Hobbygärtner aufgepasst

  1. Kuno Gansz von Otzberg

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    Die Latin American Connection originierte sich einst aus der italienischen ‚Ndrangheta (Kalabrien) und noch frueher aus der sizilianischen Cosa Nostra. Wo die Suedamerikanische Mafia eher die Strukturen der ‚Ndrangheta aufweist die auf Blutsverwandschaft basiert (Familie). Daher genau duerfte die Vetternwirtschaft so weit verbreitet und wichtig sein in Paraguay – weil das ja die Grundlage der Mafia ist.
    Siehe hier die Serie Mafia. 2/3 MAFIA | Südamerika https://www.youtube.com/watch?v=-6ecIZkrrSw
    In Kolumbien schien es angefangen zu haben und duerfte heute auch alle Gesellschaftsschichten in Paraguay unterhoehlt haben (inklusive Mennoniten? Manchmal hat man den starken Eindruck dass ja). Zumindest arbeiten die Mennoniten eng mit der Mafia zusammen auch wenn unbewusst. Wieviel Geld wird durch die Mennonitenkooperativen geschleust die von Politikern, Viehzuechtern und anderen stammen die jeder einen Viehbetrieb im Chaco haben? Gemeinsamkeit: Camara Paraguaya de Carne (Paraguayische Fleischkammer), Senacsa, ARP (Asociacion Rural del Paraguay), Fecoprod, u.a. alles wohl Dachorganisationen die die Connections zwischen sauberer Wirtschaft und Drogenmafia herstellt als Link oder Glied der Kette. So halten sich die Mennoniten fuer den Saubermann und die Drogenmafia haelt ihr Fest ab die Wirtschaft vollends ganz zu unterhoehlen.
    Man schaue sich die 3teilige Serie ganz an. Ist auf deutsch und soll der Wahrheit entsprechen.
    1/3 MAFIA | Ursprünge & Historie https://www.youtube.com/watch?v=5quaxwm-AEs
    3/3 MAFIA | der Kampf, weltweit https://www.youtube.com/watch?v=NBBzdAiQmU4

  2. Holland hat Mariuhana schon vor Jahrzehnten legalisiert und gute Erfahrungen damit gemacht. Einige USA Bundesstaaten sind inzwischen gefolgt, genauso wie Uruguay. Die medizinische Verwendung von z.B. CBD Öl, was hochwirksam gegen Krebs ist, wird aus Mariuhana gewonnen und ist jeder Chemotherapie haushoch überlegen.
    Aus Hanf kann man 1000 Sachen herstellen, die sonst aus Plastik gemacht werden, aber ohne dass die Umwelt damit verdreckt wird usw.
    Fest steht, dass Mariuhana weit weniger gefährlich ist wie Alkohol und der Gesundheit weniger schadet wie Zigaretten.
    Mit dem Verbot fördert man nur die Ausbreitung organisierter Kriminalität. Es wird Zeit, dass man langsam mal umdenkt und alte Dogmen loslässt. Das sagt jemand, der absolut kein Drogenkonsument ist, nicht mal raucht, und nur selten mal einen kleinen Schluck Bier oder Wein trinkt.

  3. Original italienisches Nudelholz

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    Die Gegend könnte man also zur Touristenattraktion für alteingesessene Gurkenpflücker und Lebensmittelverkäufer erklären. Aber psst, das muss unter uns bleiben, hiesig Politiker sollen das gefälligst selbst erfinden.

  4. Kuno Gansz von Otzberg

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    @Claus Stoertebecker
    …Stuss und Duennschiss auch bekannt auf Platt als „Schnerz“ was Sie da von sich geben.
    Das kommt der Legalisierung von Mord und Kinderschaendung (Paedophilie) wie Ausschlachten der Organe von Kleinkindern (Organhandel) gleich und solche Leute die die Vergiftung der eigenen Kinder empfehlen sind nicht ganz dicht im Kopf – denn was ist es anderes als eine Massenvergiftung von Leuten (u.a. deine eigenen Kinder) die charakterlich, geistig wie psychisch noch nicht ganz reif sind oder deren Lebensumstaende sie in Notlagen brachten und daher leichte Beute vom schnellen kurzen Gluecksgefuehl sind! Ein schamloses Ausnutzen von Opfern anstatt die zu helfen.
    Eher andersrum sollte man die Nachfrage nach Drogen austrocknen, aber das bedeutet hoechst komplizierte Sozialsysteme zu reparieren bzw intakt zu erhalten und vor allem wieder das Christentum anzukurbeln. Man duerften bemerken dass mit abnehmendem Christentum die Drogennachfrage zur Epidemie geworden ist so dass es statistisch signifikativ ist.
    Bei den Mennoniten werden relativ wenig Drogen gebraucht und dieses auch nur im Maasstab 1:1 mit abnehmendem Christentum – echtem Christentum. 1990 konnte man nirgends Drogen finden in den Chacokolonien und heute wird das zur Epidemie sogar in den Schulen. Unglaublich dass es noch Leute gibt die dann empfehlen dass man Kokain und Marihuana in der Schulkantine frei verkaufen soll im Sinne von: selber schuld. Denn darauf laeuft es hinaus.
    Die Bibel schreibt dieses vor im Sinne von „Salz der Erde“.
    Lukas 11,11 „Welcher Vater unter euch wird seinem Sohn einen Stein geben, wenn er ihn um Brot bittet? Oder wenn [er ihn] um einen Fisch [bittet], gibt er ihm statt des Fisches eine Schlange?“
    2. Korinther 11,3 „Ich fürchte aber, es könnte womöglich, so wie die Schlange Eva verführte mit ihrer List, auch eure Gesinnung verdorben [und abgewandt] werden von der Einfalt gegenüber Christus.“
    Das naechste mal wenn dein Kind dich um ein Stueck Brot bittet gibt ihm 2 Linen (Linien) Kokain zum einschnorkeln so dass ihm das Blut aus der Nase stroemt und da gerade rankratzt; denn das ist was zu da empfahlst.
    Kennst du denn auch nur einen Drogensuechtigen der damit freiwillig weitermacht anstatt durch die Sucht gezwungen? Sie kommen halt nicht mehr los davon, DESWEGEN machen sie weiter damit bis sie tot sind.
    A day in the life of a heroin addict https://www.youtube.com/watch?v=i–yLz_i44c

    1. Sie haben ja nun schon eine Menge Schwachsinn hier veröffentlicht… aber Sie schaffen es immer noch ein Krönchen drauf zu setzen. Was ist los mit Ihnen??? Legen Sie bitte „das Buch“ zur Seite und suchen Sie sich Hilfe die Sie dringend benötigen!

  5. General Comment Interface

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    Logischerweise würde eine Legalisierung für Erwachsene ab dem 20. Lebensjahr, wie jede andere legale Droge wie Bier und Zigaretten, auch Arbeitsplätze schaffen und nicht wegen Peanuts Kriminelle schaffen. Die Polizei hätte anderes zu tun als ein paar Grünzeugsbauern wie beispielsweise Gurken- und Marihuana-Anbauer und Jugendliche zu kriminalisieren.
    Da es nun mal ist wie es ist, verboten, müssen da einige reiche Damen und Herren hinter der organisierten Verteilung illegaler Drogen stecken, wahrscheinlich ganz oben bei den schönen, mächtigen und einflussreichen, die sich ihr Zubrot zur Korruption nicht entgehen lassen möchten und eine Legalisierung zu verhindern wissen.
    Gerade die USA, die nicht einmal eine Impressumspflicht auf Webseiten kennt, da die Verfassung solch Eingriffe in die Persönlichkeitsrechte verbietet, sollten das Kraut endlich auf Bundesebene legalisieren (im Gegensatz zur EU, wo jede Internetseite einen Link zum Impressum, Datenschutz, Haftungsausschluss inklusive Angabe der Telefon- und Faxnummer unmittelbar ersichtlich sein muss).
    Der Aspekt von medizinischer und ökologischer Bereicherung ist nicht von der Hand zu weisen.

        1. General Comment Interface

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          Doch, da haben Sie schon recht. Ist an die E-Mail gebunden. Wahrscheinlich war mein „Nudelholz-Kommentar“ noch nicht veröffentlicht oder „General Comment Interface“ hat übersehen, dass er schon einen Kommentar abgegeben hat.
          Habe gelesen, dass die offen gesourceten Entwickler des CMS dem Plugin 450 verschiedene Icons beigeben. Habe das Wochenblatt schon darum gebeten mir ein Icon von Johann Wolfgang von Goethe zu verleihen. Die wissen vom meinem Leiden an Tagen wie heute unter militärischer ABC-Schutzkleidung verweilen zu müssen.

          1. Es ist schon besser, wenn man sich sein eignes Icon mitbringt.
            Nehmen Sie ruhig den J. W. v. Goethe.

  6. @ Bruno Gans von Kotzberg:
    gegen Borniertheit ist leider kein Kraut gewachsen, nicht mal Marihuana. Merken sie nicht, wie sie sich selbst widersprechen? Sie weisen (zurecht) auf die Mafiastrukturen hin, die sich schon überall breit gemacht haben, wollen denen aber nicht ihre Existenzgrundlage entziehen. Sie haben leider keine Ahnung von dem, was sie gegen eine Legalisierung (natürlich staatlich kontrolliert) von sich geben. Meinen aber durch das Herumwerfen mit irgendwelchen Bibelzitaten ihre schwerwiegenden Irrtümer rechtfertigen zu können. Traurig, wenn jemand geistig so zubetoniert ist.

  7. Kuno Gansz von Otzberg

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    Drogen sind was Boeses und genausogut koenntet ihr ja die Pfaffen beglueckwuenschen die Messdiener vergewaltigt zu haben, denn das waere in etwa dasselbe.
    Andererseits haben Massenschiessereien, Drogen, Toetungen an Kindern (Abtreibungen u.a.) und Frauenmorde (mehr Frauenmorde mit zunehmendem Feminismus) zugenommen seid das Christentum abgenommen hat.
    Gerade die Resistenz gegen das Christentum merkt man vielen, nicht allen, Lesern hier an – und das gerade ist das Besorgniserregende und der Ursprung von allem Uebel.
    Kuno wird man wohl hassen, auch die Mennoniten, aber nur weil er Christ ist und anhand der Bibel gesellschaftliche Phaenomene und Geschehnisse interpretiert, Ursachen und Wirkungen versucht zu erkennen und daraus Loesungen erarbeitet.
    Das nennt man „verfolgt werden um Jesu willen“ und das gereicht den so verfolgten im Himmel zu hoeherer Belohnung.
    Matthäus 10,22 „Und ihr werdet von jedermann gehaßt sein um meines Namens willen. Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden.“
    Mit etwas nachdenken, Lese- und Schreibvermoegen und die Wissenschaft zur Hilfe holen – denn die Wissenschaft ist ja nur „das Studieren der Schoepfung Gottes und seiner Gesetzmaessigkeiten“ – hat die Bibel fuer fast jedes Thema eine Antwort.
    Wenn jemand dich nach einem Schluck Wasser oder Terere fragt, so gibt ihm doch eine Ueberdosis an Heroin – das waere in etwa dasselbe wie ein Uebel legalisieren.

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