Seltene Avocado-Sorten

Hohenau: In den Supermärkten der Vereinigten Kolonien ist es bereits möglich, die zwei seltsamsten Sorten von Avocado zu kaufen. Eine davon heißt Avozilla und wiegt zwischen 1,3 und 1,5 kg.

Die Avozilla wird aus Südafrika importiert. Das Land ist weltweit führend bei den Avocado-Produzenten.

Die andere Avocado-Sorte ist eine Art Dattel, die keinen Kern hat. Sie ist zwischen 4 und 8 cm lang und misst etwa 3 cm im Durchmesser. Nachdem sie keinen Samen und eine sehr dünne Haut hat kann man die essbare Frucht zu 100% verarbeiten. Das Fruchtfleisch dieser kleinen Avocado ist aufgrund ihres gesunden Fettgehalts sehr cremig.

Die kleine Sorte Avocado wird seit einigen Jahren im Süden von Spanien angebaut und ist nun in den Vereinigten Kolonien, Departement Itapúa, immer mehr in Mode gekommen, weil die Einzelhandelskette Marks & Spencer sie verstärkt auf den Markt brachte.

Wochenblatt / ABC Color

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5 Kommentare zu “Seltene Avocado-Sorten

  1. Ist ja schön, wenn man im Land dadurch noch mehr Früchte-Vielfalt zur Verfügung hat. Aber auf diesem Gebiet hatte der schon vor vielen Jahren verschiedene Heinfried Kress die bessere Idee. Statt die zusätzlichen Früchte zu importieren, wie es bis dahin schon üblich war, Planzte er diese selbst in Paraguay, was ihn unzählige zeitaufwendige und auch teure Experimente kostete. Bis dahin sah in Paraguay noch niemand etwa Früchte wie Äpfel, Birnen, Pflaumen, Pfirsiche, Nektarinen usw.usw.usw. aus nationaler Produktion. Alles mußte importiert werden aus Argentinien, Brasilien, Chile, und natürlich auch entsprechend teuer, und jeder paraguayischer Campesino berantwortete die Frage, warum man nicht in Paraguay mit diesen Früchten Versuche anstelle, mit dem kurzen „unser Boden ist dazu nicht geeignet“. Nun, es mußte letztlich ein deutscher Einwanderer sein, der bewies, daß der Boden Paraguays eben doch dafür geeignet ist. Aber scheinbar ist es das mit importierten Früchten bereits sehr verwöhnte paraguayische Volk, das schon von Anfang an diesen Früchten kein Vertrauen schenkte, und statt den zwar etwas kleineren, aber dafür wesentlich saftigeren paraguayischen Äpfeln doch weiter die wesentlich teureren und durch viele Monate lange Lagerung in Kühlhäusern vollkommen ausgetrockneten argentinischen Äpfel vorzog. Nun, es kam dann eben, wie es kommen mußte. Ich selbst war im Handel tätig und habe sehr oft erfahren müssen, daß sich der paraguayische Kunde zunächst einmal für die in Netzen angebotenen frischen Äpfeln zwar interessierte, aber nachdem er dann erfuhr, es sei „nur nationale Produktion“, da wandte sich dann stets sein Interesse den importierten Früchten zu. Und auch Herr Heinfried Kress war gezwungen, umzudenken. Er mußte dann eben, wenn seine frischen Früchte in Paraguay schon nicht ankommen, zunächst die für das Auge schönsten Früchte exportieren und die restlichen zu Saft verarbeiten, in seiner aus Notwendigkeit damals errichteten Saftfabrik, die unter der Leitung seiner Tochter Christine Kress nach wie vor große Mengen an Saft herstellt und verkauft. (FRUTIKA = Fruti-K = Fruti-Kress). Wenn man noch berüchtichtigt, daß man dann zu Zeiten des Pioniers Heinfried Kress und auch noch nach seinem Tode, die Exporte dieser Firma noch absichtlich blockierte, indem man die vollbeladenen LKWs von Kressbourgo (einem von der Firma Kress selbst gebauten Dorf, wo die unzähligen Mitarbeiter der Firma wohnten) über viele Kilometer von der Firma Kress selbst gebauten asphaltierten Straßen bis zu Grenze gebracht wurden, dort vielfach nicht passieren ließ, so daß dann oftmals sogar LKW-weise die Früchte in der Grenze verdarben und verloren waren, dann muß man zugeben, daß diese tapfere Familie einen wahrhaftigen Heldenkampf gegen paraguayischen Willkür zu bestehen hatte, bis man sie letztlich tatsächlich doch anerkennen mußte, weil man sie an ihrem Wirken so nicht entscheidend „besiegen“ konnte, denn der gute Wille dieser Pionier-Familie war stärker. Die Familie Kress sah auch das Problem der Mangos, die in Paraguay täglich (und bis heute noch) millionenfach verdarben. Sie startete eine Aktion, in sie aufruf, gefallene Mangos zu sammeln und sie zur Fa. Kress zu bringen, man werde die gesammelten Früchte bezahlen. Die Absicht war natürlich nicht nur die der Müllabfuhr (denn dort landen diese Früchte bis heute noch), sondern deren Verarbeitung zu einem recht schmackhaften Mange-Saft. Diese Form der Früchte-Verwertung hatte dann allerdings grossen Erfolg, nur ist auch das natürlich nicht mehr als ein Tropfen auf einen heissen Stein, denn heute noch gehen auf Grundstücken und auch Strassen täglich Millionen dieser wohlschmeckenden Früchte kaputt, und werden letztlich zusammengetragen und durch die Müllababfuhr beseitigt. Dasselbe, wenn auch in kleinerem Rahmen, passiert in Paraguay auch mit den Avocados. Und wenn man sich dann gleichzeitig bemüht, die gleichen oder auch ähnlichen bzw. mit den bereits vorhandenen paraguayischen Früchten verwandte Früchte sogar aus anderen Kontinenten zu importieren, dann ist das doch mehr als beschämend. Niemand ist gegen ein vielfältiges Angebot. Wenn man darüber aber die bereits in Hülle und Fülle vorhandenen paraguayischen Früchte ignoriert und ganz einfach kaputtgehen läßt, dann ist die scheinbar gute Absicht der Händler Südparaguays, das Früchte-Angebot zu erweitern, letztlich doch nicht mehr als ein Schlag ins Wasser.

  2. Gentech aus aller Welt!!
    Einfach mal bei Syngenta und co.lesen was sie alles so entwickeln.
    Mandioka ohne Blausäure,Wassermelonen ohne Kerne,Avokados ohne gesunden Kern,Kokospalmen die nur Mannshoch wachsen damit man sie ohne Aufwand pflücken kann,
    Tomaten die nicht faulen wenns sie zermantscht werden,etc.
    In Bolivien,Mexico,Guatemala etc.gibt es die wirklich aussergewöhnlichen Avokados.Alles uralte Bäume,sprich Sorten.Ohne Genteck!Aber hey Südafrika klingt sehr vertrauens erweckend!Die SA.Grapefruits sind so voll Pestizide,dass einem die Mundschleimhaut wegätzt wenn man die Schale mit der Zunge berührt!!!
    Wohl bekommts den denaturisierten modernen Menschen!

  3. Das zuechten von Gemuese, Obst und Tieren durch den Menschen war immer schon mit Genveraenderung verbunden. Das wird bei dem Gerede ueber Gentechnik gerne vergessen.

  4. Also ob ich über mehrere Generationen ein Gn weg züchte oder hinzuzüchte ist wasganz anderes als im Labor Gene zu entwickeln und die ein zu bauen.Pflanzen die so genverändert sind ,dass sie Chemikalien wie Glyphosat PRODUZIEREN um immun gehen Glyphosat zu sein ist starker Tabak!Schafe mit Froschgenen zu versetzen hat es noch nie zuvor gegen!Ausserdem gehören diese Labors und Genteckfirmen ausschliesslich Kriegsverbrecher und Menschenrechtsverletzer.Na dann buen provecho!!!Dupont wird euch schon nicht vergiften,das tun sie ja nur bei Juden hahaha

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