Seltsamer Fall von Sodomie in Canindeyú

Ypehjú: An der Grenze zu Brasilien zeigte ein Minderjähriger ein seltsames Verhalten. Stammesangehörige versuchten ihn zu bändigen, was jedoch erst mit einer Schusswaffe glückte.

Am gestrigen Montag gegen 16:30 Uhr wurde ein 16-Jähriger vom Stamm der Pypuku mit einer Schusswaffe verletzt. Zwei weitere Mitglieder der Gemeinschaft Pa’i Tavyterä sahen gegen 14:30 Uhr wie der 16-Jährige Holzgegenstände in das Geschlechtsorgan einer angebundenen Kuh einführte. Sie entschlossen sich ihn davon abzubringen. Der Jugendliche schnappte sich zwei Macheten und verteidigte sich. Sich zu ergeben stand nicht auf seinem Plan. Sein sadistischer Trieb schien nicht zu stoppen.

Laut dem Polizeibericht fanden die zwei anderen Stammesmitglieder keine andere Möglichkeit als ihn mit einem Schuss aus einer Schrotflinte davon abzubringen. Ein Schuss in einer der Beine, welches eine kleine Wunde verursachte, war erfolgreich. Danach übergaben sie ihn der Polizei. Selbst auf der Wache war der Jugendliche noch aggressiv und bedrohte alle, die ihm zu nahe kamen.

Der Anführer des Stammes Marquito Vergara Brítez, sowie der Staatsanwalt aus Curuguaty, Lucrecio Cabrera, wurden darüber in Kenntnis gesetzt. Letzterer entschied den Jungen nach einer Krankenhausbehandlung in der Departementshauptstadt von Canindeyú in das örtliche Kommissariat zu verlegen. Die Schrotflinte und die Macheten wurden konfisziert. Die Kuh musste geschlachtet werden, die Haut des Tieres wurde als Beweis der Staatsanwaltschaft übergeben.

Wochenblatt / Abc Color

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